Da muß ich ein bischen um die Ecke und lass mich auch korrigieren, wenn es einer besser weiss. DJKB - das ist weitgehend Karate nach Ochi. Also das, was man in der 70ern und 80ern unter Shotokan verstand, viel Grundschule und Kombinationen, Freikampf nach den WK-Regeln. Alles unter recht hoher Trainingsdisziplin. Andere Einflüsse oder Bunkai über Omote hinaus eher nicht.
DKV: Größere Bandbreite.
Zum einen durchaus eine Menge Vereine, wo es ähnlich läuft wie im DJKB.
Dazu eine Reihe Vereine, in denen (noch) mehr "gehüpft" wird. Sprich wettkampforientiertes Training unter mehr oder weniger starker Abkopplung der Karate-Grundschule.
Und eine dritte Gruppe, (Grobeinteilung), wahrscheinlich die kleinste, die Karate in die Tradition der Kampfkünste eingebunden sieht, mit häufigem (nicht-wettkampforientierten) Partnertraining, das sich praktischen Erfordernissen orientiert und mehr oder weniger stark Einflüsse anderer Stile zuläßt bzw. fördert. Die Goju-Leute haben es da einfacher, die haben viel noch drin, andere müssen tiefer graben.





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