Ob Madamme sich dann mal bemüht mit Überschriften zu arbeiten.
Du könntest dir ruhig mal mehr vom Aal abgucken.
Druckbare Version
das ist mir deutlich zu simpel.
es gibt mittlerweile vollständige hitler-reden auf der tube anzuhören/ teilweise anzusehen.
dort ist zb erkennbar, dass die "tischdonnerei" nur punktuell angewendet wurde und die reden zb sowohl von der (natürlich verqueren) logik als auch von der stimmverwendung her nicht ungeschickt aufgebaut waren.
soweit man nur die redeauschnitte in betracht zieht, die man in dokumentationssendungen im fernsehen zu hören/sehen bekommt, müsste ich dir recht geben.
dieses bild ist aber m.e. viel zu einseitig und damit gefährlich.
denn dadurch könnte man m.e. zu dem (falschen) schluss gelangen, dass die Deutschen damals viel dümmer als heute waren und nur wegen dieser grösseren dummheit einem so offensichtlich dumpfen redner und menschen gefolgt sind, mithin dies heute aufgrund der nunmehr vorhandenen viel höheren intelligenz der Deutschen nie mehr passieren könnte.
ich meine, das könnte ein verhängnisvoller trugschluss sein.
gruss
Mach mal hier nicht "Die Welle"
;)
Verstörend:
Meine Mutter zitiert ihre Mutter so gerne, aufgrund ihrer Weisheit... Ohjesus
Das Schlimme ist, dass meine Oma offen gesagt hat: "ABER Hitler konnte so gut reden."
Ja alter Verwalter.
Was hat denn das ABER da verloren?
Die Rechtfertigung im Unterbewusstsein hat jahrzehnte geschlummert. Ausgesprochen hat sie sie nicht.
Es gibt Dinge in unserer Familie, die werden nicht angesprochen. Außer, dass sich alles zum Guten gewendet hat...
Hätten die Siegermächte gesagt: "Wir wenden jetzt eure Gesetze an."
Dann wäre keine deutsche Nation mehr "erwachsen". Phönix
Wir hätten abgeschafft werden müssen, aufgrund unserer eigenen Idologie. Das Verlieren war nicht vorgesehen.
Ein Hoch auf die Leute, die trotz unterschiedlicher Sprachen eine gemeinsame Definition von "Vernunft" ertüffteln konnten.
Wie auch immer die das hingebogen haben, wenn wir das unter Muttersprachlern doch schon kaum gebacken bekommen, ohne uns gegenseitig der Lüge zu bezichtigen. Ne du arrogantes Stück :* @Aruna. (Edith: falls sich wer falsches angesprochen fühlt, sorry.)
Voller ehrfurcht.
Smoo
O.T. wird das IMHO gar nicht, weil: Hier geht es noch immer um Komm. (und im Soheischen Sinne um Rhetorik). Vielleicht nicht ganz "astreine", aber halt um sprechen und reden.
Naja, er hat es halt wie KAUM ein anderer damals verstanden, vox populi, die Sprache des Volks zu sprechen. Und denen hat's gefallen. Was ein (akademisch ausgebildeter/verbildeter) "Trainer" davon hielt (oder wir davon halten): Wurscht, er hat definitiv seine Zielgruppe gefunden und euphorisiert. Besser als er hat wohl nur noch Gö. den Nerv der Zeit getroffen ... und sein Publikum abgeholt.Zitat:
..., ausgerechnet den Schnautzbart als Beispiel für eine gelungenes Training zu nehmen : Oh mein Gott.
Er war eben der Prototyp des mit der Faust auf den Tisch Donnerns, des Wiederholens, der sterotypen Betonung.
...
