... die Modalverben können zwar ganz hilfreich sein,
man kann aber auch durchaus Schindluder mit ihnen treiben ...
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... die Modalverben können zwar ganz hilfreich sein,
man kann aber auch durchaus Schindluder mit ihnen treiben ...
Hallo liebe Hafis,
wie soll ich Dir diese Frage beantworten?
Du hast die Frage gut gestellt!
Wenn ich mir überlege, was will ich mit einem Redebeitrag erreichen?
Wo findet die Rede statt?
Wie ist mein Publikum zusammengesetzt?
Ist doch der wichtigste Punkt, um welche Rede soll es sich handeln?
Hier wird es kein Fachvortrag sein, keine Geburtstagsrede, sondern...
Einfach ich tippe einen Text auf meinen PC...
der erste Eindruck spielt keine Rolle, Körpersprache, Stimme und äußere Erscheinung... alles kannst Du nicht beurteilen.
Ich bei Dir auch nicht!
Daher bin ich auf die Baupläne angewiesen und die sind:
Einleitung - Hauptteil - Schluß
diese einfache Struktur reicht in den meisten Fällen aus. Um ein Thema klar und verständlich vorzustellen.
Wird mir die Diskussion zu dumm... kann ich es halten, wie es in dem Buch beschrieben ist, das ich meinem Freund rambat empfohlen habe.
Oder ich wechsele einfach auf eine andere Seite in diesem Board.
Die Regeln für Sieg oder Niederlage - die wende ich an, wenn mir ein Versicherungsvertreter eine neue und besonders gute Versicherung ( für die Versicherung ) andrehen will.
Oder ein besonders lieber User meint, er müsse mich mit Komplimenten überschütten. Da rieche ich schon den Braten...
nur hat der einen anderen Geschmack als den den ich im Backofen zubereite.
Ich hoffe, die Ausführungen war deutlich.
Wie Du richtig vermutest, ich lese ein Buch über Rhetorik, da ich doch einiges aus dem letzten Kurs vergessen habe.
Der neue Kurs hat den Titel: Erfolgreiche Gespräche führen, argumentieren , diskutieren.
Beginnt erst im April.
Daher kann es schon vorkommen, ich bin in manchen Sachen noch nicht sattelfest.
Aber, ich nehme doch an. Du wirst die Freundlichkeit besitzen und mich auf Fehler hinweisen.
Eine Bemerkung möchte ich noch machen.
Meine Ignorier-Liste ist leer. Das habe ich Smoo versprochen.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Gruß
Kleiner Nachtrag zum Schmarrn der kein Eierkuchen war : Beides ist grundsätzlich artverwandt, genauso wie Graphit und Diamant.
Geht man ohne diese kleine Kenntniss von kleinen aber wichtigen Dingen, dem Verständniss des Aufbaus und der Qualität mit seinem Kohlenstoffklumpen auf die Messe; oh weh, da wird man sich schwarz ärgern. Klumpenschwarz sozusagen.
Rhetorik ist ein scharfes Schwert, aber nur für den der es zu schwingen vermag.
Ansonsten ist es eher zur Selsbtverstümmelung geeignet.
In diesem Sinne :
Hier ist das Verbandszeug.;)
Hallo lieber OliverT.
ich nehme mir die Zeit und lese im Buch von Sun Tsu nach.
3.6 / 4.4
Du solltest Dich von der Vorstellung lösen, daß in der Kommunikation der Kampf mit Waffen ausgetragen wird.
Lies mal 7.22
Ja das Buch von Sun Tsu: Über die Kriegskunst - wahrhaft siegt, wer nicht kämpft, habe ich.Zitat:
[E=OliverT;3470599]Meine erste Frage war, wo ich den Abschnitt über Kampf vermeiden in "Die Kunst des Krieges" finde.
Liegt jetzt neben dem PC.
Ja.... aber mehr überflogenZitat:
Danach habe ich die Frage noch ergänzt und wollte wissen ob du das Buch überhaupt gelesen hast.
