Bei dem von dir zitierten Teil wäre mein Problem, dass du als Biologiestudent die Feinheiten, die Fakten richtig und falsch machen, nicht unterscheiden kannst. Das meine ich nicht hämisch, sonder ernsthaft.Bleib doch mal sachlich ich habe lediglich gefragt was dein Problem ist.
Schließlich attestierst du mit deinem "ich als Biologiestudent" dem Autor die Richtigkeit des Artikels, obwohl es schwere Schnitzer, bzw konzeptionelle Fehler gibt, die sich mMn durch das Nichtverstehen der Feinheiten ergeben.
Es ist insofern eine wissenschaftliche Bezeichnung, als dass sie durchaus im wissenschaftlichen Sprachgebrauch verwendet wird. Die Bezeichnung ist eindeutig und wird überall verstanden und ist so wissenschaftlich, wie wenn man "Gänseblümchen" statt "Bellis perennis" sagt.Ich denke man liest da raus, dass es keine wissenschaftliche Bezeichnung ist sondern grob umreißen soll wofür es da ist. Bist du da anderer Meinung?
Das Reptiliengehirn hat mit der Bezeichnung für das Hirnareal nichts zu tun. Reptilienhirn heisst das, weil es quasi der primitive Teil des Gehirns ist und die lebenswichtigen, "niederen" Vorgänge im Körper steuert.
Das Hirn eines Reptils kann weitaus mehr, hat uU einen Cortex und "kann" mehr, als der og Hirnteil. Auch haben sie evolutiv keinerlei Verbinung.