Also vom Inhalt mal wirklich abgesehen: Von der Form her konnte/kann man von den beiden sicher was lernen, speziell was die Rhetorik (Redekunst) angeht. Liest sich zwar heute nicht so schick (und opportun ist es schon gar nicht), aber im vollkommen wertneutralen Sinne (so wie das halt bei den beiden Figuren überhaupt möglich ist) hatten die methodisch schon was drauf (was übrigens auch etliche der damaligen Gegner und Zeitzeugen immer wieder hervorhoben).
Aber an diesem Beispiel kann man auch sehr schön sehen, worin das Problem der 'weniger talentierten Menschen' liegt:
sie versuchen, sich Techniken 'anzueignen', ohne sie wirklich erfassen zu können,
im vorliegenden Beispiel hieße das z.B., dass ein Schüler zunächst einmal sehr lange seine Beobachtungsfähigkeit trainieren müsste, bevor er mit dem eigentlichen 'Kommunikationsunterricht' beginnen kann,
davon wiederum könnte aber kein 'Weiterbildungsinstitut' leben,
weil üblicherweise gerade in diesem Bereich schnelle Erfolge gewünscht werden ...
gruß hafis
Wenn Du davon ausgehst, dass diese Beobachtungszeit dazu diente eine "Beobachtungsfähigkeit" zu trainieren, die eine notwendige Voraussetzung für die Kommunikationsfertigkeiten waren, dann ja.
Ich bin aber nun eher davon ausgegangen, dass er aufgrund seiner Beobachtungen festgestellt hat, wie Menschen eben so funktionieren.
Dieses Wissen lässt sich dann natürlich, wenn zusammengesellt, in viel kürzerer Zeit weitergeben, als es brauchte, dieses zu sammeln.
Darauf beruht ja Wissenschaft.
Man muss das Rad nicht erfinden, um Auto fahren zu können...
Das ist leider nicht nur in vielen KKs, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen so: Menschen versuchen sich (schnell) Techniken anzueignen (i.S.v. mitnahmefertigen Werkzeugen), statt z.B. die dahinterliegenden Prinzipien zu verstehen.
Auf dem Prinzip fusst z.B. die gesamte Baumarkt-Branche: Es ist halt leichter (und geht dramatisch schneller), sich im Baumarkt einen Hammer zu kaufen ... als eine fundierte Handwerkerausbildung zu machen. Und für den Hausgebrauch kommt man ja auch in vielen Fällen damit aus.
Mithin glauben IMHO dann eben Viele nach einer gewissen Zeit, das ist richtig so (und man müsste eben gar keine lange Ausbildung machen).
Anmerkung: Was auch die Legionen von dünnen Ratgeberbüchern stark unterstützt.
Nur ist das halt nur ein Teil der Wahrheit.
Und um im Ton des schon erwähnten NLPs zu bleiben: Die Leute kaufen sich halt gerne eine Landkarte.
Nur: "Die Landkarte ist (halt) nicht das Gebiet." heißt es NLP so trefflich.
Ja und nein.Zitat:
im vorliegenden Beispiel hieße das z.B., dass ein Schüler zunächst einmal sehr lange seine Beobachtungsfähigkeit trainieren müsste, bevor er mit dem eigentlichen 'Kommunikationsunterricht' beginnen kann,
davon wiederum könnte aber kein 'Weiterbildungsinstitut' leben,
weil üblicherweise gerade in diesem Bereich schnelle Erfolge gewünscht werden ...
Nein: Weil das Training der Wahrnehmungsfähigkeit ganz explizit zu einem "eigentlichen Kommunikationsunterricht" dazugehört.
Jein: Manche Weiterbildungsinstitute leben (allerdings sogar ganz) gut davon, dass sie das ganz bewusst vermitteln und trainieren.
Ja: Weil hier tatsächlich gerne schnelle Erfolge gewünscht sind. Allerdings ist es schon immer wieder spannend wahrzunehmen, wie Menschen mit dem Wunsch "nur nach Werkzeugen" in einen Kurs kommen - und mit viel mehr (Erkenntnissen) wieder hinausgehen (wenn der Kurs gut (im ganzheitlichen Sinne) war).