Ich muß eingestehen, ich habe nicht alle Beiträge gelesen.Zitat:
Es würde mich auch interessieren warum du eine an dich gerichtetet Frage gar nicht beantworten sollst? Wirst du unter Druck gesetzt?
Daher eigentlich gegen § 12 SG verstoßen. Na, nicht ganz da ich nicht mehr bei der Truppe bin.
War das die Antwort, die Du erwartest hast?
Wenn nicht solltest Du auch gelesen habe, ich habe Sun Tsu nur erwähnt, da er auch im Kommunikationskurs angesprochen wurde.
Besser und verständlicher sind da die Vorschläge von Barbara Berckhan.
Buch: Die etwas intelligentere Art, sich gegen dumme Sprüche zu wehren.
Gruß
Hallo Herr KAJIHEI,
da sollte ich noch einen kleinen Nachtrag einfügen.
;)
KaiserschmarrenZitat:
=KAJIHEI;3470607]Kleiner Nachtrag zum Schmarrn der kein Eierkuchen war : Beides ist grundsätzlich artverwandt, genauso wie Graphit und Diamant.
Geht man ohne diese kleine Kenntniss von kleinen aber wichtigen Dingen, dem Verständniss des Aufbaus und der Qualität mit seinem Kohlenstoffklumpen auf die Messe; oh weh, da wird man sich schwarz ärgern. Klumpenschwarz sozusagen.
Ist eine sehr wohlschmecken Nachspeise.
Hat nur ca. 330 Kalorien...
aber erzeugt ein Gefühl oh, war das gut!
Jetzt ist Ruhe angesagt.
Könnte daher auch eine Kriegslist sein, da selbst ein gefährlicher Kendo-ka mit vollem Bauch schwer kämpfen kann.
Daher habe ich mir einen Vorteil verschafft.
Oder meiner Frau hat es gut gemundet, das ist auch ein Erfolg.
RMöchte Ihnen ungern widersprechen.Zitat:
hetorik ist ein scharfes Schwert, aber nur für den der es zu schwingen vermag.
Ansonsten ist es eher zur Selsbtverstümmelung geeignet.
In diesem Sinne :
Hier ist das Verbandszeug.;)
Denn was soll Rhetorik bezwecken?
Die Rhetorik heute ist notwendig, um meine Fähigkeiten zu verbessern, mit fundierten Basisfertigkeiten, der Struktur , der Sprache, der Körpersprache ein Gespräch zu führen.
Wenn Sie unsere Gespräche vor Ihrem geistigen Augen ablaufen lassen, dann können sie nur die Schrift auf dem PC erkennen.
Genau, daher wird die ganze Aufmerksamkeit auf das Schreiben gerichtet.
Habe ich etwas unklar formuliert, war vielleicht bei unserer Unterhaltung - der Grund für großen Ärger.
Über die Frage, wer hat die Schuld..der Absender oder der Empfänger?
Oder liegt es an beiden?
Auch darüber könnte ich jetzt mit Ihnen diskutieren.
Mache ich aber nicht
Denn ich will kein neues Streitgespräch.
Das nenne ich das Konzept der Rede.
Was möchte ich erreichen.... Keinen Streit mehr.
Was erwarte ich ....keine bösen Worte.
Was will ich dafür als Gegenleistung.... nichts.
Diese Zeilen will ich mit keinem Zitat beenden. Denn das kann auch gehörig in die Hose gehen.
Gruß
Eine klitzekleine Anmerkung dazu: Hier wird von REDE gesprochen, und kurz davor von GESPRÄCH (und das jetzt schon zum wiederholten Male).
Das ist ein "kleiner", aber feiner Unterschied. Zwei Paar Schuhe; ähnlich aber nicht gleich!
Tut aber (bewusst oder unbewusst) jeder (gewollte Generalisierung): Er macht sich einen Eindruck (oder anders übersetzt: Er bewertet bzw. beurteilt (mehr oder weniger gekonnt)). Und zwar blitzartig, bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt ... in Bruchteilen von Sekunden.Zitat:
der erste Eindruck spielt keine Rolle, Körpersprache, Stimme und äußere Erscheinung... alles kannst Du nicht beurteilen.
