Es fiel hier im thread ja das Wort "Manipulation". Ich denke mindestens, auf der unbewussten Ebene, geschieht beim "Tete a Tete" schon eine Menge Manipulation. Verführung, auch z.B. literarisch als Kunst beschrieben/dargestellt ist letztlich eine Form der Manipulation (und jede/r wendet irgendwie an). Manche stellen sich da sehr erfolgreich an, andere halt nicht. Und es stellt sich grundsätzlich erst hinterher raus, ob jemand "geschädigt" wude (bei Verheirateten kann man das auch in Euro, Dollar etc. ablesen) und das hat dann meist mit den Erwartunghaltungen zu tun, die vorher, auch oft unbewusst, bestanden.
Trifft der One night stand-Abenteurer auf die auf die nach Romantic love Sehnsüchtige und kommt er schnell (womöglich noch am selben Abend, soll vorkommen) zum Ziel hat letztere das Nachsehen und den Katzenjammer. Aber ist das die Schuld des ONS-Orientierten? Also wenn er schnell zu Ziel komm wohl nicht,denn er wird zwar meistens viel aufbieten um gut anzu kommen, (ihr) aber dabei wohl selten die "wahre, ewige Liebe" versprechen.
Das führt mich zu
Da gebe ich dir recht, den Unterschied sehe ich genauso. Es sei denn du bist ein Film, Musik etc. Promi, dann kann mann ggf. sogar bescheiden aussehen, muss nicht, interessant humorvoll sein oder adrett gekleidet sein. Da legen sich dann trotzdem viele Weibchen schneller hin. Erfolg macht offenbar wirklich *exy (Leider kann ich nicht singen oder schauspielern, jedenfalls nicht ehr gut...Spontan tendieren aber Frauen genauso zu "mind fucks" wie Männer, mit dem Umstand dass sich da irgendwas Bahn bricht und das kein Werkzeug für's Abschleppen darstellt.)
Und dann kommt es darauf an, in welcher "Lebenshaupt-Phase" die Weibchen biologisch sind: vor der Familiengründung oder eben nicht. Das bedarf dann unterschiedlcher Männertypen u happy zu sein. So haben mir das Frauen selbst erzählt.
Anm.: Hach haben wir wieder herrliche Themen , anregenden Steilvorlagen und Hypothesen die zu knackige Diskussionen führen, man merkt, Kraken is back![]()






) und das hat dann meist mit den Erwartunghaltungen zu tun, die vorher, auch oft unbewusst, bestanden.
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