Ein söldner kämpft nicht für das vaterland. Sondern tötet nur für geld und nicht für ehre. Da gibt es irgendwo einen wiki artikel über den historischen hintergrund von söldnern und den bezug zur ehre. Wobei ehre eine tugend ist die heute massiv falsch verstanden wird. Ein söldner kann keine ehre durch krieg erlangen laut historischen kontext (deutsche landsknechte)
Soldaten kämpfen auch für geld, aber gleichzeitig auch für die interessen ihres heimatlandes (das ist besser aber immer noch kein krieger wie ich finde)
Dann gibt es noch freiwilligenverbände wobei man da zwischen ausländischen und nationalen unterscheiden soll. Jemand der spaß am töten hat,gabs in bosnien (mein heimatland)oft leute aus mitteleuropa die da nur deswegen getötet haben.
Jemand der wirklich freiwillig kämpft um seiner sippe ein gutes fortbestehen zu ermöglichen, aus rache weil die familie getötet/vergewaltigt wurde ist wie ich finde ein krieger. Da kommen dann noch werte wie gerechtigkeit ins spiel
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