Finde ich auch nicht passend. Eine riesige Menge an Hobbys ist deutlich teurer.
Die fehlt doch nicht. Die Kosten ergeben sich allerdings stets individuell, durch unterschiedliche Ansprüche, Ziele, Voraussetzungen und örtlichen Gegebenheiten, die sich z.T. deutlich unterscheiden. Zudem entsteht der entscheidende Faktor der Kosten durch die örtliche Schule. Diese Kosten/Preise werden nicht von der EWTO gemacht.Fehlende Kostentranzparenz
Ist doch logisch richtig, das die Schule a) der Ansprechpartner für den Kunden ist und b) die Schule ihre Preise selbst bestimmt.Nur auf gezielte Nachfrage vor Ort, d.h. bei einem Schul-Probe-Training, hat der Kunde die Möglichkeit eine bessere Kostentranzparenz zu erzielen. Online oder telefonisch ist das nicht möglich.
Ist beim Hauskauf, Autokauf nicht anders.Dazu muss er allerdings schon im Vorfeld genaustens Wissen was er zu Fragen hat.
Nein, sie sind, was die EWTO betrifft vollständig.Vorhandene veröffentlichte Kostenaufstellungen sind halbherzig.
Es gibt uninteressante Kosten?Sie betonen Kosten, die für den normalen Schüler innerhalb der ersten Jahre uninteressant sind.
Tja, ist wie bei den Pfadfindern - gelle. Und die meisten Fußballvereine erzählen "dem Kunden" auch schon sehr genau, wo er seine Trikots zu kaufen hat. Ähm, was kosten die gleich? Und frage mal Deinen Postboten, ob er seine Dienstkleidung bei H&M kaufen kann.Gleichzeitig verschweigen sie Kosten, die für den normalen Schüler interessant sind.
Zum Beispiel,
- dass Bekleidung und teilweise auch die Ausrüstung nicht handelsüblich sind. Der Schüler gezwungen ist beim Schulleiter oder dem WingTsun Shop zu kaufen. Somit keine Möglichkeit bei diesen Kosten zu sparen.
Kannst aber auch am Lehrgang teilnehmen, ohne Prüfung zu machen.- dass Lehrgang und Prüfungskosten eigenltich als Einheit zu betrachten sind, weil die Prüfung auf einem Lehrgang
Innerhalb gewisser Grenzen stimmt das nicht. Nur muss irgendwann durch Prüfung das Erlernte nachgewiesen werden. Sonst gäbe es keine Gewähr dafür, das europaweit übergreifend überall die gleichen Inhalte auch tatsächlich vermittelt werden.- dass Prüfungen notwendig sind, weil man ansonsten keinen (oder nur äußerst selten und begrenzt) neue Lehrinhalte vermittelt bekommt.
Ab der dritten Schulklasse dürfte das bei durchschnittlicher Begabung kein Problem mehr sein.Der Kunde hat große Schwierigkeiten zu kalkulieren, was für Kosten innerhalb des ersten Jahres (bei durchschnittlicher Begabung)
auf ihn zukommen.
Das ist keine emotionale Bindung, sondern die Struktur eines sogenanntes Familienssytem, logisch aufgebaut dient es dem Schutz eines jeden Mitglieds, unabhängig von dessen Können. Es ist Teil der Tradition chinesischer Stile.Emotionale Bindung
1. Es wird ein Familiensystem mit Vaterlehrer, Onkel, Tante, Bruder, Schwester usw vorgegeben.
Nein. Jedes Mitglied im Verband ist Teil dieser Struktur.Zu dieser Familie gehören aber nur Familenmitglieder, die vom oberstenen Lehr-Großmeister ausdrücklich als solche angesehen werden.
Auf falsche Ausführungen hinzuweisen und dies zu begründen nennt man Kritik und ist kein "Gestänker".Gegen andere wird, wenig Lehr-Großmeisterlich, gestänkert.
Zum Beispiel: Ip Chun
Seine fotografischen Darstellungen der Holzpuppenform in einem Buch sind immer wieder Thema des obersten Lehr-Großmeisters. Sie werden regelmäßig als schlecht dargestellt.
Eine direkte Ver!Bindung besteht zunächst nur zwischen Schulleiter und Schüler. Dann für den Schulleiter zu dessen Lehrer und zwischen diesem evtl. zum Großmeister der Linie. Als GM gibt er allerdings für jeden im Verband die Richtlinien vor, gültig für jedes Mitglied.2. Es wird versucht eine Bindung zum obersten Lehr-Großmeister aufzubauen, obwohl dieser in der Ausbildung des normalen Schülers
keine Rolle spielt.
Heldensagen und Geschichtsklitterung
Es ist für Außenstehende ziemlich merkwürdig zu lesen, was für Helden die Ersten bzw. die Alten waren.[/QUOTE]Braucht Dich doch gar nicht zu interessieren. Lerne, trainiere hart und mache Deine eigenen Heldengeschichten, damit Du mal Deinen Enkeln davon erzählen kannst, so sie Dir das dann abnehmen.
Welche Überbewertung findet denn statt? Ich kann keine feststellen.Die Leistungen des Firmengründers für Einführung und Verbreitung des Wing Tsun in Deutschland und (mein größerer Kritikpunkt in diesem Abschnitt) sogar anderer Kampfkünste werden völlig überwertet und nicht nachvollziehbar begründet.
Was ist denn nicht richtig?Ständige Wiederholungen treuer Anhänger machen es nicht richtiger.
Wie kritikfähig sind KRK-kritisierende Mitbewerber?...sind viele EWTO-Mitglieder wenig kritikfähig.
Das ist falsch. Die EWTO unterrichtet nicht nur das vollständige klassische WT, einschließlich aller Solo- und Partner-Formen mit vollständigen Sätzen, sondern auch die ursprünglichen inneren Gesichtspunkte des Stils.Die EWTO unterrichtet in der Schülergradstufe nur sehr wenig Lehrstoff aus dem sogenannten klassischen WingTsun-Programmen.
Was Du im Unterricht lernst, IST WT.Mit WingTsun wird aber nun einmal geworben. Somit sollte man erwarten, dass es der Schwerpunkt im Unterricht ist.
Das ist ja nun ganz falsch.Der Ausbildungsabschnitt Chi Sao kommt in den Schülergradestufen kaum vor.
Das Gegenteil ist der Fall. Das komplette klassische WT wird weit in niedrigeren Grade hinein verschoben, um in den hohen Graden die Inhalte des inneren WTs zu vermitteln. Aber selbst solche Inhalte werden schon in SG eingeführt.Lehrstoff wird aus den Schülergradstufen in die Höheren Grade geschoben.
Du scheinst nicht zu wissen, was man damit alles erreichen kann und was alles damit verbunden ist. Es sind die Grundlagen des Ganzen und darauf basierend kannst Du die wichtigsten Dinge im System realisieren. Du hast den großen Wert dieser Übungen noch nicht entdeckt.Erst nach 5.Stufenprüfungen hat man 2 Formen und einfache Chi Sao Grundübungen erlernt.





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