Einige von Ericksons Techniken kann man sicherlich lernen.
Aber es bleibt eine Kunst, das Richtige im richtigen Moment zu tun. ...
Hallo Aruna,
in diesem Thema geht aber die Post ab.
Schon wieder neue und lesenswerte Beiträge.
Aus meinem beruflichen Umfeld, kann ich sagen, es stimmt.Zitat:
Ja, und für den Hausgebrauch (Die Axt im Haus erspart den Kommunikationsratgeber) reicht es ja üblicherweise.
Auch bei uns werden Kurse im Betrieb angeboten und Führungskräfte der ganz oberen Ebene wurde nahegelegt externe Lehrgänge ( wurden natürlich bezahlt ) zu besuchen.
Daher mach weiter so.Zitat:
Ich gehe aber davon aus, dass heutzutage viele Führungskräfte auch auf den unteren Positionen und vor allem Politiker solche Schulungen mitgemacht haben.
Da kann man dann auch sehen, dass das nicht immer nützt, scheint es doch offenbar bei Reden üblich, wiederholt mit der Hand auf den Tisch zu klopfen und dabei im Rhythmus jedes Wort zu betonen.
Lese Deine Beiträge immer wieder gerne, natürlich auch die von meiner persönlichen Lehrerin.
Gruß
Ein Wort noch vor dem Joggen!
Wie lösen Lesben denn das Problem mit dem vergessenen Hochzeitstag?
Da muss kommuniziert werden.
Leider gibt die Kirche ja nicht ihren Segen zur Kommunion. Selber Schuld!
Homosexualität ist eben was für Leute, die sich intellektuell über ihre Liebe und Leidenschaft austauschen können, bis eine Einigung erzielt wurde, die sich nicht aus der "Natur der Sache" ergibt.
"Nicht JederMANNsSache"
Vollkommen d'accord, dass es weder richtig noch falsch gibt.
Entlässt sich der friedliebende
Müsl'Affe
Smacht
Hallo,
das war sehr freundlich, dass der liebe Herr KAJIHAI nicht mehr meine Zeilen liest und mir das auch mitteilt.
Nur warum sollte ich da meine Schreiben verändern?
Gibt noch einige, mit denen ich mich unterhalten kann.
Fahre ja auch nicht nach Berlin, um mir die Volksvertreter beim Reden anzusehen. Da gibt es den Fernseher und es ist wirklich besser,
da trinke ich in aller Ruhe einen Kaffee dabei.
Ich wünsche es mir aus ganzem Herzen, das dieser " Albtraum " nie in Erfüllung gehen muß.
)Zitat:
=KAJIHEI;3471278]Sohei merkt wirklich nichts mehr.:ups:
Ich habe ihn auf Ignore, d.h. ich kann seine Texte nicht sehen, sofern Sadisten sie mir nicht als Zitteral vor die Nase halten.:-§
( Ich habe ihn trotzdem nicht gelesen
Aber lieber Herr KAJIHEI
da Sie meine Schreiben nicht lesen können, würde ich mir auch keine Gedanken machen.
Einfach die gute Berliner-Luft genießen...
Ich kann mich auch an anderen schönen Dingen erfreuen.
Mit einem sehr freundlichen Gruß...
Oh! Sie lesen ja nicht mit.
:D:D:D
Joggbereit für 17:00
Das Irre:
Ein Lächeln
Weil man das "nur" auch mal erraten können sollte, solltest du lieber Soto-Deshi, die Art zu Schreiben "über-weisen".
Noch einen lieben Gruß
Einer deiner Lieblingsleser
Wenn die Freude gerade gleichmäßig genug verteilt ist
:)
Durchaus eine ganze Reihe davon. Im NLP gibt's dafür einen ganzen, eigenen Sprachbereich, die sogenannte "Milton-Sprache" (auch als hypnotische Sprachmuster bezeichnet) (im Gegensatz zur "Meta-Sprache"), die sich wiederum in eine ganze Reihe von Formaten unterteilt.
