Wenn du das ernst meinst, würde das zur Folge haben, das eben Konzepte wie "Menschenwürde, Menschenrechte" abgeschafft werden müssten, denn - wozu braucht tote Materie Würde? - braucht sie nicht!
Oder, als Alternative, dass die Sache mit der Lebendigkeit und den daraus folgenden Phänomenen (Subjektivität, Schmerzempfinden etc) eine riesige unbeantwortete Frage der Biologie ist - und wär' sdann nicht an der Zeit, sich dieser Frage ernsthaft zu widmen und etwas Licht in die Sache zu bringen, statt einfach mit den Schultern zu zucken und "irgendwie" zu sagen?
Aber auch nur, wenn man sich erlaubt, offenen Fragen auch tatsächlich nachzugehen.das ist der reiz, das man immer wieder neue grenzen findet und versucht diese zu verstehen
Heute ist Forschung rein quantitativ. QUalitative Fragen werden gar nicht gestellt.
Es ist ja nicht so, als ob Menschen sich so schnell veränderten. Es ist auch nicht gesagt, dass das Neuste auch das Wichtigste oder Wertvollste sei.und bücher sind wirklich eine schlechte basis für eine aktuelle diskussion. weil sie einfach zu wenig aktuell sind.





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