hmh,mit dem Fehlverhalten stimme ich sogar zu.
aber mal ehrlich. das Problem hat doch auch jeder Ringer der an Judoturnieren teilnimmt. jeder Judoka der an Grapplingturnieren teilnimmt. jeder Thaiboxer der an Kickboxen teilnimmt und und und. da höre ich kein Gejammer. es wird akzeptiert und darauf geachtet.
und NEIN !!! die denken und bewegen sich nicht in Techniken !!!
und nebenbei . auch der Gegner hat diese Beschränkungen und sie ergeben auch Räume, die ohne die Beschränkungen nicht vorhanden wären.
ja und ? die gleichen Einschränkungen hat doch auch dein Gegner. wo ist das Problem? dann benutzt du eben die Prinzipien für Wege die gestattet sind.Na, was ist denn die Reaktion auf ein gegnerisches Verhalten, wenn dabei beispielsweise der Weg für den eigenen Ellenbogen frei wird? Eines der Prinzipien ergibt hier einen Angriff mit dem Ellenbogen, vielleicht auf den Hals, was nach Boxerregel nicht zulässig ist.
machst du doch im Training auch, wenn du deinen Partner nicht ständig ins Nirvana schickst. sollte also gehen.
was für ein Unsinn.Ja natürlich sind das Techniken. Was verstehst Du denn unter prinzipienorientiertem Verhalten? Das Verhalten wird durch Prinzipien bestimmt, nicht durch Techniken. Die Technik ist die Folge des jeweiligen Prinizips. Am Ende des Prozesses eines prinzipienorientieren Verhaltens steht immer eine Bewegung, die im Kontakt mit dem Gegner und dessen Bewegung eine Technik darstellt. Sie ist das ENDE des Prozesses. Bei technikenorientiertem Verhalten steht die Technik am Beginn, ist das Ergebnis der Entscheidung zur Reaktion.
als wenn ein Karateka oder Judoka oder Ringer erst eine Technik machen würde und dann ein Prinzip umsetzt.
sie Bewegen sich genau wie du nach ihren eigenen Konzepten und die ergeben irgendwann eine Bewegung die man ev. als Technik bezeichnen könnte
deine postulierten Unterschiede sind an den Haaren herbeigezogen.
deswegen ist folgendes nur mal wieder Irreführung
>>>>>>ehrlich. einfach nur Unsinn. als wenn ein Judoka oder Ringer schon vor dem Kontakt, ohne Druck oder Zug wahrzunehmen, sich auf eine Technik festlegen würde. meine Güte wach auf.Ja, auch ein technikenorientiertes Verhalten unterliegt bestimmten Prinzipien. Diese Prinzipien beschreiben aber schon vor dem Kontakt die einzusetzende Technik, sie bestimmt die Bewegung und das Ergebnis im Kontakt.
hast du jemals Crosstraining in deinem Leben gemacht ? nach deinem Schreibseln hab ich da ganz große Zweifel.
gleiches Thema wie oben. auch dein Gegner hat diese Einschränkungen und Einschränkungen bedeuten auch , daß bestimmte Ziele nicht geschützt werden müssen. was wieder Raum für andere Möglichkeiten lässt.Nein... Die Einschränkung würde verlangen, dass die "Folge des Kontaktes" (wenn diese (i.o. Beispiel) den Weg zum Hals für den Ellenbogen frei gibt)., die daraus sich ergebende Bewegung, zu unterdrücken. Das Ziel ist ja nicht frei wählbar, sondern ergibt sich aus den Verhältnissen des Kontaktes zwischen Angreifer und einem Selbst.
und gerade prinzipienorientierte Systeme sollten davon profitieren da sie ja viel freier agieren , viel flexibler handeln, können als Techniklastige Systeme gelle? ^^. also sollten ......
was das Ziel angeht. wenn ich zum Hals komme , dann komme ich auch an das Kinn. wo ist also das Problem ? auch in deinem Beispiel.
unterscheide bitte zwischen Wählbare Ziele und wählbares Verhalten.Deine Vorstellungen dazu sind mir nicht ganz klar, wenn Du damit angibst, dass hierdurch "wählbare Ziel" entstehen. Es gibt hier keine "wählbares" Bewegen, sondern ein folgelogeisches Bewegen auf Grund der Zustände im Kontakt.
wenn ein bestimmtes Konzept das Verhalten vorgibt , was ich sogar zustimme , dann gibt es aber nicht automatisch auch das Ziel vor .
man bewegt sich auf Linien und nicht auf Punkte. letzteres wäre wirklich Technikdenken.
du schnallst es nicht oder?... womit Du wieder voll im Technikendenken steckst. "Man setzt Technik X ein" (Wurf, Fauststoß, Hebel...)
ich spreche von Waffen !!! damit meine ich eine Technik die irgendwann auch Schaden anrichtet. den Gegner ausknockt, kontrolliert , oder was auch immer.
einen Fauststoß zu benutzen bedeutet doch nicht automatisch das man in Techniken denkt. sagst du doch selber.
vor allem nach deinem eigenen Text oben
>>>>wenn ein Wurf oder Hebel am Ende der Systemprinzipiellen Bewegung steht , ist es sogar nach deiner eigenen Definition keine Technikdenken.Die Technik ist die Folge des jeweiligen Prinizips. Am Ende des Prozesses eines prinzipienorientieren Verhaltens steht immer eine Bewegung, die im Kontakt mit dem Gegner und dessen Bewegung eine Technik darstellt.
man entscheide dich mal .
und unterstelle nicht allen anderen, die nicht WT machen, daß sie sich nicht nach Prinzipien bewegen.
Gott ist das arrogant
und hier mal ganz speziell für dich, da du offensichtlich nach all den Jahren im KK-Betrieb es immernoch nicht weisst.
ein Armschlüssel und ein Armstreck z.b. sind keine Techniken. Das sind Hebelprinzipien
und selbst das Anwenden dieser Hebel-Prinzipien kann wiederum in zwei andere Konzepte/Strategien/Prinzipien unterteilt werden
z.b. - erst die Position , dann Der Griff ..... oder
- erst der Griff dann die Position
so ein Schrutz. kein Prinzip irgendeines System führt vorrangig zu neuralgischen Punkten .Doch!!! Nämlich solche Art des Bewegens, die auf Grund der Zustände zwischen Angreifer und Verteidiger die Bewegung entstehen lässt. Solche Bewegungen sind dann unmittelbar, direkt und sind nicht durch willentliche Reaktion determiniert. Sportliche Regeln lassen das nicht zu, weil sie bestimmen, dass gerade die neuralgischen Ziele keine sein dürfen, gerade jene, die durch die Prinzipien des Systems sich vorrangig ergeben. Würde man diese Ziele nicht "bedienen", hätte das eklatante Auswirkungen auf das Ganze, denn das würde das Ergebnis des eigenen Verhaltens derart nachteilig verändern, dass "der Kampf" sich zum eigenen Nachteil jedes Mal fortsetzt.






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