Vor allem, wie will man denn solche irren Attentäter verhindern..? Mit 24/7 Totalüberwachung...?
Dürfte in einer Demokratie schwierig sein...
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Vor allem, wie will man denn solche irren Attentäter verhindern..? Mit 24/7 Totalüberwachung...?
Dürfte in einer Demokratie schwierig sein...
Ich bin mir natürlich auch bewusst, dass manche denken und auch sagen, dass wenn keine Flüchtlinge mehr hier wären(Messergewalt wird ja auch gerne als Migrationsproblem verkauft..) und nur noch rechtschaffene, gute Deutsche hier leben, die sowas in einer psychischen Ausnahmesituation natürlich NIE tun würden, dass sich das Messerproblem quasi von alleine lössen würde...
Dafür muss man aber auch echt sehr naiv sein, so was zu glauben...
:rolleyes:
Und natürlich sind auch sofort solche Leute wie KRK :rolleyes:, etc. auf die aktuellen Pressemeldungen angesprungen, daß es da draussen voll gefährlich ist und nur Training in der EWT0 sie davor bewahren kann.
Wers glaubt..
Achja, ich hab leider keine Tips für wirklich unauffällige, stichfeste Klamotten...
Also um erstmal nicht total am Thema vorbei zu gehen, für den Hals wäre sowas eine Ihttps://www.etsy.com/de/listing/1400...search_click=1
Als Körperschutz würde ich in der Tat mal checken, wie Stichfest moderne Kettenhemden sind, die verschweißt sind.
Daneben wurde ja die Wahrscheinlichkeit diskutiert, das Opfer eines Messerangriffes zu werden. Ich möchte hier noch eine weitere Sichtweise hinzufügen:
Die häufigsten Todesursachen in Duetschland:
1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkte, Schlaganfälle....)
2. Krebserkrankungen (na, schon je Prostatauntersuchung gehabt?)
3. Erkrankungen der Atmungsorgane
4. Demenz und Alzheimer (besonders im Alter)
5. Erkrankungen des Verdauungssystems
6. Diabetes mellitus
7. Nierenkrankheiten
8. Blutvergiftung
9. Verkehrsunfälle
10 Stürze und andere Unfälle
11. Suizide
12. Drogen- und Alkoholvergiftung
13. Infektionskrankheiten
14. Ertrinken
15. Brandverletzung und Rauchgasvergiftung.
16. Vergiftungen (außer Drogen / Alkohol)
17. Komplikationen bei medizinischen Behandlungen
18. Arbeitsunfälle
19 Jetzt endlich, Messerverletzungen.
Das Problem an Berichterstattung, die emotional aufgeladen ist, ist, dass die den Fokus auf diese Dinge lenkt. Dazu kommt dann auch gerne entsprechende Politik, die vermitteln soll, dass man etwas gegen dieses "Problem" tut. Ein größeres Problem als etwaige Messerangriffe sind eher versäumte Vorsorgeuntersuchungen. Oder Alkohol. Alkohol bringt mehr Menschen um als Waffen.
Was soll die Frage?
Du hast nach Orten gefragt, an denen man sich aufhalten muss um evtl. Opfer eines Messerangriffs zu werden.
Du hast unterstellt, dass man sich dafür in irgendwelchen seltsamen Gegenden bewegen muss.
Die Antwort ist doch eindeutig: Nein, muss man nicht.
lustig finde ich jetzt, dass diejenigen, die zu hause einen haufen an messern , stichwaffen, stöcken und äxten und anderes gedöns rumliegen haben und sich an angeblichen schönheit und funktion ergötzen, ploetzlich etwas gegen den Kauf von passivem schutz haben.
um dann zu unterstellen, dies benötigt man nicht und die wahrscheinlichkeit wäre ja sowieso nur 0,0001 %.
vielleicht schaue ich mir die kleidung auch nur zuhause an, weil sie besonders teuer ist :D
Nein, er hat nach Kreisen/Orten gefragt, an denen man/marq eine stichsichere Weste braucht. Opfer kann man überall werden, ja, aber ob die dahingehend bestehende Wahrscheinlichkeit Gedanken um eine "Rüstung" rechtfertigt, ist eine andere Frage.
