Roberto schreibt, er lässt die professionelle Beschäftigung mit dem Messerkampf nicht sein tägliches Leben mit Paranoia beeinflussen.

Er läuft nicht mit Messern rum, glaubt an das Gute im Menschen und an moralische Grenzen.

Deshalb braucht er keine reisserischen Werbesprüche und muß auch keine zweifelhaften Begegnungen mit Messerdrohungen posten, die dann doch keine no mercy, just killing Beispiele, sondern nur Messerposing Erlebnisse sind, keine echte Auseinandersetzungen.

Edding oder Nagelholz, jeder übt wie er kann.