OK, ich geb zu, das mit der Lawine(ngefahr) als Fluchtgrund passt doch nicht so.
Mal im Ernst: Die Leichen dort faulten ganz offensichtlich wochenlang in der Höhensonne vor sich hin. Da verfärbt man sich schon mal. Und so wie die aussahen, find ichs absolut nachvollziehbar, dass man den Angehörigen DIESEN Anblick ersparen wollte.
Und mal im Ernst, wunderts wirklich wen, dass da die Zunge fehlte? Nebst Augen, Nasen und Teilen der Gesichtshaut? Tierfraß oder weggegammelt halt.
"Unsichtbare Macht", ich lach mich tot. Oder "Verkehrsunfall", bei den Leichen, die man erst nach MONATEN zerdrückt unter meterhohem Schnee fand.
Wie gesagt, ich denke, auch die Strahlung ist ne falsche Spur. Die mag den Leichen Tage oder Wochen nach ihrem Tod widerfahren sein. War dummerweise messbar, und man redete ja nicht so gerne über solche Tests (zumal da wohl noch Völker lebten). Also wurde natürlich auch die Strahlung von "Außerirdischen" verursacht.
Was aber m.E.n. neu und interessant ist, ist, wie umfangreich das Zelt tatsächlich zerstört war. Da fragt man sich schon, wodurch und warum.






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