
Zitat von
Pansapiens
übt er auch die Deckungslücken auszunutzen, die entstehen, wenn der andere vor dem Schlagen die Hand an die Hüfte nimmt?
Vielleicht schafft er gar welche, weil er sich selber diese klare ( auch für ihn selbst) Blöße gibt.
Ich glaube zwar, dass die wenigsten hier durchschauen, wie z.B. Conor McGregor tatsächlich kämpft. Aber seine Kämpfe sind eine gute Studienmöglichkeit.
Zu wissen, wann man was wann gegen wen tut, ist der Schlüssel zum Kämpfen.
Wir Karateka müssen z.B. viel darüber nachdenken, warum wir erstmal Kihon Formen trainieren.
Dank MMA ist das inzwischen viel leichter.
Da kann man viel besser als im Karate-Combat sehen, wann welche Striker-Grundschuldogmen warum nützlich sind.
P.S.:
Zum Begriff Kihon : Hier im Forum und in Deutschland gibt es einen Konsens, was da drunter zu verstehen ist.
Es ist unser Karate. Mainstream. Was irgendwelche kleineren Gruppierungen früher meinten oder noch meinen, ist da irrelevant.
Es gibt kein falsch und richtig im Karate. Nur ganz viele Besserwisser, die nicht akzeptieren wollen, dass nicht Dr. Cooper der Erfinder des richtigen Joggen ist.
Mensch kann sich dem Kämpfen aus verschiedenen Richtungen und in verschiedenen tempi nähern. Die Unangemessene Ausdrucksweise können man froh sein, dass wir in der übrigen Welt auch Karate machen. Aber darum MACHEN wir es auch.
Weiß das alles nämlich besser :
Das Gürteltier
Geändert von Alfons Heck (29-11-2018 um 13:45 Uhr)
Grund: Unangemessene Ausdrucksweise
"We are voices in our head." - Deadpool