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Thema: SV-Techniken gegen Kampfhunde

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  1. #11
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    Kommt auf den Zweck an. Was soll normalerweise beim Militär der Sinn sein, sich in einen Arm eines FAHRERS zu verbeissen, der möglicherweise bewaffnet ist ? Der erschiesst den Hund mit der freien Hand. Hunde für solche Zwecke die ich gesehen haben springen ins Auto und gehen dem Fahrer an Gesicht und Kehle, der fährt nicht mehr lange. Das ging so ratz fatz, der lief auch viel schneller und hat dabei nicht mit dem ******* gewedelt, da sah man nur einen geduckten schwarzen Blitz zum Auto rennen und reinspringen.

    Das im Video sieht nach einer Demo aus, da der Fahrer regelrecht aus dem Auto springt, gezogen haben kann ihn der Hund nicht, bei dem Gewichtsunterschied, und er hätte auch nach oben ziehen müssen um die Beine aus dem Tunnel zu bekommen.

    Was das Heroisieren solcher Hunde und die Unmöglichkeit angeht, sie zu erschiessen oder zu tranchieren - wenn man ein einigermassen brauchbares SCHARFES Messer hat, hat der HUND keine Chance, wenn er an den Arm geht. Das dauert 2 Sekunden und dann ist Wau im Hundehimmel. Gleiches gilt für ein entsprechendes Kaliber. Unterm Arm aufsetzen und abdrücken. Siehe das Polizeivideo wo der Hund mit einem TASER verjagt wird, der hat auch getroffen.
    Geht der Hund an Hals oder Kopf, muss der erste Stich und Schnitt sitzen, linken Arm mit Ellbogen voraus vor den Hals, mit der Hand auf den eigenen Rücken greifen, Vorlage und starker Stand, Messer drunter anhalten mit der Hand an den eigenen Bauch gedrückt und fester Griff, gerader Einstich und seitwärts raus, dabei sollte die Schneide beim Rechtshänder nach rechts zeigen. Der Hund dreht sich nach links raus, das geht ruckzuck falls man trifft, ansonsten hat man ein Problem. Wichtig ist, nicht nur stechen, das dauert zu lange. Kurze und extrem scharfe Klinge ist besser als irgendein langes stumpfes Teil, da die Hebelkräfte beim Aufprall viel kleiner sind, und es kommt auf den SCHNITT an. Trifft man nicht richtig, Stakkato, auch die Läufe an der Schulter zerschneiden, und den Ellbogen vor dem Hals behalten.
    Wenn man ein Supertiming hat, kann man sich auch aus dem Sprung rausdrehen, und das Messer Richtung Weichteile halten. Man sollte dann nur nicht abgeräumt werden, dann wird es schwierig. Auch da hat sich bewährt nicht wie ein nasser Sack umzufallen und zu zappeln, sondern so abzurollen dass man so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommt.
    Geändert von Klaus (28-12-2007 um 18:25 Uhr)

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