Ich hab als Außenstehender bloß den Eindruck, dass sich das JJ, in seinem Versuch, auf jeden Trend aufzuspringen, völlig verzettelt. Bissl Escrima, paar Seminare BJJ, und natürlich immer ne technikverliebte "Prüfungsordnung", die allein irgendwie Qualität garantieren soll. Was soll da rauskommen?

Wäre ich deren Unternehmensberater, würde ich denen dringend empfehlen, sich auf ihre "Kernkompetenzen" zu besinnen, und das weitere Mischen dem einzelnen Schüler zu überlassen. Der holt sich bei Bedarf dann das BJJ da, wo die Experten sitzen: In den BJJ-Vereinen.