kensei, das Problem liegt hier:
Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
Aus meiner Sicht haben Eltern immer und grundsätlich das Recht, sich in die Angelegenheiten ihrer Kinder einzumischen, so auch ins Training. Würde ich als Elternteil rausgeschickt werden, so würde ich mein Junior gleich mitnehmen und mich nach Vereinen umgucken, die professioneller in Form von konstruktiver mit Kindern und Eltern umgehen. Zu den Kindern gehören nunmal Eltern, auch schwierige Eltern. Damit hat man sich als Trainer einfach auch konstruktiv auseinander zu setzen oder man trainiert einfach keine Kinder. Stellt man sich in den Mittelpunkt, hat man auch mit den Konsequenzen zu leben. Sich das Training so zu stricken, wie man will, andere aussperren und völlig unkritisch nur auf die anderen Gucken ist sicherlich nicht professionell. Ich weiß: Macht keiner, soll auch nur als NoGo abschreckend wirken, damit auch niemand in Versuchung kommt
diese Meinung teilen die anderen nicht und zwar in dem punkt das die meisten den Eltern kein Mitspracherecht einräumen wollen im aktuellen trainingsablauf.
leider hat jemand das wort Erziehung dabei verwendet.
das hat Andy zum anlass genommen um allen zu erklären wie das rechtlich aussieht und sie deswegen unrecht haben und nur er hat recht weil er sich auskennt womit der gemeine freilaufende Trainer idr. überfordert ist. der ist nämlich im Bereich der Pädagogik ein laie und überhaupt nicht befugt. Selbstverliebtheit, hohes ross, narzismuss, nenn es wie du willst
Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
Kein Trainer in irgendeiner Sportart oder Sportkunst hat eine derartige Ausstattung. Auch wenn man von sich behauptet, man wäre der Super-Trainer, wisse und könne alles und habe es auf jeden Fall besser drauf, Kinder zu erziehen, als die Eltern selbst, ist das Selbstvertrauen eines solchen Maulhelden zwar beachtlich, es reicht dennoch nicht aus, um in irgendeiner Art und Weise in das Elternrecht einzugreifen. Anders gesagt: Auch wenn man noch so laut schreit, verändert sich dadurch gar nichts.