Hallo Silverback,
nur um ein Missverständnisse zu vermeiden.
Ich habe das Gespräch auf dem PC angesprochen.
Du siehst nur die Schrift....
Daher stimme ich Dir zu.]Tut aber (bewusst oder unbewusst) jeder (gewollte Generalisierung): Er macht sich einen Eindruck (oder anders übersetzt: Er bewertet bzw. beurteilt (mehr oder weniger gekonnt)). Und zwar blitzartig, bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt ... in Bruchteilen von Sekunden.
Und das schon seit der Steinzeit - weil da die "Freund-Feind-Erkennung" noch zum Überleben beitrug
Nur am PC.... da habe ich meine " Feinderkennung " ausgeschaltet.
Oder sehe mir den Namen des anderen an, das genügt.
Widerspreche nicht!Dieser sogenannte "Dreisatz" taugt als "Bauplan" für eine einfache Rede (i.S.v. Vortrag); bereits aber bei komplexeren (mehr interaktiven) Reden gilt schon seit langem der erweiterte Fünf-Satz.
Es werden noch andere Module vorgestellt.
Interessante Vorannahme, die da (möglicherweise) dahinter steckt. Weil: Es soll tatsächlich Komplimente geben, die ernst gemeint sind. Gibt sogar K.-Formen, wo das zur Kunst erhoben wird (Rosenberg lässt grüßen).Danke für Deine Hinweise und Erläuterungen.Nochmal der kleine Hinweis: Der Vergleich (zwischen "Rhetorik" und "Gespräche führen") hat was von "Äpfeln" und "Birnen". Beide miteinander verwandt (Früchtchen halt), aber doch grundverschieden.
Viel Spass beim Kurs.
Ich hoffe, ich kann einiges davon auch hier anwenden.
Gruß




Mit Zitat antworten