Hier kann sich der Interessierte über ökologische Schaf- und Ziegenhaltung auf über 250 Seiten informieren:
http://orgprints.org/12971/1/200_Sch...eine_Datei.pdf
Daran sieht man beispielhaft wieviele Dinge zu beachten sind. Hinzu kommt, wer bewusste Ernährung betreiben möchte, sollte auch etwas Ahnung vom Kochen haben. Denn in der Pfanne zeigt sich schon beim ersten Anbraten der Qualitätsunterschied. Zudem ist die Information darüber woher kommt mein Fleisch, wann ist welches Obst und Gemüse im Jahr normal usw. wichtig. Das erfordert etwas Einsatz. Letztendlich ist es interessant, wieviel Energie Menschenz.B. auf ihr Äußeres veschwenden, Pflegeprodukte oder die physische Ausdefinition ihres Körpers oder das optimale Schuhwerk, in Sachen Ernährung heißt es dann oft "da blickt ja keiner durch" oder "bringt eh nichts" oder "das ist zu teuer". Ein bisschen was kann jeder machen. Natürlich ist auch die Industrie dran schuld, denn es zählen nur die Profite, das Geld allein und Bonuspunkte bei der Börse, nicht der Mehrwert, die Nachhaltigkeit, sozioale Aspekte oder gar die Gesundheit. Wenn sie Chemieabfall in Nahrung verwandeln könnten, würden sie noch ein Biosiegel draukleben und es "nachhaltiges Recycling" nennen
Klar sollte jedenfalls sein: Der normale Apfel vom Bauernhof um die Ecke ist sicherlich umweltfreundlicher als der Bio-Apfel aus Südtirol oder Neuseeland. Oder ich nehme z.B. lieber Pärieblütenhonig direkt aus Kanada, als einen sog. Bio-Honig, bei dem dann als Herkunftsgebiet "EG- und Nicht-EG-Länder" angegeben sind, wer weiß alos woher das kommt. Und mit Honig gesüßte Bio-Dinkelkekse sind nicht automatisch gesund fürs Kind. Und möglichst alles meiden, wo China drauf steht!





