In dem Aikido, das ich kenne, sind Atemübungen, Dehn- und Lockerungsübungen fester und regelmäßiger Bestandteil der Aufwärmgymnastik.
Eine entspannte Körperhaltung ("Durchlässigkeit") ist Ziel und Voraussetzung für eine "effektives" Üben im Aikido.
Wenn dein SV-Bedürfnis durch KM abgedeckt ist und du keinen Wettkampfsport suchst, dann könnte Aikido also eine Option sein.
"Mentale (also 'geistige') Ausbildung von Körper und Geist" klingt für mich wie ein komischer Werbespruch. Eigentlich sollte jede KK in irgendeiner Form Körper und Geist schulen.
In meinem Aikido-Dojo, wie in vielen anderen auch, wird optional Zen-Meditation vor einigen Trainingseinheiten angeboten. Das heißt einfach, man sitzt eine halbe Stunde im Seiza oder Schneidersitz (optional unterstützt von einem Sitzkissen) und versucht an nichts zu denken.
Übrigens hat der Aikido Gründer, Morihei Ueshiba, selber kein Za-Zen praktiziert.





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