Ich hatte bei bzw. vor Rokas ersten MMA-Sparring schon den Eindruck, dass er von seinem Aikido überzeugt war aufgrund der vielen Tutorials auf seinem YouTube-Kanal, und dass er es auf die Probe stellen wolllte. Und dass er es danach ernst meinte, ein "funktionaleres" Aikido für sich zu entwickeln. Nach diesem Interview scheint es mir, dass er den Glauben an Aikido (als effektive Kampfkunst) schon (lange?) vor dem ersten Kampf verloren hat. Ist natürlich eine ganz schlechte Voraussetzung, in irgendeinem Sport zu kämpfen ohne an sich selber zu glauben.





Mit Zitat antworten