...was für ein unnötiger Rückzug... Da springt man mal für jemanden ein... :D
Merkst Du ja schon selbst. Abgesehen davon, dass ich selten ein Schweizer Taschenmesser dabei habe, liegt mein Zeug in der Tat zu Hause rum. Davor braucht man weder aktiven noch passiven Schutz. Daher weiß ich nicht, was Du "lustig" findest, wenn gar kein Bezug gegeben ist. Wenn Du Schutz vor Messerverletzungen suchst, kauf Dir einen Schnittschutzhandschuh, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dir beim Kochen in den Finger schneidest ist zigfach höher, als irgendwo im Freien abgestochen zu werden.
Du hast da was falsch verstanden - die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst unterwegs kacken muss ist ebenfalls zigfach höher, als selbst angekackt zu werden. ;)
Google mal nach Mehler Stichschutzwesten. Da wirst du sehr schnell fündig. Aus eigener Erfahrung (Fortbildung zu dem Thema) wurden unsere Westen beschossen und auch mit Messern und Beilen bearbeitet. Nur die schusshemmende Einlage: Beschuss recht gut ausgehalten, bis zu einer gewissen Anzahl und Kalibern. Aber einmguten Dolch konnte man ohne großen Mühen durchtreiben und mit dem Stich- und Schnittschutz ging auch das nicht mehr. Auch nicht mit nem Beil, Schwert etc.
Wenn Du das in den Schrank legst oder irgendwie aus ästhetischem, sonstigem Forschungs- oder SV-Interesse anschaffst und damit rumspielst, fände ich es vollkommen ok. Dann wäre allerdings schon interessant, wieso genau. Wenn Du es für Deinen Selbstschutz draußen wolltest, würde ich Dich hingegen für bekloppt erklären. :D (Dass wir unser Zeugs ja gerade dafür nicht brauchen, will Dir partout nicht in den Schädel, gelle?)
@Pflöte: 1+
Der Punkt ist marq, wenn Du wirklich ernsthaft darüber nachdenkst Stichschutz zu tragen ist das auch nur die halbe Wahrheit. In diesem Fall musst du Dir nämlich auch Gedanken machen welche Waffe du für solche Fälle (in denen du die Weste benötigen könntest) mitführen möchtest. Tust Du es nicht lügst du dir in die eigene Tasche. Verteidigung gegen Messer (Waffen) muss als primäres Konzept (nach der Vermeidung) immer den Einsatz eigener Waffen beinhalten. Waffenlos gehört auch dazu, ist aber immer nur eine Notlösung für den Worst-Case bzw. als Zwischenlösung bis man die eigene Waffe ins Spiel bringt gedacht.
Benötigt man das als normaler Bürger in einem normalen Umfeld bei uns:. Nein. Ein jährliches EH Training ist da sicher wichtiger. Wenn man es aber möchte und Spaß dran hat spricht nichts dagegen sich auch damit zu beschäftigen. Man kann damit natürlich seine Chancen für eine extrem unwahrscheinliche Situation verbessern.
Ob es sinnvoll ist oder nicht eine Stichschutzweste zu tragen hängt von deinem Umfeld und deinem Kontext ab (das Umfeld in dem man sich bewegt ist hier primär entscheidend, nicht so sehr hier angeführt die Örtlichkeiten). Ich kenne einige wenige Personen für die könnte es privat Sinn machen, die tragen aber ehrlich gesagt keine.
Mit der gleichen Argumentation müsstest Du auch bei jeder Autofahrt einen Vollschutz aus dem Rallysport tragen...und natürlich nur absolut notwendige Fahrten tätigen. Bezogen auf das was man selbst tut, bezogen auf die Politik ist es anders, die muss natürlich handeln und nachsteuern wenn es hier zu einer Verschlechterung der Situation kommt. Aber auch hier: Nicht auf Kosten andere Dinge die wichtiger wären.
Wahrscheinlichkeit spielt immer eine Rolle!!! Sonst setzt man die falschen Prioritäten im Leben (und das kann wirklich gefährlich sein). Das ist auch ein bisschen das Problem mit der Presse, natürlich berichten die über Dinge die wirklich passieren und das sollen sie auch. Trotzdem entsteht dadurch leicht ein Zerrbild bzgl. der Größe und Relevanz eines Problems. Das kann gefährlich sein da andere, relevanter Risiken keine Beachtung mehr finden .
Wie viele Leute sterben an Vogelscheiße, oder werden schwer verletzt?
Ebenso Fingerschneiden in der Küche?
Wenn man Risiken beurteilt, sollte man Eintrittswahrscheinlichkeit muss mit den Auswirkungen gewichten,
Die können bei einem Messerangriff auch bei nicht tödlichem Ausgang sehr gravierend sein.
Sehe ich nicht so.
