Das ist wieder eines dieser tollen Wischiwaschi Argumente, um davon abzulenken, dass man offensichtlich keine Ahnung hat, was wirklich stabil heisst und welche Grundvoraussetzungen man dafür erarbeiten müsste.
Konkrete Frage: Aufgrund wovon habe die Leute das Gefühl, sie wären stabil, wenn sie es dann doch nicht sind? Die Stabilität müsste im Training ja analog des Fortschritts des Schülers je länger je mehr gefordert und getestet werden. Dafür sind ja auch dann die Partnerübungen da. Wer stabil ist, ist in jedem Fall stabil. Das ist nicht abhängig von irgendwelchen Gemütszuständen....
Zu dem Thema sind wir aber noch nie weiter gekommen. Ich versuche es gar nicht erst, weiter darauf einzugehen....





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