Und zu der "Kunst, das Richtige im richtigen Moment zu tun" hat mal Goethe (als ausgewiesener begnadeter Rhetoriker) ganz eloquent (sinngemäß) bemerkt: "Rhetorik ist eine Kunst, die man mittels Techniken lernen kann. ... Wenn Du aber in der Situation bist, vergiß die Technik und sieh den Menschen."Zitat:
Aber es bleibt eine Kunst, das Richtige im richtigen Moment zu tun. ...
Das mit der Körpersprache stimmt. Es ist lange her, aber trotzdem. Mir wurde immer eingetrichtert : Sieh genau hin und sehe zu das du auch siehst warum sich Leute so verhalten.
Das heißt wenn jemand dir in den Allerwertesten kriecht im Kontext er will etwas von dir ist sein Lob eben eine Nullaussage.
Wenn jemand den Bückling macht und etwas extrem Nettes sagt : Nullwertig weil er eben abhängig ist.
Insofern ist das alte Normsystem schon eine Aufforderung zum Lügen gewesen.
Aber es war auch ein gutes Trainingscenter. War ?????
Das ist insbesondere In der Körpersprache bemerkenswert. Mein LIeblingsbeispiel der Händedruck, das ach so simple Ding. Man merkt doch mit offenem Ohr ( Übertragen) so schnell ob es eine Floskel oder ernstgemeint ist.
Öhm Aruna , ich hab den Kram wirklich nicht gelesen, blos ich kenne das Verhalten von dem Herrn etwas genauer. Es war also absehbar.:D
Einem Meister der Redekunst sollte so ein Fauxpas eben nicht unterlaufen.
Von Zeit zu Zeit erlaube ich mir halt auch ein kleines Quentchen Boshaftigkeit.
mein lieblingsignorant hat gestern in einem von mir erstellten thema gepostet :)
Hallo crossoverman,
ich kann doch auf Dein Verständnis pochen und Du wirst Herrn KAJJIHEI keine PN senden, dass ich hier geschrieben habe.
Wäre mir wirklich sehr peinlich.
Wenn ich schon einen Ehren-Platz auf seiner Ignorier- Liste habe, dann sollte der Wunsch von Herrn KAJIHEI auch verwirklicht werden.
Wobei mir aber langsam Zweifel aufkommen, habe ich das Wort:
Kommunikation - nicht erläutert!
Wenn ich mit meiner Frau sprechen will, kann ich das natürlich ungestört, keine Widerreden.... wenn ich dabei allein bin.
Nur könnte ich das noch als Kommunikation bezeichnen?
Ich denke, wenn ich mit einem anderen Menschen nicht sprechen will.
Dann brauche ich auch keine Regeln der Rhetorik zu beachten.
Ich sitze daher vor meiner Tasse Kaffee und mache ein mürrisches Gesicht,
mein Bokken liegt vor mir - griffbereit - wer sollte sich da anmaßen mit mir ein Gespräch zu beginnen.
Dann wissen alle Schüler der hat jedem Trainingspartner furchtbar auf die Mütze gehauen.
Der ist schlecht drauf.
Die Körpersprache erzählt sehr deutlich.... der will heute nicht sprechen.
Daher gehören - wie jeder einsehen kann- Körpersprache und Rhetorik zusammen.
Wünsche noch einen schöne Nacht.
Gruß
ich muss dich enttäuschen shohei, DU bist nicht mein lieblingsignorant...
Es liest sich immer so vollständig.
So wie diese nicht enden wollende Explosion, wenn man in das perfekte Stück Bienenstich beißt...
und
... danach vom echten Kakao ein Schlückchen nimmt...
Wohlwissend, dass man sich die Sahne leisten kann,
obwohl man nicht sollte.
