Das klingt sehr danach wie ich es aus dem Karate kenne.
Ich versuch das mal zu umschreiben
@Tereao: Wenn's nicht mit deiner Ansicht übereinstimmt, entschuldige.
Wichtig ist zu verstehen, dass ich den Kampf führe, d.h. die Initiative liegt immer bei mir. Ich bestimme was der Gegner tut, und wann er es tut (hier jetzt die Idealvorstellung). Die verschiedenen Aktionszeitpunkte werden von mir gewählt. Sprich ich gebe dem Gegner vor, was er wann tut und "entscheide" darauf hin, welche Methode mir als am Besten geeignet erscheint. Ob das jetzt über einen Konter abläuft (Go-No-Sen) oder über ein Zuvorkommen (Sen-Sen-No-Sen) ist dabei letztlich aber egal, da wie gesagt ich den Kampf führe. Im Prinzip geht es also nur darum, zu welchem "Zeitpunkt" relativ zur Bewegung des Gegners ich mir am meisten Erfolg (Schaden) verspreche..
So ich hoffe das ist jetzt verständlich uns stimmt mit Teraos Interpretation überein..
EDIT: Ist natürlich krass vereinfacht (speziell der Teil mit dem Kampf führen).. wollte ich nur nochmal anmerken




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