Wir haben aber ein gutes Stück diese Rape Culture inzwischen importiert. Es gibt zwar die ebenfalls bedenkliche "Rape Claim Culture" bei gestörten Individuen die hinterher was behaupten das nie stattgefunden hat, aber dass es eine Art Jagd-Kult in der testosterongeschwängerten US-Kultur gibt ist leider so, und dürfte auch noch weit überwiegen. Das Ausmaß der USA werden wir wohl nicht erreichen, aber man sollte trotzdem mal probieren gar nicht erst in die Richtung zu driften. Ich möchte nur gleichzeitig nicht dieses Suffragetten-Gelaber hören nach denen selbst der sanftmütigste Mann eigentlich ein böser Vergewaltiger ist, er "merkt es ja nur selbst nicht". Man kann gestörtes Gelüge nicht deshalb sakrosankt abnicken, nur weil andere Leute zuerst gestört gehandelt haben. Und es geht ja nicht nur um klare Vergewaltigung, sondern grundsätzlich den Einsatz von Gewalt und Bedrohung in Beziehungen. Ich sehe zu viele gestörte Opfer solcher Dinge, als dass sowas ein seltenes Phänomen sein könnte. Ich frage mich, wieso Menschen es nicht schaffen, einfach mal mit ehrlichen Gefühlen solche emotionalen Beziehungen zu bestreiten, die funktionieren eigentlich recht ordentlich.
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)