willst Du fit werden, also körperlcih intensiven Sport betreiben, oder eher etwas machen was dem spazieren gehen im Wald entspricht? Darüber solltest Du Dir vorher klar werden.
das existiert in der realen Welt nicht. Also natürlich gibt es Techniken die Kraft/Schwung/Energie des Gegners umleiten und nutzen, aber ein "hacken der Umwelt" ist Kampfkunst-Traumtänzerei. Auch wenn es genug Träumer gibt die das gerne so hätten.
Ich kenne natürlich besagtes Dojo nicht, aber das hört sich schon alles bisl nach verträumtem Bullshido an.
Ich bin selbst auch überhaupt kein Wettkämpfer und trete vielleicht 1x pro Jahr an. Aber grundsätzlich ist das schon nicht verkehrt das ab und zu zu machen. Keine Wettkämpfe kann nämlich auch schnell heißen kein reality check, weil man nicht merken will, dass das "hacken der Umwelt" nicht funktioniert.
Zum Wachstum des Geistes und der ganzen Person sind imho die meisten Kampfkünste sehr gut geeignet.
Weil sie eine Vielzahl an positiven Eigenschaften lehren können. Geduld, Disziplin, mentale Ausdauer, Aggressionsbewältigung, Frustbewältigung, Rücksichtnahme und Training der Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeitsspanne um jetzt nur ein paar grundlegende Punkte zu nennen.
Wichtiger als die Entscheidung welche Kampfkunst Du machst ist dabei aber zum einen die Qualität des konkreten Dojo und deren Training und zum anderen wie ernsthaft Du das auch betreibst.
Ich habe gerade mal auf Dein Profil geschaut. In 7 Jahren die einzige Aktivität 3 Threads was Du denn anfangen könntenst. Offenbar ohne dass Du irgendwas angefangen hast.
Ich will Dir jetzt kein Unrecht tun, aber das hört sich nicht so an, als ob da wirklich Zug dahinter wäre aus Deiner Comfort Zone rauszugehen und ernsthaft was zu lernen.






Mit Zitat antworten