Als Beispiel:
Mit Schnittschutz am Hals wöre sie vielleicht nicht so schwer verletzt worden.Zitat:
Das Attentat auf Henriette Reker am 17. Oktober 2015, einen Tag vor ihrer Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin, verübte der Rechtsextremist Frank S. Mit einem Messer verletzte er Reker sowie eine weitere Frau schwer
Hätte sie jetzt selbst ein Messer ziehen sollen, um damit gegen den Angreifer zu kämpfen?
Und wie gewichtest Du das? Es gab in 2023 knapp 9.000 Messerangriffe wo jemand verletzt wurde. Davon vermutlich noch ein Gutteil im persönlichen/familiären Umfeld. Die Eintrittwahrscheinlichkeit ist also geradezu lächerlich gering. Wie gewichtet man das jetzt mit den potentiellemn Auswirkungen?
Und lernt marq Bagua? Denn es geht doch darum, was passiert, wenn die Kleidung den ersten Stich abgefangen hat. Damit ist die Bedrohungslage nicht um. Wie verhindert marq den zweiten Stich? Das gehört auch in die Betrachtung.
Ne, besser einen Revolver. Es geht doch um Leute, die sich ernsthaft einen Kopf um Messerangriffe machen, die sollten das Thema auch zu Ende denken. Was passiert nach dem ersten verhinderten Angriff? Ansonsten gilt wie überall, es gibt ein allgemeines Lebensrisiko und man kann nicht alles verhindern. Irgendwer wird immer vom Auto überfahren, vom Blitz erschlagen oder eben auch vom Messer verletzt. Man kann Risiken natürlich mitigieren aber da ist die Abwägung, wie sehr belastet einen das dann im Alltag? Mich stört ein Gurt beim Autofahren wenig aber 24/7 irgendeinen Plattenpanzer zu tragen vermutlich mehr. Wenn ich ständig Paranoid durch die Gegend renne, ist das auch nicht gerade das Beste fürs eigene Befinden.
Letztes Jahr wurde ich auf einem Parkplatz von Vogelscheiße getroffen.
Aus einer Gruppe von Gänse, die gerade drüber flog.
Ich hab mir dann überlegt, wie wahrscheinlich das ist, bzw. wie ich das berechnen könnte.
Ebenso, wie gefährlich das ist, wenn es eintritt. (war zwar ein großer Haufen, aber vegan, die Gans könnte aber Vogelgrippe haben...).
Ich habe mein Verhalten aber nicht geändert.
Hätte ich beobachtet, dass die Vogelscheiße einen anderen Menschen tötet oder schwerwiegend verstümmelt, wäre die Entscheidung bezüglich einer Anpassung meiner Verhaltensweise - bei gleicher Eintrittswahrscheinlichkeit eines Treffers - anders ausgefallen.
Das meine ich mit "gewichten"
Ist ein Prinzip, das Versicherungen und Lotterien zugrunde liegt.
https://www.youtube.com/watch?v=SiB8GVMNJkE
Die Auswirkungen, wenn es eintritt, und es trifft offenbar sicher mehrmals jährlich in Deutschland ein, sogar unser Bundeskanzler ist es leid, ist für die Betroffenen bzw. deren Angehörigen keinesfalls lächerlich.
Ich nehme an, das wollte Linus mit seinem Post ausdrücken.
Davon abgesehen, was ist denn "lächerlich gering" in Zahlen?
Das hier?
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für Femizide oder Verstümmelungen durch Leute, die sich Videos zur Redpill hören?
Das scheint ja für Dich ein wichtiges Thema zu sein?
Nein, aber ThomasL.
Auf dessen Aussage habe ich mich doch wohl ziemlich eindeutig bezogen, oder?
Das erinnert mich nun daran, wie manchen Veganern erklärt, was sie alles nicht essen dürfen, um von Nichtveganern als Veganer anerkannt zu werden...
"Wenn Du Veganer bist, darfst Du aber konsequenterweise auch..."
"Wenn Du eine Stichschutzweste tragen willst, musst Du konsequenterweise aber auch..."
Wenn Du darüber ernsthaft diskutieren willst, mach doch einen separaten Thread auf.
Obwohl ich nicht glaube, dass eine ernsthafte Diskussion im KKB zu so einem Thema möglich ist...
