Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
c)
Was bei Anfängern häufig geübt wird ist schon in der nahen Distanz Kettenfauststöße abzuschießen (z.B. mit vorherigem "flankieren"). Die sind aber eher schwach.
Gegen einen Gegner ohne Adrenalin ("Techniktraining", spielerisches "Sparring" im LK) führen die z.T. zwar auch zu Überforderung, die man dann mit harten Folgetechniken nutzen kann. Gegen einen Gegner der aber auch ein bisschen Kampfgeist und oder Erfahrung hat würde ich die nicht versuchen wollen bzw. lieber auf kräftiger Schlagtechniken zurückgreifen.

Genau das ist mein Punkt: die führen zu Überforderung. Ich will dafür sorgen, dass mein Gegner langsamer ist als ich, und Überforderung macht ihn langsamer. Das erhöht meine Chancen. Und zwar durchaus auch bei Personen mit Kampfgeist.

Wenn ich ihn dabei eher erschrecke als verletze, ist das ein Plus - wenn ich harte Folgetechniken verwenden könnte, es aber gar nicht muss.


Fazit: Als kurze Serie, harter Schläge durchaus anwendbar und besser als ihr Ruf. Dennoch nicht die Übertechnik als die sie beworben werden (wurden)
Es ist eine Notfalltechnik, die solide gute Resultate bringt und eine Menge Probleme lösen kann, und die man einer Person in zwei Minuten beibringen kann.

Und klar soll man sie nicht stur verwenden, sondern auf kreative Weise.