Das gilt nur, wenn Du selbst der Meinung bist, Anfängerin zu sein?
Denkst Du, man kann an Trainingsjahren messen, wann man kein „Anfänger“ mehr ist? Wären nicht die Zeit auf der Matte, das Verständnis und das Können entscheidender?
... und auf welchen Aggressor bereitet euch das Training denn vor? Bis jetzt wurden keine Situationen geschildert, die eine völlig untrainierte Person nicht ebenfalls locker gemeistert hätte.
Vor welchen „Gegnern“ werdet ihr sonst noch gewarnt und denkt ihr, man könne sich aussuchen, was das Gegenüber für einen Hintergrund hat oder es wird ihn erklären? Woran erkennt ihr denn Ringer - außer den Ohren und Trikots - und kannst Du mir den Unterschied zwischen einem Boxer, einem Kickboxer und einem Nak Muay (Thaiboxer) anhand des Stands erklären bzw. woran würdest Du sie unterscheiden? Geht das auch bei einer Kombination der Stile und wie sieht es mit Personen aus, die ihre Erfahrung lediglich in der Praxis gesammelt haben?
Generell, glaubst Du, Du müsstest Dich jemals gegen Angriffe verteidigen, so wie ihr sie trainiert und glaubst Du, Du müsstest überhaupt trainieren, um Dich gegen solche „Angriffe“ zu verteidigen?
Kannst Du mir erklären, warum sich ausgerechnet der Standkampf anbieten soll, wenn (im schlechtesten Fall) alle physischen und konditionellen Vorteile beim Angreifer liegen? Wie „befreit“ ihr euch von der „Kraft“ und aus welchem Grund denkt ihr, dass das ein Vorteil im Kampf sei, dem Gegner zu geben, was er will?
Man könnte alleine durch effizientes und effektives Bewegen und Stehen eine Menge in diesem Bereich machen, nur bezweifle ich, dass das in die WT Philosophie passt und für ein System im Stand ist es natürlich klasse, wenn das mit der Hüfte auch nach 20 Jahren noch nicht so wirklich funktionieren will.
LG
(/e: Bevor jemand aufschreit: Das ist eine Form, die Gastfreundlichkeit der TE zu würdigen. Außerdem interessieren mich manche Fragen wirklich bzw. sind die Antworten darauf (oft) sehr "interessant".
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