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Thema: Make Aikido great again

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  1. #9
    Gast Gast

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    Rokas Experiment "to make Aikido great again" ist nach dem zweiten MMA-Sparring mit Tadas beendet. Er nimmt den Ratschlag an, mit Aikido so schnell wie möglich aufzuhören und BJJ, MMA und andere funktionale Kampfsportarten zu lernen.

    Zitat Zitat von Rokas Leonavičius in Aikido vs MMA - Second Sparring - AFTERMATH
    At the same time I have to admit - as I mentioned before - I do feel that part of this journey was about also trying to save part of my identity.. I spent so much time investing into all those (Aikido) techniques and I trained so much and there was a desire to say: Well, hopefully all that energy didn't go to waste and in a sense I feel I didn't go to waste and in the same time a big part of it feel trying to establish all of it is a waste of time. The longer I tried to save it, the longer I tried to still functionalize Aikido rather than just start learning functional martial arts, I feel that time will be wasted again. And if I wasted so many years already, why should I still continue doing it, as Matt Thomton said: "just quick it as quick as you can"...
    Bruce Lee: "if the cup is full you cannot add anything new there"
    Quelle: Aikido vs MMA - Second Sparring - AFTERMATH (YouTube)

    Es gibt ein (für mich) sehr interessantes Interview von Stefan Kesting mit Rokas als Podcast: https://www.grapplearts.com/aikido-vs-mma-rokas/
    Das erklärt viele Hintergründe, wie es zu der ganzen Aktion kam:
    Rokas hat mit 14 Jahren Aikido angefangen und dann über 13 Jahre Aikido intensiv studiert und geübt. Nach seiner Schulzeit entschloss er sich, statt ein normales Studium zu absolvieren, professioneller Aikido-Lehrer zu werden. Er lebte 3 Jahre als uchi deshi in einem Schweizer Dojo, besuchte Seminare hochrangiger Aikido-Lehrer, bevor er sein eigenes Dojo gründete. Schon lange vor dem ersten MMA-Sparring kamen ihm ernste Zweifel zur Effektivität von Aikido als SV oder KK. Einige Male musste er sich tatsächlich auf der Straße verteidigen - und er gab zu, dass er das nicht mit Aikido sondern mit "punches" tat. Die Argumentation, man müsse nur lange und intensiv genug üben, um Aikido als SV anwenden zu können (20, 30 oder 40 Jahre?), wird bei seiner Erfahrung völlig absurd.

    Damit erscheint vielleicht das Aikido-MMA-Sparring in einem ganz anderen Licht? Wollte er seinen tiefen Frust über die vergeudete Lebens-Zeit als Aikidoka verarbeiten und vor Nachahmung warnen?
    Geändert von Gast (07-05-2018 um 23:05 Uhr)

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