Zitat Zitat von Gawan Beitrag anzeigen
Wie man’s nimmt. Nach der reinen Reiki-Lehre kann jeder Mensch in beschränktem Maße Heilenergie „durchleiten“. Die ist dann aber natürlich nicht so rein und stark wie bei einem Reikimeister.

Andererseits ist Handauflegen schon irgendwie eine verkappte esoterische Praxis, sicher gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit und du bildest dir alles nur ein. Der klassische Placebo-Effekt eben.
Naja wenn mans untersuchen würde, würde aller Wahrscheinlichkeit rauskommen,
das Handauflegen ein positives Mindset bildet, welches dafür sorgt, das idiotische Botenstoffe rausgefeuert werden, das Immunsystem darauf entsprechend reagiert und tada heilende Wirkung

Beim Fasten weiß man zum Beispiel,
das ein " juhu ich faste " Gedanke eher Glückshormone
und " boah ich muss fasten " eher Stresshormone freisetzt

hier sind ein paar beispiele
http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie

In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass Optimismus mit einem langsameren Krankheitsverlauf bei HIV-positiven Patienten einhergeht. Umgekehrt wurde bei Patienten, die sich selbst aufgegeben haben, eine schnellere Verschlechterung des Gesamtzustandes beobachtet.[6] Langzeituntersuchungen an HIV-positiven Patienten zeigten, dass z.B. die NK-Zellen eine höhere Toxizität und eine höhere Aktivität aufweisen.

Untersuchungen liegen hier ebenfalls aus dem Bereich der HIV-Forschung vor. Es wurde nachgewiesen, dass Patienten mit einer hohen Selbstwirksamkeit eine geringere Konzentration von Viren im Blut aufweisen, eine weniger häufige Ausprägung der AIDS-Symptome und eine geringere Sterblichkeitsrate aufweisen.

Durch mehrere Studien wurde nachgewiesen, dass die soziale Unterstützung durch Freunde und Familie korreliert mit einer hohen Anzahl von NK-Zellen sowie einem guten Gleichgewicht diverser am Immunsystem beteiligten Zellen. In psychisch belastenden Situationen wirken sich gute soziale Beziehungen stimulierend auf die erworbene Immunität aus.[8]

Versuchspersonen, die mit Erkältungsviren in Kontakt gebracht wurden, erkrankten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit an einer Erkältung, wenn sie über eine größere soziale Aufgeschlossenheit verfügten.

Gefühle der Dankbarkeit, der Fröhlichkeit, der Begeisterung und des Stolzes haben nicht nur Auswirkungen auf schnellere Heilungserfolge nach Verletzungen oder Operationen, sondern auch auf die Effektivität und Regulierung des Immunsystems. Bei HIV-infizierten Männern konnte eine geringere Sterblichkeitsrate nachgewiesen werden. Allgemein wurde eine höhere Resistenz gegen Rhinoviren, die Erreger von Schnupfen und Erkältung festgestellt.

Wenn negative Gefühle vorherrschend sind, so zeigt sich eine Tendenz zu einem Verlust der Balance im Immunsystem an verschiedenen Stellen. Die Folge ist, dass das gesamte System nicht mehr so effektiv arbeiten kann und demzufolge Infektionen nicht so schnell erkannt und bekämpft werden können.

Schon das Anschauen eines lustigen Videos bewirkt einen Anstieg der Anzahl diverser am Immunsystem beteiligten Zellen.