Ist halt wie bei jedem Sport, den man mit kleinen Kindern macht.
Erstmal grundlegendes Bewegen vermitteln, denn ohne läuft eh nichts.
Ich denke, generell liegen wir gar nicht so weit auseinander, aber das hier halte ich für Unsinn.
Die Kinder lernen halt noch kein Judo/ Karate/ etc. im Schwerpunkt. Zweifelsohne richtig.
Aber ich finde es keine Beschäftigunsgtherapie; nicht im Geringsten.
Es legt die Basis (immer noch: Egal ob Judo oder Bodenturnen oder...), daß sie sich zu bewegen lernen.
Und das ist für die Zwerge wirklich noch schwer und sie brauchen Zeit und Übung, sich motorisch und koordinativ ordentlich zu bewegen.
Es kommt ja nicht von Ungefähr, daß Vierjähringe freudestrahlend auf einen zukommen, um zu zeigen, wie sie auf einem Bein springen können - das war für sie noch schwer, jetzt geht es plötzlich!
Nicht unbedingt fünfmal hintereinander, sonder erst einmal nur einzeln, aber es kommt und die Kids sind stolz wie Oskar!
Deswegen sehe ich es auch nicht als Beschäftigungstherapie.
Wie gesagt, ich denke, wir sind mit der Meinung recht nahe beieinander, auch wenn es mitunter anders wirken mag.
Die Blagen sind ein anderes Problem.
Haben wir zum Glück relativ wenig, gerade bei den Zwergen. Sonst würde auch das Gespräch mit den Eltern gesucht.
Frustmodus darf auch so kommen.
Er darf nur nicht bemerkbar sein.
Hoffe ich.
Sonst hab ich manchmal ein Problem
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