Dann bitte aber auch beides!
Denn das ist meist nicht der Fall.
Und (!) worum es mir auch geht: es ist bewiesen dass bestimmte Gedanken Konstrukte falsch sind (siehe das geschrieben zur Akupunktur). In dem Fall ist zu forschen was es ist, dass tatsächlich hilft. Des weiteren, wenn die Heilungsrate nur dem Placebo Effekt entspricht, dann liegt es nicht nur nicht an dem "Erklarungskonstrukt" dahinter, sondern auch nicht an der Behandlungsform an sich. In dem Fall haben die körpereigene Heilkräfte den Menschen geheilt und dass ist dann oft massiv psychisch bedingt.
In dem Fall gilt es das Wissen und den Nutzen aus diesem Wissen dazu zu fördern (z.
B. durch Förderung der Lebensfreude) und nicht etwas das dann tatsächlich nur Show ist.
Es geht nicht darum den psychischen Aspekt in der Gesundheit klein zu schreiben. Es geht darum dass Sachen, die nicht mal belegen können, dass sie mehr als Placebos erreichen (geht ja noch nicht mal darum, dass man sofort erklären können muss wie sie wirken) nicht gefordert werden und so zum Standard werden.
Denn dann ist die Gefahr groß, dass sich Leute immer seltener auf wissenschaftlich belegte Art und Weise durch checken lassen.
Wenn jemand ne Blutvergiftung oder sonst was schlimmes hat, rät man ihm, auch wenn er gläubig ist, auch nicht zu seinem Gott zu beten sondern zum Arzt zu gehen.
Wenn eine Frau schmerzen in der Brust hat, sollte sie auch nicht wochenlang sich die Aura ausstreicheln lassen sondern zum Arzt gehen. Könnte schließlich Brustkrebs sein und da spielt Zeit auch eine Rolle.
Die allerwenigsten, dis sich auf Bachblüten etc verlassen lassen sich auch gleichzeitig normal untersuchen.
Das sollte man als Pro eingestellter Mensch eingestehen.
Gruß
KeineRegeln




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