Den Weg, den man geht, ist der Weg. Dabei suche ich mir das Optimum aus. Komme ich zu dem Ergebnis, daß ich mit meiner Verhaltensweise oder mit meiner Arbeit und natürlich auch Training Erfolg habe, ist das mein Weg und wenn das noch mit der harmonie meines Umfeldes so gut wie es geht einhergeht.

Diese Budoromantik ist zwar schön, aber heute nicht mehr anwendbar.

Und wenn mir einer was mit Klangschalen und irgendwelchen Samuraigeschwätz kommt, frage ich auch, obs noch geht. Und ganz schlimm, wenn man einen auf Familie machen will, will heißen, daß die Kampfkunstorganisation mit einer Familie gleichgestellt wird, aber darin gar nicht danach gelebt und praktiziert wird. Das ist nicht mein Weg.

Der Weg des Kriegers, was soll das sein. Heute würde ich sagen, im Alltag seinen Mann oder Frau stehen, alles so gut wie es geht, zu bewältigen.
In diese These kann man viel rein interpretieren.