Nur für mein Verständnis: Die zwei Dinge die du da erwähnst sind eine reale Situation und eine Simulation der Realität zB im Zuge eines Trainings? Hab ich das richtig verstanden?Ich rede von zwei völlig verschiedenen Dingen und erkläre, daß die niemals zusammen gehören können oder in irgend einer Weise, durch Training oder dergleichen ähnliches, "angeglichen" werden können.
Sorry, aber nach dieser Logik wäre jegliches Training obsolet. Dann bräuchten Fußballer keine Freundschaftsspiele machen, da die auf "echte" Spiele ja sowieso nicht vorbereiten. Genau darum geht es ja bei Grenzen. Indem ich Erfahrung gewinne werden meine Grenzen weiter. Und dann ist es von einem Freundschaftsspiel zu einem wirklichen Spiel nur mehr ein kleiner Schritt der mich sicher nur mehr gering fordert als wenn ich noch nie was mit Fußball am Hut gehabt hätte. Dann hält sich ein mögliches Trauma auch sicher in Grenzen.Du kannst nicht vorhersehen was die Realität aus dir macht, ehe du sie nicht zu spüren bekommen hast. "Realitätsnah" gibt es nicht wirklich. Schon alleine aus dem Grund, weil du gezwungen sind wirst, im Nachhinein in deinem Kopf "Grenzen" zu ziehen bzw. ganz klar zwischen Theorie und Realität zu unterscheiden.
Wettkämpfe dienen eben genau dem. Durch Autosuggestion kann ich mir auch viel einreden. Dann steigt der Stresslevel noch einmal.




