Ich lass mir von keinem sagen was für mich richtig oder falsch ist, auch nicht vom Staat.
Es geht ja nicht darum, seine Selbstbestimmung aufzugeben. Jedoch halte ich es für ein Zeichen der Reife, dass man seine Selbstbestimmungsgrundlagen/Entscheidungsgrundlagen stets bereit ist zu hinterfragen. Bei Erhalt neuer Informationen sind die Entscheidungen neu zu treffen - logisch, oder?

Bei Cannabis jedenfalls herrscht eine fast schon mittelalterlich anmutende Informations-Fehlversorgung vor. Und das in unserer Zeit! ***DAS*** finde ich interessant!

DAS ist es, was das Thema interessant macht, die Sache an sich (Legalisierung eines vergleichsweise harmlosen Heil- und Rauschmittels) ist gar nicht so interessant. Wenn es jemandem um die Gefährdung unserer Gesellschaft geht, soll er sich lieber um Alkohol, Nikotin und Fehlernährung kümmern.

Und doch gebe ich Dir hier recht:
Ich denke es wurde alles gesagt.