Du sagtest du verstündest "meine Definition von Hikite" nicht.
Was ich schon mit dem "Tsukami Dori" (Kanku Sho) erklären wollte (der im Übrigen bei Funakoshi mal so ausgesehen hat:
2.bp.blogspot.com/-b2Q8roLV4zs/T2TWmF2DzDI/AAAAAAAAAVw/_tM-ZvoTVaw/s1600/Funakoshi_bassaiDai.jpg)
ist, daß selbst Bewegungen die haarklein so aussehen wie Hikite, es schon per Definition nicht sein können. Im Grunde genommen war das also nicht nur "meine Definition".
Die Definition stand schon immer fest. Besonders in den Katas. Die Grundschule ist wieder was anderes.
Die Hikite bei einem (grundschulmäßigen) Zuki, Agu Uke etc. PP. ist immer noch Hikite, das bezweifelt ja niemand.
Aber "die Hand an der Hüfte" ist nunmal nicht immer "Hikite".......denn letzteres ist per Definition genau festgelegt. Ersteres ist nicht festgelegt.
Beides schließt sich nicht aus, sondern kann sich im Prinzip nur ergänzen.
Wie siehst du das?
Damit ergibt sich doch schon im logischen Kontext, daß man, um sich (warum auch immer) eine Möglichkeit zu schaffen, mehr benötigt als "die Summer der Teile" (1 Teil Hikite + 1 Teil Zweckmäßigkeit).Aber darum geht's hier ja nicht, auch wenn man für alle diese Möglichkeiten die Hikite braucht..
Sprich, man kann nicht einfach "Hikite" machen, wenn man einen Ushiru Empi Uchi machen will.
Schon alleine die Definition sagt, daß das zwei grundverschiedene Dinge sind, die nur äußerlich genau gleich aussehen können.
Bisher war doch die Definotion der Hikite z.B.: daß es sich dabei um eine Gegenbewegung handeln würde. Bei einem "Ushiru Empi Uchi" ist es aber keine Gegenbewegung mehr. Es ist eine Kawumm-Technik, die ordentlich einschlagen soll.





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