Ich bei Dir auch nicht!
Und das schon seit der Steinzeit - weil da die "Freund-Feind-Erkennung" noch zum Überleben beitrug
Dieser sogenannte "Dreisatz" taugt als "Bauplan" für eine einfache Rede (i.S.v. Vortrag); bereits aber bei komplexeren (mehr interaktiven) Reden gilt schon seit langem der erweiterte Fünf-Satz.Zitat:
Daher bin ich auf die Baupläne angewiesen und die sind:
Einleitung - Hauptteil - Schluß
diese einfache Struktur reicht in den meisten Fällen aus.
Interessante Vorannahme, die da (möglicherweise) dahinter steckt. Weil: Es soll tatsächlich Komplimente geben, die ernst gemeint sind. Gibt sogar K.-Formen, wo das zur Kunst erhoben wird (Rosenberg lässt grüßen).Zitat:
Oder ein besonders lieber User meint, er müsse mich mit Komplimenten überschütten. Da rieche ich schon den Braten...
Nochmal der kleine Hinweis: Der Vergleich (zwischen "Rhetorik" und "Gespräche führen") hat was von "Äpfeln" und "Birnen". Beide miteinander verwandt (Früchtchen halt), aber doch grundverschieden.Zitat:
Wie Du richtig vermutest, ich lese ein Buch über Rhetorik, da ich doch einiges aus dem letzten Kurs vergessen habe.
Der neue Kurs hat den Titel: Erfolgreiche Gespräche führen, argumentieren , diskutieren.
Beginnt erst im April.
Daher kann es schon vorkommen, ich bin in manchen Sachen noch nicht sattelfest.
Viel Spass beim Kurs.
Ohohohoh; hier könnte sich die österreichische Volksseele getroffen fühlen, bei einer derartigen Simplifizierung.
Weil: Ein echter Kaiserschmarrn kann BEIDES sein: NACHSPEISE und HAUPTGERICHT. Und steht deswegen in vielen Restaurants auch in 2 (Portions-)Größen auf der Speisekarte.
HG von einem bekennenden Kaiserschmarrn-Fanatiker :D.
Hallo Silverback,
nur um ein Missverständnisse zu vermeiden.
Ich habe das Gespräch auf dem PC angesprochen.
Du siehst nur die Schrift....
Daher stimme ich Dir zu.Zitat:
]Tut aber (bewusst oder unbewusst) jeder (gewollte Generalisierung): Er macht sich einen Eindruck (oder anders übersetzt: Er bewertet bzw. beurteilt (mehr oder weniger gekonnt)). Und zwar blitzartig, bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt ... in Bruchteilen von Sekunden.
Und das schon seit der Steinzeit - weil da die "Freund-Feind-Erkennung" noch zum Überleben beitrug
Nur am PC.... da habe ich meine " Feinderkennung " ausgeschaltet.
Oder sehe mir den Namen des anderen an, das genügt.
Widerspreche nicht!Zitat:
Dieser sogenannte "Dreisatz" taugt als "Bauplan" für eine einfache Rede (i.S.v. Vortrag); bereits aber bei komplexeren (mehr interaktiven) Reden gilt schon seit langem der erweiterte Fünf-Satz.
Es werden noch andere Module vorgestellt.
Zitat:
Interessante Vorannahme, die da (möglicherweise) dahinter steckt. Weil: Es soll tatsächlich Komplimente geben, die ernst gemeint sind. Gibt sogar K.-Formen, wo das zur Kunst erhoben wird (Rosenberg lässt grüßen).
Danke für Deine Hinweise und Erläuterungen.Zitat:
Nochmal der kleine Hinweis: Der Vergleich (zwischen "Rhetorik" und "Gespräche führen") hat was von "Äpfeln" und "Birnen". Beide miteinander verwandt (Früchtchen halt), aber doch grundverschieden.
Viel Spass beim Kurs.
Ich hoffe, ich kann einiges davon auch hier anwenden.
