Hallo hashime,


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Hört sich verdächtig nach unseren Camps an....die sind eigentlich alle so....du zahlst freiwillig einen gewissen Geldbetrag (Für Unterkunft, Essen, Training), damit du dich dann für die Dauer des Camps freiwillig in die Hände von ein paar irren Trainern begibst, deine Freiwilligkeit für ein paar Tage komplett abgibst und von ihnen dazu gebracht wirst, allerlei Dinge zu tun, die die du freiwillig sicher nie gemacht hättest
Und dann ......
Es kommt mir immer so vor, wie in den Filmen. Da lernt ein super Agent eine Kampfkunst und nach vielen, vielen Jahren kann er noch alle Techniken sofort abrufen.
Was soll mir denn das harte Kyokushin Kai Kan Karate Training bringen?
Brauche ich es in meinem Beruf?
Oder mache ich Karate, Taekwondo , usw. nicht nur als Hobby.

Auch wenn ich ein Kyokushin Kai Kan Karate-ka bin oder (in) ist es noch nicht sicher, daß ich jede bedrohliche Situation sicher und unbeschadet überstehe.
Glaubst Du Dein Gegner will sich mit Dir im Karate-Kampf messen?
Na, dann solltest Du Dir mal die Zeitungen in Wien besser und genauer durchlesen.

Ab einem bestimmten Lebensalter, ich möchte mal Jon Bluming ausnehmen, werden viele nicht mehr das Karate so können, wie in der Jugend.
Aber auch Senioren und Kinder können Karate üben, nur wollen die dadurch ihrer Gesundheit etwas gutes tun.

Vielleicht sollte man dies auch bedenken.
Gruß soto: