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Thema: Rape Culture

  1. #301
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Auch ein absolutes Unding, bei vollendeter Vergewaltigung dürfte es Bewährung nur in totalen Sonderfällen geben.
    .
    In Ägypten, wo diese Mode wohl aufkam, hat man irgendwann auch härter durchgegriffen:

    Kairo - Ein Gericht in Kairo hat drastische Strafen gegen mehrere Ägypter verhängt, die auf dem Tahrir-Platz Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt hatten. Acht Angeklagte wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, zwei weitere Beschuldigte müssen 20 Jahre ins Gefängnis.
    Ägypten: Vergewaltiger vom Tahrir-Platz in Kairo verurteilt - SPIEGEL ONLINE


    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Dass in Deutschland Richter am Fliessband solche Urteile fällen und im Amt bleiben ist einer der grössten Skandale die man sich vorstellen kann, siehe jugendliche Sextäter von Köln bekommen vom Schnellrichter zur Belohnung 36,90 "Auslagen" ausgezahlt und dürfen wieder gehen. Diese Typen müssten eigentlich sofort aus dem Amt gejagt werden und ab da nur noch Verkehrsdelikte bearbeiten, oder gleich ganz raus aus der Justiz.
    Tja, in Deutschland sind Richter eben unabhängig.

  2. #302
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    Richter sollten aber nicht fern jeglicher Kontrolle nur ihrer eigenen geistig-ideologischen Inzucht "verantwortlich" sein. Also niemandem ausser ihrer Fantasie.

    Es ist zwar richtig dass sich ein Bürgermeister, Ministerpräsident oder Abgeordneter kein Urteil "bestellen" darf. Aber wenn eine ganze Richterclique sich das geltende schriftlich abgefasste Recht per "Auslegung" so zurechtbiegt dass davon nichts mehr übrig ist, und bei Delikten gegen Leib und Leben mit Strafrahmen 2 bis 10 Jahre für die ersten 50 Delikte Sozialstündchen kommen und dann fangen wir mal mit klitzekleinen Bewährungen an, dann muss es da die Konsequenz geben dass solche Leute schlicht nicht mehr Richter sein dürfen. Zumindest nicht bei Strafprozessen. Noch geht die Gewalt vom Volke aus, und nicht von einem kleinen Klüngel von Richtern die sich nur untereinander absprechen was denn cool wäre, ohne jegliche Rücksicht auf geschriebene Gesetze und deren Intention. Und völlig dreist unter totaler Missachtung der Rechte und des Lebens der Betroffenen, die dabei vollkommen ignoriert und demoralisiert werden für den Rest ihres Lebens.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  3. #303
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    Also wenn es nach mir ginge. Bei bewaffnetem Raub, schwerer KV und Sexualdelikten: nix Jugendstrafrecht, nix Bewährung.

    Bei geringeren Sachen und innerhalb einer Strafverbüssung kann und soll man auch liberale und persönlich eingehende Elemente nutzen, aber dass jemand andere fürs Leben schädigen kann und da mit Bewährung rausgeht ist einfach falsch und eine solche Diskrepanz zum Empfinden der Menschen ist für eine Justiz nicht gut. Wie sagt man? Die Opfer haben alle lebenslänglich.

  4. #304
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Richter sollten aber nicht fern jeglicher Kontrolle nur ihrer eigenen geistig-ideologischen Inzucht "verantwortlich" sein. Also niemandem ausser ihrer Fantasie.

    Es ist zwar richtig dass sich ein Bürgermeister, Ministerpräsident oder Abgeordneter kein Urteil "bestellen" darf. Aber wenn eine ganze Richterclique sich das geltende schriftlich abgefasste Recht per "Auslegung" so zurechtbiegt dass davon nichts mehr übrig ist, und bei Delikten gegen Leib und Leben mit Strafrahmen 2 bis 10 Jahre für die ersten 50 Delikte Sozialstündchen kommen und dann fangen wir mal mit klitzekleinen Bewährungen an, dann muss es da die Konsequenz geben dass solche Leute schlicht nicht mehr Richter sein dürfen. Zumindest nicht bei Strafprozessen. Noch geht die Gewalt vom Volke aus, und nicht von einem kleinen Klüngel von Richtern die sich nur untereinander absprechen was denn cool wäre, ohne jegliche Rücksicht auf geschriebene Gesetze und deren Intention. Und völlig dreist unter totaler Missachtung der Rechte und des Lebens der Betroffenen, die dabei vollkommen ignoriert und demoralisiert werden für den Rest ihres Lebens.
    Ich stimme Dir zu, dass die Legislative über der Judikative stehen sollte. Viele der "einfachen Leute" sehen das eigentlich ähnlich, leider kommt das immer in Kombination mit anderen komischen Forderungen

    Dazu genießen Verfassungsgerichte in der BRD sehr hohes Ansehen, wobei die Richter mWn sogar vom Bundestag installiert werden. Das merkt man auch an der Geschichte mit Polen momentan, wo das dortige Verfassungsgericht beschnitten wird und sich die Deutschen darüber empören.
    "Alles Geschmackssache!" - sagte der Affe, und biss in die Kernseife

  5. #305
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von MagetaDerLöwe Beitrag anzeigen
    Ich stimme Dir zu, dass die Legislative über der Judikative stehen sollte.
    Ich verweise mal auf Artikel 20 GG Absatz 3:

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    Da steht ja wohl klar, wer sich woran halten muss:
    Der rechtsprechende Richter muss sich an die Gesetze halten.
    Wenn da also steht, Nasebohren wird mit einer Strafe nicht unter 10 Ohrfeigen bestraft und es keinen anderen Paragraphen gibt, der das nochmal relativiert, dann kann ein Richter bei Nasebohren nicht weniger als 10 Ohrfeigen verhängen.
    Der Gesetzgeber muss sich bei der Gesetzgebung an die Verfassung halten.
    Er kann also kein Gesetz erlassen: "Nordafrikanisch aussehende junge Männer, die in der Sylvesternacht biodeutsche Frauen begrabschen, werden mit Entzug der Menschenwürde und 200 Jahren Zwangsarbeit in Bleiminen bestraft."
    Das Bundesverfassungsgericht sollte drauf achten, dass der Gesetzgeber das (sich an die Verfassung halten) auch tut.
    Das ist IMO weniger eine Frage, wer über wem steht, als der Zuständigkeit.

  6. #306
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    Und auch eine Frage des Gerechtigkeits- und Rechtsgefühls, besonders im Vergleich zum Durchschnittsmenschen. Dessen Tendenz zur Übertreibung muss vom System eingedämmt werden, aber wenn das System über lange Jahre des Mißbrauchs pervertiert wurde, dann muss man auch das System korrigieren.

    Der Erziehungsgedanke ist an sich ja nicht verkehrt. Wenn aber die Diskrepanz zwischen Erziehungsdefizit und Auswirkung so gross ist wie bei völlig verrohten Gewalttätern, dann kann man da eben nicht mehr mit zu schwänzenden Sozialstündchen ankommen wo die Frau die das kontrollieren soll noch bedroht wird. Es ist ja kein Hexenwerk diesen Täter-Opfer-Ausgleich zu machen, und die Täter einer gewissen Analyse und einem Test zu unterziehen ob die aufrichtig noch erreichbar sind. Täter die anschliessend noch auf Facebook über das Opfer feixen wie es gezappelt hat beim Zusammentreten sind es offensichtlich nicht. Und wenn ein Richter dann immer noch von Erziehung faselt und eine Million Pseudoargumente aufführt warum man ausnahmsweise zum 100. Mal nochmal Bewährung gibt, dann hat dieser Richter in seinem Amt nichts mehr zu suchen. Ein Autofahrer der 50 mal besoffen fährt muss auch zu MPU, da gehört auch ein Richter hin der kaltschnäuzig über die Befindlichkeit eines Opfers im Rollstuhl oder mit offenem Schädel auf der Intensiven hinweggeht und sich irgendeinen Müll über die Beweggründe und das Wohl des Täters aus dem Ärmel zieht. 2 Sozialstunden für überführte jugendliche Täter die ne Vergewaltigung versucht haben sind einfach ein Witz, und kein lustiger. Da müssen einfach Sanktionen für die Richter her, und zwar automatische und systematische. Die sollen sich dann mal einer Fachjury von Psychiatern und Rechtspflegern stellen die darüber befinden ob die Einzelperson geeignet ist, in schweren Fällen von Gewalt Recht zu sprechen. Und wenn die befinden dass der einzelne Richter dazu nicht geeignet ist, dann muss der auch aus dem Amt in weniger exponierte Positionen wo er nichts anrichten kann.
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  7. #307
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Es ist ja kein Hexenwerk (...) die Täter einer gewissen Analyse und einem Test zu unterziehen ob die aufrichtig noch erreichbar sind.
    Psychologen und Psychiater sind unglaublich leicht hinters Licht zu führen.

    Weiss das, das muss ich zugeben, aus eigener Erfahrung.

    Als gewalttätiger Junge wurde ich ab ca. der 2. Klasse regelmässig zu solchen geschickt.

    Die erste halbe Stunde war ich ehrlich, weil es geheissen hat, dass die mir nur helfen will.

    Habe dann schnell gemerkt, dass meine ehrlichen Aussagen darüber, wann ich wie viel Gewalt als angebracht empfinde, negative Auswirkungen für mich hätte.

    Erkennt man ja sehr schnell an Mikro-Mimik und Gestik, wenn das Gegenüber schockiert/überrascht ist, und in welcher Weise Notizen gemacht werden.

    Ein eingeworfenes:

    "Nein nein, ich habe das gar nicht so gemeint" und anschliessendes Zurückrudern hat dann alles wieder ins Lot gebracht.

    Von da an habe ich nur noch die Antworten gegeben, von denen ich wusste, dass sie gehört werden wollen.

    Ich konnte das schon locker als 8-9 Jähriger.

    JEDER Mensch mit ein klein wenig Verstand kriegt das hin.

    Wer von einem Psychologen/Psychiater das Prädikat "gefährlich" oder "therapiebedürftig" bekommt, der WILL das so!!!

    Davon bin ich 100% überzeugt.

    Wer den Psychiater davon überzeugen will, ungefährlich zu sein, der schafft das, das ist ein Kinderspiel, wenn man noch ein klitzeklein wenig Klarheit im Kopf besitzt.

  8. #308
    Saarbrigga Gast

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    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Psychologen und Psychiater sind unglaublich leicht hinters Licht zu führen.

    Wer den Psychiater davon überzeugen will, ungefährlich zu sein, der schafft das, das ist ein Kinderspiel, wenn man noch ein klitzeklein wenig Klarheit im Kopf besitzt.
    So sieht s aus!
    Das hat einer wie Andreas Lubitz ja bewiesen. Und der war innerhalb von ca. vier Wochen bei vier unterschiedlichen Neurologen/Psychiater, und keiner von denen schätzte ihn als potenziell gefährlich ein.

    149 Menschen mit den in den Tod zu nehmen, jemand der so was macht, müsste doch eigentlich irgendwie auffallen...

  9. #309
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    Trocken beurteilen ob jemand "gefährlich" ist, ist eine Sache. Bei einem Ausgleich sitzt da aber das Opfer, und dann kann man schon das Auftreten beurteilen. Da geht es aber auch nur um Ersttäter, bei Leuten die schon zigmal verurteilt wurden wegen der gleichen Gewaltdelikte frage ich nicht mehr sondern schicke die dann in den Knast und zur Therapie. Und zwar keine Einzeltherapie mit ner verschüchterten "Therapeutin" die ihm dann hilft auszubrechen und Geiseln zu nehmen, sondern *ausschliesslich* in Gruppe, mit ihresgleichen drumherum die sich nicht verarschen lassen. Bei Intensivtätern muss man dann auch mal darüber nachdenken die grundsätzlich in einer Dauereinrichtung bis zum 21. Lebensjahr zu belassen, mit permanenter Therapie, Ausbildung, Resozialisierung. Wenn die da ihre Mitgefangenen drangsalieren ab in die unbegrenzte Sicherungsverwahrung, auf irgendeiner Ostseeinsel.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  10. #310
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    Ich war und bin bis heute wirklich überrascht, was für ein Kinderspiel das ist.

    Dachte immer, die Rorschach-Tests und so hätten irgendwelche geheimen Tricks.

    Oder dass die IRGENDWELCHE psychologischen Tricks drauf haben.

    Nope.

    Der "Trick" ist, dass der Rorschach-Test wirklich nur analysiert, was du dem Psychologen sagst.


    Wenn du überall nur Schmetterlinge, Baumlandschaften, tanzende Menschen und so weiter siehst, biste fein raus.

    Wenn du gefragt wirst: "Was fühlst du denn in Situation XY?"

    Dannn bist du natürlich ruhig und hast Verständnis für die Gefühle der anderen Menschen so solchen Blödsinn.

    Nie kämst du auf die Idee, jemanden auszuweiden und seine verfluchten Augen auszustechen, weil er sich beim Einkaufen vordrängeln würde... nei nein Peter, nie nie würden wir solche Gedanken hegen.

    Wir denken dann NATÜRLICH, dass der andere Mensch GLEICH viel Wert ist, wie wir selber (*prust!!!*) und sowas ähnliches wie ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat, selbst wenn er die ungeheure FRechheit, ähem ich meine, die versehentliche Unachtsamkeit besitzt, dort zu stehen, wo ich eigentlich in will.

    Kinderkacke sowas.

    Es ist ein absolute Unding, dass Schafe hier über Wölfe urteilen dürfen!!!

    Ein Wolf weiss GANZ GENAU, wie er sich unter Schafen zu benehmen hat!

    Die Schafe verwechseln ein Schaf im Wolfspelz, oder ein Schaf mit Krätze in den Eiern mit einem Wolf... währenddessen lachen sich die Wölfe im Schafspelz gepflegt ins Fäustchen und leben mehr oder weniger unbehelligt.

    Solange Opfer-Typen über Täter-Typen urteilen, haben wir immer Psychologen voller Verständnis, die aber KEIN Verständnis für einen Täter haben und keinen blassen SChimmer davon, wie ein Täter-Typ so tickt.


    Diese Opfer-Typen können sich nur vorstellen, dass jemand Gewalt antut, weil er entweder ausrastet, richtig wütend wird, oder weil er die Folgen nicht abschätzen kann oder nicht sieht.

    Sie checken nicht, dass es Menschen gibt, die einfach kaltblütig und offenen Auges Menschen schwer verletzen oder gar töten können, ohne auch nur die Spur von Mitgefühl zu haben.

  11. #311
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    bei Leuten die schon zigmal verurteilt wurden wegen der gleichen Gewaltdelikte frage ich nicht mehr sondern schicke die dann in den Knast und zur Therapie. Und zwar keine Einzeltherapie mit ner verschüchterten "Therapeutin" die ihm dann hilft auszubrechen und Geiseln zu nehmen, sondern *ausschliesslich* in Gruppe, mit ihresgleichen drumherum die sich nicht verarschen lassen.
    Prinzipiell gute Idee.

    Mir muss auch keiner liebe Augen machen und was von schwerer Kindheit faseln. Ich weiss, wie der Hase läuft und werde das solchen auch ins Gesicht sagen.

    ABER:

    Bei Intensivtätern muss man dann auch mal darüber nachdenken die grundsätzlich in einer Dauereinrichtung bis zum 21. Lebensjahr zu belassen, mit permanenter Therapie, Ausbildung, Resozialisierung.
    Wie willst du denn funktionierende Mitglieder der Gesellschaft hervorbringen, wenn die jahrelang ausschliesslich von anderen Tätern und so Pädagogen-Schweinen umgeben sind?

