Das Argument "XY ist aber viel schlimmer" ist mumpitz. So argumentieren Kinder, wenn sie etwas nicht dürfen. "Der Hansi darf das aber auch."
Oder gerne auch "Rauchen ist nicht so schlimm", der Salat aus Tschernobyl ist viel schlimmer".

THC wirkt sich schädlich auf den Körper aus. Angefangen bei psychischen Störungen bis hin zu einer Erhöhung der Gefahr von Prostata-Krebs. Klar gibt es Dinge, die diese Gefahren auch beinhalten. Trotzdem ist ein Vergleich quatsch.

Da "die Gesellschaft" auch die Gefahrenabwehr bestreitet und wir eben keine "Tradition" vom Kiffen haben, ist es hier verboten. Es wird also darüber "geredet" ob man es Erlaubt. Dies wird aber wohl kaum geschehen, aus den oben genannten Gründen. Warum auch? Buble-Tee's, Energie-drings sind auch schädlich, aber erlaubt. Also denkt man über ein "Verbot" nach. Andersherum sagt man eben "Nö". Warum sollte man etwas erlauben, was nachweislich "schädlich" ist?