Zitat Zitat von KeineRegeln Beitrag anzeigen
[...]Bin mir auch gerade nicht sicher welche Intention hinter deinem post steckt. [...]
Langeweile und Geltungsdrang
Ironie aus!

Dein von mir zitierter Satz klang ein wenig nach, mhm, Widerspruch und Richtigstellung - sorry für die Fehlinterpretation!


Zitat Zitat von KeineRegeln Beitrag anzeigen
[...]Meine nur, dass man nicht die nichtschlagenden Hand nicht bis zur Hüfte ziehen muss. [...]
so isses... Ich habe die Hand da wo sie gebraucht wird, Anwendungsbezogen. Und da gehe ich erstmal mit Cill's Post in Bezug auf "Anwendung mit Partner" konform.
Allerdings unter Beachtung der Vorstellung, was ich auch im Kihon an Bewegungen initiiere. Sprich: kommt als Angriffsbewegung ein Teisho-Uchi habe ich klare Vorstellungen davon was ich grad tue und meine andere Hand eine entsprechende Aufgabe hat. In diesem Fall z. B. bin auf den Uchi gesehen nah am Partner, habe eben auch im Kihon in der Vorstellung den Kopf, das Revers, den Arm des imaginären Gegners vor Augen und auf Basis dessen erfolgt eine Bewegung der (rück-) ziehenden Hand bis zur Position X, die eine Anwendung anwendbar macht. Also "imaginär" ja, aber eben nicht bis zur Hüfte zurück, wie hier (wohl) gemeint:

Zitat Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
Hat man keinen Übungspartner parat sondern übt in der Luft, so wird aus der oben beschriebenen konkreten Bewegung nur noch die abstrakte Bewegung Hand an die Hüfte ziehen. Logisch, ist ja nix da, was man ziehen könnte.
BTW: Ist "Hikite" tatsächlich nur ein Zurückziehen der Hand in Richtung eigener Körper, wie es oftmals dargestellt wird, oder doch eben die Bewegung des einen Körperteils (Arm/Hand) in gegenläufiger Richtung zum anderen ausführenden Körperteil (Arm/Hand): klassisches Bsp, der auch weiter oben angebrachte Yoko-Empi-Uchi?