Gruß
Läuft bei dir.
Wie kannst Du denn am Namen den "Feind" erkennen, wenn Du den nicht vorher an irgendetwas anderes als Feind erkannt hast?
Kennt ihr euch persönlich, oder hast Du irgendwann aufgrund seiner Texte, ganz ohne Körpersprache, Modulation der Stimme, Geruch, geschlossen, dass er Dir "feindlich" gesinnt sei?
@Sohei
Vorab, ich gedenke nicht dich zu ärgern.:)
Trotzdem muß das jetzt wohl mal sein so ganz ohne blumige Attitüde.
Du hast Rhetorik Kurse besucht, Bücher gelesen. Du schwadronierst seitenweise herum über die Techniken und Kunst des Redens.
Weist du, einen guten Redner erkennt man daran, das die Leute an seinen Lippen oder Zeilen hängen und sich auf die Fortsetzung freuen.
Einen schlechten daran das man wünscht er möge schweigen oder die Finger doch endlich von der Tastatur lassen.
Ist dir noch nicht aufgefallen das die meisten hier nur noch denken "Bitte las ihn schweigen !"
Du schreibst ellenlange Texte. leider zumeist mit minimalen Nutzinhalt. Das macht kein guter Redner der in nicht in die Kategorie Dampfschwafler fallen möchte.
Tut er das , die Leute fangen im Auditorium an zu plaudern oder wie hier alles Mögliche mit dem Vortrag anzustellen. Ich sage nur Eierkuchen...
Dir noch wirklich ernsthaft zuhören, leider nein das tun sie eben nicht mehr.
Auch wenn du probierst mit scheinbar "lustigen" Bemerkungen die Stilmittel des Sakrasmus, der Ironie oder des Zynismus zu bemühen ; Es geht doch immer nach hinten los.
Wie ich schon sagte, Rethorik ist ein scharfes Schwert, also bei dir eher Selsbtverstümmelung wenn man es mal sachlich sieht.
Deine taktischen Manöver beim Redenaufbau : Eher bedenklich.
Auf den PUNKT :
Du bist ein mieserabler Redner , so leid es mir für dich tut.
Daher kannst du die Prinzipien auch nicht ordentlich vermitteln.
So nach diesem offen harten Wort ein kleiner Tip: Probier doch mal dieser erprobte, garntiert rethorikfreie Technik aus : Kurze präzise Aussagen.
Das erleichtert die Kommunikation ungemein und bringt Würze in´s Gespräch.
Gruß
KAji
Post Scriptum: Ich habe von Rethorik keine Ahnung, aber schlechte Redner erkenne ich trotzdem.;)
@kaji:
+1!Zitat:
Weist du, einen guten Redner erkennt man daran, das die Leute an seinen Lippen oder Zeilen hängen und sich auf die Fortsetzung freuen.
Einen schlechten daran das man wünscht er möge schweigen oder die Finger doch endlich von der Tastatur lassen.
Ist dir noch nicht aufgefallen das die meisten hier nur noch denken "Bitte lass ihn schweigen !"
:yeaha:
Hallo Herr KAJIHEI, hallo lieber rambat.
ich dachte mir schon, dass ich eine sehr freundliche Antwort erhalten würde.
Was soll ich dazu schreiben?
:rolleyes:
Da ich Eure Schreiben kenne, auch die Fähigkeiten allem einen warmen, einfühlsamen Ton zu geben.
Nehme ich mir die Freiheit heraus, das zu schreiben:
" Es ist durchaus möglich, sehr verständnisvoll zu sein,
ohne zu tun, was der andere will."
Wollen wir uns daher auf diesen Vorschlag einigen Herr KAJIHEI,
ich lasse Sie einfach schreiben, schreiben, schreiben....
muß den Text von Ihnen nicht lesen.
Dann einfach anerkennen, Sie wissen es einfach nicht besser.
Rhetorik hat den Anspruch das zu vermitteln:
-wie eine Rede aufgebaut wird,
-welche Wirkungsmittel eingesetzt werden und
-wie der erfolgreiche Redner auftreten soll.