Und deshalb kommen einfach immer diese Zweifel auf.
Wenn er wirklich weiß, wofür die Kommunikation innerhalb eines globalgalktischen Zusammenhangs zweckentfremdet wird... und gefährliche Echsenmenschen unsere Dysonsphäre angreifen wollen.
Dann fragt man sich:
Ist es denn letztlich wirklich nur der nimmer endenwollende Krieg zwischen Freiheit und Gleichheit.
Geht es denn nur darum?
Warum trauen wir uns nicht selbst zu, dass jemand kommen kann, der genauso aus sieht, wie wir selbst?
Wenn wir morgens in den Spiegel blickend sagen:
Du siehst wie immer großartig aus. Vergiss deine Kettensäge nicht.
Während wir freidenkend darauf kommen:
Hach... scheiß auf den Regen, zum Glück ist noch genug Goldfisch im Haus.
Wahrer Reichtum ist, wenn man wie ein Raubtier durch den Aldi-Süd plündert und merkt, dass man nach außen hin keine Signale gesendet hat man wäre einer von den Falschen. Reden kann man ja heute wie der letzte Dummdôdel...
... aber sich daran halten, das schauspielern...
Die Lügner immer noch am Besten
Für dich Aruna
:D
Gruß
Ich will mich ja nicht in diese hochtrabenden und -fliegenden Gedankenkreise einmischen (niocht lange/ allzuviel jedenfalls) - nur nochmals für Dich der (schon geäußerte und wahrscheinlich im orkus des Überhörens entschwundene) Hinweis: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen (und das seit geraumer Zeit!)!Zitat:
Ich denke, wenn ich mit einem anderen Menschen nicht sprechen will.
Dann brauche ich auch keine Regeln der Rhetorik zu beachten.
RHETORIK IST NICHT KOMMUNIKATION! Egal wieviele Bücher man liest.
Es sind zwei Paar Schuhe - vielleicht ähnlich aussehend (aber wie das halt so ist mit ähnlich aussehenden Schuhen ... wenn man die in der Eile mal anzieht und aus dem Haus (sprich irl) geht, dann merkt man's!).
Und eigentlich erst Recht (sollte man meinen), wenn man nicht in Eile (z.B. in einem Internet-Thread) ist ... und immer wieder darauf hingewiesen wird.
Dann ist's kein Flüchtigkeitsfehler mehr ... dann ist's Lernresistenz!
MOMENT
Ich dachte die ganze Zeit der Kern vom Ganzen wäre:
Dass die Rheotrik eine gewisse Art der Wertschätzung innerhalb der Rede "kommuniziert".
Es ist doch was anderes wenn man sagt:
"Sehr geehrter Herr Mörder" <- Standherd
oder
"An Herr Müller" <- Ausnahme
So fängt es doch im Schriftlichen bereits an. Wenn wir über Rhetorik der verbalen Kommunikation reden, dann müssten wir vermeiden beim Jodeln zu landen. ;)
----
Paul Watzlawicksparadoxon:
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Daraus folgt:
Man kann nicht kommunizieren nicht kommunizieren zu können.
Oder habe ich das falsch verstanden?
Hättest du es auf die Entfernung besser hinbekommen?
Ich meine ohne fiese Vollkontaktangriffe??
Die Sache mit dem Leben jetzt mal außenvorgelassen, weil das ja hier nun nicht Thema ist.
https://www.youtube.com/watch?v=krb2OdQksMc
FG
P.S.: Bei mir erscheint nur ein weißes Quadrat, könnt ihr das Vid sehen?
Rhetorik ist Redekunst.
Eine Rede dient oft dazu, von einem Sender Informationen zu mindestens einem Empfänger zu übertragen.
So etwas nennt man Kommunikation, egal wie laut einer schreit.
Aber es ging ja IMO wohl eher darum, eine Diagnose zu stellen:
Habe das "=" gelöscht...jetzt sollte das Video gehen.