Ich mache heute mal ein Video über das Thema. Anyway das was Thomas sagt, ist genau der Punkt. Passive Bewaffnung ist schon o.k. aber eben nur ein Teil des Ganzen. Wenn die Weste mir hilft, einen Fehler zu korrigieren und einen Stich für mich abfängt ist das gut, aber der Angreifer hört ja da nicht auf, sondern muss immer noch gestoppt werden. Von daher ist passive Bewaffnung nur wirklich gut, wenn man auch noch weitere Skills hat.
Ich bin beeindruckt von so viel Scharfsinn...
Dann kann das Angebot von Messern auch Täter schaffen?
Ich weiß, was Du mit gewichten meinst, die Frage war ja, wie Du das gewichtest. Denn um Versicherungen aufzugreifen - kaum jemand ist gegen alle Risiken versichert bzw. wäre das kaum empfehlenswert und die Kosten oft höher als der Nutzen.
Mir ist klar, was Linus ausdrücken wollte. Bestreitet das irgendjemand? Ich habe nicht geschrieben, dass die Auswirkungen lächerlich sind, sondern die Eintrittswahrscheinlichkeit. Wenn wir mit einer Atombombe angegriffen werden, sind die Auswirkungen auch groß, ich verspüre aber noch nicht die Notwendigkeit, einen Bunker zu graben. Andere tun das, ich darf es dann ja wohl für übertrieben halten. marq ist ja der Meinung man wolle ihm etwas verbieten, nur tut das (im Gegensatz zu ihm) niemand hier.Zitat:
Die Auswirkungen, wenn es eintritt, und es trifft offenbar sicher mehrmals jährlich in Deutschland ein, sogar unser Bundeskanzler ist es leid, ist für die Betroffenen bzw. deren Angehörigen keinesfalls lächerlich.
Ich nehme an, das wollte Linus mit seinem Post ausdrücken.
Die Zahl ist ja nicht von mir. Die Fälle der Körperverletzungen durch Messer wurde in den letzten Jahren erfasst, die Wahrscheinlichkeit betroffen zu sein, kannst Du Dir ausrechnen wenn Du magst (an sich müsste man noch die Fälle abziehen, wo Tätlichkeiten zu Hause passieren).Zitat:
Davon abgesehen, was ist denn "lächerlich gering" in Zahlen?
Das hier?
Und rate ich den Opfern, einen Keuschhaltsgürtel zu tragen? Abgesehen davon, dass sich die Kritik an Red Pill hier nicht in erster Linie danach richtet, dass Betroffene umgebracht oder verstümmellt werden, sondern herabgewürdigt, erniedrigt, beleidigt, ausgenutzt, schlecht behandelt...Zitat:
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für Femizide oder Verstümmelungen durch Leute, die sich Videos zur Redpill hören?
Das scheint ja für Dich ein wichtiges Thema zu sein?
Ja und worauf bezieht sich Thomas? Hat Thomas selbst Angst davor, Opfer zu werden? Oder bezieht er sich nicht viel mehr auf marq, der bei ernsthafter Besorgnis für einen möglichen Schutz eben noch etwas mehr zu müsste?Zitat:
Nein, aber ThomasL.
Auf dessen Aussage habe ich mich doch wohl ziemlich eindeutig bezogen, oder?
Wir sind hier in einem KK und SV Forum und jemandem der sich vor Klingen schützen will, wird aufgezeigt, was dazu noch nötig wäre.Zitat:
Das erinnert mich nun daran, wie manchen Veganern erklärt, was sie alles nicht essen dürfen, um von Nichtveganern als Veganer anerkannt zu werden...
"Wenn Du Veganer bist, darfst Du aber konsequenterweise auch..."
"Wenn Du eine Stichschutzweste tragen willst, musst Du konsequenterweise aber auch..."
Wenn Du darüber ernsthaft diskutieren willst, mach doch einen separaten Thread auf.
Obwohl ich nicht glaube, dass eine ernsthafte Diskussion im KKB zu so einem Thema möglich ist...
Das kann es in der Tat. Und was ist passiert? Ein Täter hat in einer Waffenverbotszone mit einem ohnehin zur Führung verbotenen Küchenmesser eine Tat begangen. Da könnte man jetzt auf die Idee kommen, Küchenmesser ganz zu verbieten und nicht mehr zu verkaufen oder sich doch eher auf den Täter zu konzentrieren, der auch noch zigfach vorher auffällig geworden ist.... :rolleyes:
Au weia, Messerfetischismus gibt es natürlich auch in der Küche. Je mehr große Messer da im Messerblock auf der schicken Granit- oder Marmorplatte stehen, desto besser.
Ist ein Riesengeschäft.