Komme daher mit Ihrem Hinweis nicht klar:
:o:respekt:Zitat:
Wie ich schon sagte, Rethorik ist ein scharfes Schwert, also bei dir eher Selsbtverstümmelung wenn man es mal sachlich sieht.
Eine Antwort an meinen besten Freund " Rabenvogel " lasse ich.
:teufling:
Aus diesem Grund wünsche ich Ihnen eine wunderschöne Zeit in Berlin.
Ich halte mich einfach an diese Worte:
" Der Angreifer will sie provozieren. Sie sind nicht gezwungen, das Spiel mitzuspielen und sich provozieren zu lassen. Wenn sie jedoch darauf antworten, dann so, dass sie eine Menge Spaß dabei haben."
Mit einem besonders lieblichen Gruß
... nee, das ist für die Kommunikation in unserem Forum zu kurz gedacht:
solange es Repliken auf Shoheis Beiträge gibt, solange unterstelle ich auch Interesse an seinen Beiträgen ...
ob das nun dem Gesprächsverlauf 'dienlich' ist oder nicht,
das wäre eine sehr knifflige Frage, deren Erörterung aber durchaus Spaß machen könnte ...
gruß hafis
am besten gar nichts.Zitat:
Hallo Herr KAJIHEI, hallo lieber rambat.
ich dachte mir schon, dass ich eine sehr freundliche Antwort erhalten würde.
Was soll ich dazu schreiben?
Da Sohei nicht ein mal begriffen hat, daß ich ihm diesmal wirklich nur helfen wollte um ihm weitere Demütigungen zu ersparen; Ich gebe auf. Gegen soviel schon masochistisch zu nennende Ignoranz ist kein Kraut gewachsen.
Soll er doch weiter auf seinem Berg der Erkenntniss" aus Büchern hocken und glauben er hätte auch nur eine Zeile verstanden oder könnte das Gelesene anwenden und von einem Messer in´s nächste rennen.
Seufz.:(
Damit ist er : Jawoll , auf ignore. Ich tu mir dieses Trauerspiel nicht mehr an.
Letzter Satz an sohei : Du hast schon wieder eine halbe Seite gefüllt mit Nichts von dir geben. NICHTS VERSTANDEN DU HAST:narf:
Von mir aus editier dich jetzt zu Tode um mich blass aussehen zu lassen...Das fällt bei dir ja unter Redekunst und Taktik.
Done. Herrlich, ich seh den Kram nicht mehr.:)
KKB-Kommunikationsregel 17 a.):
Wichtig beim Ignorieren: dem Ignorierten mitteilen, dass man ihn ignoriert.
Gerne auch mehrmals, oder per PPM (Persönliche Pöbel Mitteilung)
:-§
Welche Botschaften werden dabei wohl übertragen, auf der:
Sachebene:?
Beziehungsebene:?
Appellebene:?
Selbstoffenbarungsebene:?
ignorieren im vk löwenstyle (secret heini) ist den ignorierten in der signatur, als ignorierten, zu erwähnen;)
ignorieren im fingerjab/groinkick style (staubmalab) ist anzugeben, dass der ignorierte ignoriert wird, aber dessen beiträge zu kommentieren :ups:
was verstehst Du an dieser Stelle unter "verständnisvoll"?
1.) Dass Du
a.)verstehst, was der andere will?
b.) verstehst, warum der andere das will?
2.) Dass Du es dem anderen verständlich machen kannst, dass Du
a) verstehst, was der andere will
b.) verstehst, warum der andere das will?
Bei 2. wäre IMO ein Feedback angebracht, dass die Botschaften/Bedürfnisse des anderen angekommen sind.
Falls das in Deinem Post enthalten war (KAJIHEI will schreiben, schreiben schreiben...)
Ist es Dir eventuell nicht ganz gelungen, dies zu vermitteln:
Ich vertrete ja die These, dass die Menschen unterschiedlich sind und daher unterschiedliche Antworten auf diese Fragen geben.
