Hallo step-by,
kannst Du dass vielleicht näher erläutern? Ich kenne diese Form des mentalen Trainings nur, um mit Stress, Angst,... im Wettkampf umzugehen, aber nie um das eigene System besser kennen zu lernen.
Zum Weggang von Aiki (wenn ich seine Motivation richtig verstanden habe):
Ich persönlich bin absoluter Fan davon, andere Sichten auf meine Kunst zu haben, d.h. mich mit anderen Dojos und auch Vertretern anderer Systeme zu treffen, zu trainieren und besonders ihre Sicht auf "Kampfkunst" kennenzulernen.
Das kann auch gerne der religiöse Ansatz sein, warum nicht? Deswegen muss ich doch meinen Lehrer nicht verlassen, nur weil ich das von ihm nicht bekomme. Von ihm bekomme ich die Basis, und bzgl. anderer Dinge muss ich halt selber den Hintern hochbekommen wenn ich das Gefühl habe, dass es mich weiterbringt.
Zum Glück unterstützt mein Lehrer dieses und freut sich über neue Einflüsse. So gesehen "win-win".
Viele Grüße
Stefan






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