Aber auf diese Idee oder andere um den Gebrauch oder den Handel mit solchen Messern einzuschränken wird man in der Tat irgendwann kommmen, wenn sich der Gebrauch als Tatwaffe häufen sollte.
Aber das dauert wahrscheinlich noch. Überhaupt, wer braucht schon Küchenmesser, es gibt doch Fertigpizza.
Nicht jeder Täter war vorher zigfach auffällig, es gibt da allerdings gerade eine Häufung.
Aber es sind ja auch nicht alle Täter "Einwanderer", wobei sich da auch gerade eine Häufung ergibt, in Kombination mit dem Ersten.
Da sollte man mal konkret handeln, und nicht nur sagen man sei es leid.
Oh je.
Die Nachfrage wird vor allem duch geschickte Werbung gesteigert, ein Angebot alleine reicht nicht.
Du musst den Leuten auch sagen, was sie damit tun können.
Messerwerbung ist zum Teil ziemlich gut auf ein bestimmtes Klientel ausgerichtet, einerseits die, die nur spielen wollen, aber andeterseits auch auf die, die damit Kämpfen wollen, oder zumindest so tun wollen.
Bei Küchenmessern reicht es nicht den Leuten zu verklickern wie toll man damit kochen kann, denn kochen können immer weniger Leute so, dass der Kauf von teuren Küchenmessern gerchtfertigt wäre.
Auch bei SV Kursen reicht nicht das Angebot, sondern das Erzeugen des Gefühls, dass eine Bedrohung oder eine Gefahr existiert.
Also bitte, nicht so simpel denken.
Wenn ich alleine mit meinem Angebot die Nachfrage steigern könnte, wäre das phänomenal.
Da glaubt wohl jemand, das Beiträge wie der mit dem Regenschirm auf einem hohen Niveau sind.
Ich nehme den möglichen Ausgang eines Messerangriffs auf mich oder Menschen, um die ich mich sorge sehr ernst, dementsprechend gewichte ich das stark.
Er macht allgemeine "immer"-Aussagen, also bezieht er sich auf jegliche Person, die sich gegen Messer verteidigen will, oder bei Messerangriffen besser geschützt sein.
ein passiver Schutz ist erstmal besser als nix
Insbesondere bei Amok- oder Terrortätern, die ja möglichst auf viele einstechen und schädigen wollen und nicht einen einzelnen übertöten.
Jemandem zusätzlich noch zur eigenen Bewaffnung zu raten, ist dazu geeignet, die entsprechende Aufrüstungsspirale anzutreiben.
Viele tragen ja ein Messer, weil auch andere eines tragen.
Wenn ich an meine stichhemende Sportfechtweste/Unterziehweste/Unterziehhose/Genitalschutz/Fechthose zurückdenke musste man sich schon ganz schön einpacken und die Weste mußte durch den Schritt gehen, damit sie nicht verrutscht. Fangkragen kam dazu ist ein extra Thema. Und das nur als Schutz gegen "Spielzeug" in dem Zusammenhang. Stich von einem Taschenmesser hält es nicht auf, habe es ausprobiert. Man schwitzt sehr und nach Gebrauch muss man das zum Trocknen aufhängen und dann muss es in die Wäsche. Ob das bei stärkerer Schutzkleidung besser ist weiß ich nicht. Jedenfalls frage ich mich ob etwas, was nur den Rumpf bedeckt ausreichend ist.
Wenn ich mich funktional für den Alltag anziehen wollte, also so, dass ich auch vom Kampfsport in einer Notsituation profitieren könnte wäre das festes Schuhwerk/Motorradjacke leicht Kunstfaser am Hals und an den Ärmeln verschließbar Ellenbogen verstärkt/ leichte normale Lederhandschuhe mit denen man normal greifen kann. Dazu ein stabiler Regenschirm mit Knauf.
Wie ich als Zivilist ohne Geldbote oder so was zu sein bei der Aufarbeitung der Situation mehr passiven Schutz verargumentieren könnte ohne dass mir vorgeworfen würde ich wäre selbst auf Ärger ausgewesen naja.
Ich habe mir mal nachdem ich vor Jahren mit einem Messer bedroht wurde Gedanken gemacht. Letztlich habe ich aber alle Schutzmaßnahmen gelassen und bin auch nicht bewaffnet unterwegs. Besser für meine innere Ruhe und darum geht es letztlich. Mir ab und zu Gedanken zu machen nicht zum Ziel zu werden ist wieder eine andere Baustelle.