Das ist ja eigentlich der Grund, dass Menschen, die unter Kommunikation nicht nur verstehen: "Jeder hat ein Recht auf meine Meinung" dieses Modell entwickelt haben.
Es kommt durchaus vor, dass sich die Meinungen bei Sender und Empfänger unterscheiden.
Besonders bei dem Punkt "Selbstoffenbarung"
:biglaugh:
das mit der Signatur gefällt mir.
Die zweite Variante kann man geschickter verpacken, als "Flexible Ignore"
oder "Ignore on Demand":
Das ist besonders gemein für den Ignorierten:(:Zitat:
Zitat von nicht näher genanntem Ignoranten:
Statt einem klaren Schnitt, so dass man Trauerarbeit leisten kann, wird man immer wieder kurz gelesen und dann wieder weggeworfen. Eine emotionale Achterbahn. Da fühlt man sich so, so... konsumiert...:cry:
Hallo Aruna,
ich gebe es zu, meine Antwort war nicht ganz nach dem Regelwerk der Rhetorik aufgebaut.
Denn es besteht doch ein kleiner, winziger Unterschied - schreibe ich mit Menschen die eine gute Schreibkultur zu schätzen wissen...
oder mit Menschen die die Grenzen einer Schreibkultur nicht kennen.
:)
Welches Feedback sollte ich Deiner Ansicht nach denn Herrn KAJIHEI oder rambat geben?
Ich möchte einfach nur das feststellen, es gibt Menschen deren Schreiben lese ich und es gibt Menschen deren Schreiben lese nicht nicht mehr.
Was ist daran falsch?
Oder anders ausgedruckt, ich spiele nicht mehr im Sandkasten.
Ich hoffe, das war eine klare Antwort auf Deine Frage.
Gruß
@ aruna:
ich glaube, man kann das großgeschriebene Zitat nur wirklich verstehen,
wenn man auch den vorhergehenden Satz gelesen hat,
deshalb habe ich hier noch einmal zitiert ...
... mir scheint in diesem Zusammenhang der Begriff 'verständnisvoll' eher gefühlsmäßig besetzt zu sein, auch wenn die Quelle von Shoheis Zitat da vielleicht etwas anderes gemeint hat,
hier geht es darum, dass ein User uns als 'verständnisvolle' Kindergartentanten erlebt, die besser wissen, was für ihn gut ist, als er selbst,
und dagegen begehrt er auf ...
Hallo ida,
nicht ganz richtig.
Aber auf einige User trifft Dein Hinweis mit dem Kindergarten -habe Sandkasten- gewählt schon zu.
Die wollen auch kein Gespräch über die Kommunikation führen, sondern...
vielleicht nur lästern.
Aber ich täusche mich bestimmt mit dieser Annahme.
Gruß
;)
Zitat:
... mir scheint in diesem Zusammenhang der Begriff 'verständnisvoll' eher gefühlsmäßig besetzt zu sein, auch wenn die Quelle von Shoheis Zitat da vielleicht etwas anderes gemeint hat,
hier geht es darum, dass ein User uns als 'verständnisvolle' Kindergartentanten erlebt, die besser wissen, was für ihn gut ist, als er selbst,
und dagegen begehrt er auf ...
Begründung:
Nichts hält ewig,
Und
Alles hält auch nicht lange.
:D
Fraglich ist, ob er jetzt auch den Aal fester im Griff behält, oder ida.?
wenn Du ihre Schreiben nicht liest?
Vielleicht...
Dass Du ihre Schreiben nicht liest?:)
Vielleicht, dass Du die nicht lieb findest, dass Die Dich mit ihrer Überheblichkeit ankotzen, :mad: dass Du es satt hast, dauernd belehrt zu werden, dass Du einfach nur ein wenig im Forum schreiben willst, auch wenn das vielleicht nicht hochwissenschaftlich ist und dass Du die nicht freundlich grüßt...
So was würde ich vielleicht schreiben, wenn ich mich so fühlen würde, wie ich (nur aus dem Gelesenen) vermute, dass Du Dich eventuell fühlen könntest, wenn Du ähnlich gestrickt wärst, wie ich....
