Das kann sein, aber eine Gefängnisstrafe ist in erster Linie keine Präventionsmethode. Es sollten eh schon mehr Sanktionen früher erfolgen, auch soziale Leistungskürzungen oder Umwandlungen für Eltern, wenn die ihren Pflichten nicht nachkommen. Davor gerne Pflicht zur Erziehungsberatung, regelmäßige Termine beim Jugendamt, die dann nicht so angenehm sind etct etc.. Wird trotzdem nicht verhindern, dass einige, die das halt geil finden, mit ner (Stich-) Waffe an den Puls des öffentlichen Lebens marschieren. Dfaür brauchts dann halt weitere Präventionsmaßnahmen.
Und in der Stadt gibt es auch Videoüberwachung und Polizei, jedenfalls an den krtischen Stellen. In Leipzig wurde die eher wirkungslose WVZ auch deswegen abgeschafft, weil man da im kritischen Bereich einen Polizeiposten eingerichtet hat.
Und in Wien zieht man in Summe eine durchaus positive Bilanz. Da muss man im Einzelfall analysieren, was Sache ist.
Das hab ich auch nicht gemeint. Es ging um das Mitnehmen und nicht mitnehmen und das Bewusst sein, wann und wo.Welche Verhaltensänderung? Ich habe bisher noch niemanden mit meinem schweizer Taschenmesser bedroht oder verletzt...
Ich bin mir sicher, dass über 90 % der Menschen ohne Messer etc. rumlaufen und das funktioniert. Und der überwiegende Teil der restlichen 10 % (was schon hoch geschätzt ist) wird es auch nicht brauchen. Die Empörung ist für mich deshalb übertrieben. Zum Apfel schälen reichen vermutlich auch Messer oder Werkzeuge, die zum Töten eher ungeeignet sind. Über diese Differenzierung/Ausnahmen kann man sicher reden. Ein Butterfly z.B. brauchts dafür nicht. Dieses Messer war übrigens eine Zeit lang für Attacken sehr beliebt. Auch bei Jugendlidchen. Einen musste ich deswegen im Krankenhaus besuchen. Er - netter Junge- wollte Streit/Handgemenge schlichten, Zack. Da war der 14. Der Täter auch.Das ist doch genau der Punkt, dass normale Leute mit sowas drangsaliert werden.






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