    Pädagogen sind grundsätzlich entweder an der Nase herumzuführen, oder perverse, machtgeile Menschen, denen das psychische Quälen von Untergebenen Spass macht.

    Ausnahmen bestätigen die Regel.


    P.s.: Diese Beiträge schreibe ich mal aus meiner Sicht als bis ca. 15-Jähriger. Mit Logik und so kommste da eh nicht sehr weit und Nettigkeiten werden als Schwäche ausgelegt.


    Bei solchen Menschen, wie ich mal einer war, ist es sehr schwierig, ein FREUND zu sein..... prinzipiell sind die allermeisten Menschen für so einen potentielle Opfer, und der Rest sind Gegner/Konkurrenten.

  12. #312
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    Man kann auch eine Resozialisierung vernünftig aufbauen, es sind nicht alle Psychologen totale Idioten. Die habe ich zwar auch getroffen, aber eben auch Leute die nicht blöd sind und ein Gefühl hatten was man tun muss. Da ist vermutlich das gleiche Problem wie bei den Politikern die sich gegenseitig beim Kastrieren der Polizei überbieten versuchen, es werden die dämlichen Typen nach oben gespült statt die guten "Sozialarbeiter" die merken was los ist und gute Ansätze verfolgen.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  13. #313
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  14. #314
    ~Wolf´s Den~ Gast

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    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Psychologen und Psychiater sind unglaublich leicht hinters Licht zu führen.

    Weiss das, das muss ich zugeben, aus eigener Erfahrung.

    Als gewalttätiger Junge wurde ich ab ca. der 2. Klasse regelmässig zu solchen geschickt.

    Die erste halbe Stunde war ich ehrlich, weil es geheissen hat, dass die mir nur helfen will.

    Habe dann schnell gemerkt, dass meine ehrlichen Aussagen darüber, wann ich wie viel Gewalt als angebracht empfinde, negative Auswirkungen für mich hätte.

    Erkennt man ja sehr schnell an Mikro-Mimik und Gestik, wenn das Gegenüber schockiert/überrascht ist, und in welcher Weise Notizen gemacht werden.

    Ein eingeworfenes:

    "Nein nein, ich habe das gar nicht so gemeint" und anschliessendes Zurückrudern hat dann alles wieder ins Lot gebracht.

    Von da an habe ich nur noch die Antworten gegeben, von denen ich wusste, dass sie gehört werden wollen.

    Ich konnte das schon locker als 8-9 Jähriger.

    JEDER Mensch mit ein klein wenig Verstand kriegt das hin.

    Wer von einem Psychologen/Psychiater das Prädikat "gefährlich" oder "therapiebedürftig" bekommt, der WILL das so!!!

    Davon bin ich 100% überzeugt.

    Wer den Psychiater davon überzeugen will, ungefährlich zu sein, der schafft das, das ist ein Kinderspiel, wenn man noch ein klitzeklein wenig Klarheit im Kopf besitzt.
    Danke für Deine Offenheit, Kraken.

    Jetzt habe ich Nachsicht mit Dir in Bezug auf unser Posting-Duell, .

  15. #315
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Solange Opfer-Typen über Täter-Typen urteilen, haben wir immer Psychologen voller Verständnis, die aber KEIN Verständnis für einen Täter haben und keinen blassen SChimmer davon, wie ein Täter-Typ so tickt.


    Diese Opfer-Typen können sich nur vorstellen, dass jemand Gewalt antut, weil er entweder ausrastet, richtig wütend wird, oder weil er die Folgen nicht abschätzen kann oder nicht sieht.

    Sie checken nicht, dass es Menschen gibt, die einfach kaltblütig und offenen Auges Menschen schwer verletzen oder gar töten können, ohne auch nur die Spur von Mitgefühl zu haben.
    Dass es Psychopathen gibt, ist eigentlich wohlbekannt, ebenso, dass die Empathie in der Pubertät eingeschränkt ist.
    Natürlich ergreifen Menschen manche Berufe nicht nur aus dem Grund, dass sie dafür besonders begabt sind.
    Was hätte man denn Deiner Meinung nach mit Dir machen sollen?

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