Aber tatsächlich kann ich das ja nicht wissen, daher kann ich Dir das nicht sagen. :)
Vielleicht kriegst Du ja genau das, was Du willst.... oder was Du brauchst....
Ist ja nicht immer das gleiche
nix, ich hatte es nur nicht verstanden
Es gibt da für mich kein "richtig" und "falsch". Lediglich zielführend und nicht zielführend.
da stellt sich mir die Frage, wie sich die anderen Mitspieler erleben/sehen.
Vielleicht ist da auch der ein oder andere dabei, der sich in der zugewiesenen Rolle sieht.
Das wäre dann die Kommunikation auf bzw. über die Beziehungsebene, die ja shohei weiter vorne schon mal vorgeschlagen hat:
Allerdings hab ich inzwischen den Überblick verloren, wer gerade wen ignoriert. :gruebel:
Da wäre es in der Tat eventuell praktisch, wenn das jeder in der Signatur angibt.
(Ich hatte ja schon mal eine Ignorantenliste vorgeschlagen, damit man sieht, wer einem gerade ignoriert)
Vielleicht kann man da die Kommunikation über Mittelsperson einführen, in der Art:
"Ida. bitte schreib shohei, dass ich ihn ignoriere und daher nicht antworten werde...."
Wie er die Regeln zaubert.
Nicht Aruna... :D
Auch nicht ich... :D
Nur einer hier im Thread brüllt wo es lang geht. Das ist so schön anders. Sonst ist im KKB immer so... mainstreamposten angesagt. Echtes Einzeilerrumgebimmel. Oder Intentionsgebashe von armen Götterkönigen... Hier ist wirklich mal Kampf angesagt. Zeitspanne von Kaji ist meistens kürzer als meine...
Interessant dürfte zu lösen sein, wie man neben der Betonung auf inhaltliche Schwerpunkte oder Kernaussagen auch noch sowas wie eine Atitüde einbringen könnte.
Shoheis schematische Vorgehensweise ist wirklich sehr elegant und eloquent... eben aalglatt und schmierig. Das liest doch keiner gerne.
:D
Kaiserschmarrn! Ganz bei Kaji!
FG
P.S. erste Person singular von sein ist: Ich bin. Auch nicht ich könnte aber auch sein? Bing Bäng Bo... :D Schönes Wochenende
Och, wieso nennst du denn den Ignornaten nicht....
Ich weis was ich geschrieben habe, und dummer weise steh ich auch dazu.
Wenn du dich konsumiert fühlst , was glaubst du wo du bist ?
Hier konsumiert jeder jeden nach Belieben.
Übrigens was deine Kreuzung aus Sarkasmus und Ironiein in deiner Replik angeht : Geh mal bei H.C in die Lehre, der kann es noch schlechter.
In diesem Sinne;
Schnarch.:kaffeetri
Sie spielt wenigstens auf einem vernünftigen Level. Wenn sie auch niemals zugeben wird, dass sie unhöflich war und oftmals schon das Lügen absichtlich anderen zum Vorwurf gemacht hat.
Konsumieren tue ich keine Menschen... das ist kanibalistisch. Auch wenn man es icht immer rauslesen kann, ich fange eure Geister.
Mal eine ganz dumme Frage in die Runde.
Vorsicht, diese könnte idiotisch bis zur Giftigkeit sein !
Muß man Bücher lesen oder Kurse besuchen um vernünftig kommunizieren zu können.
Ich sage mal nein.
Es braucht kein therothisches Geschwurbel sondern nur Zuhören und eventuell etwas Verstand und Emphatie.
Für Gefechtsdebaten nützt einem so etwas auch eher wenig ; Da gilt wohl eher "Ein zur Kennntiss genommener und verstandener Gegner ist ein halber Gegner"
Das bekommt man auch ohne Geschwurbel hin.
Wie seht ihr das ?
wolltest du sie nicht längst ignorieren oder bist du ein igno repetierer der kategorie 2