Hallo Step-by,
Du schriebst (ist wohl richtiger in Präteritum, hat man mir gesagt):
Wenn man als Normalo in China sozial kompetent ist, dann verpetzt man seinen Nachbarn, wenn dieser mit dem Tor-Browser mit dem Ausland kommuniziert... ähh naja.Was Du vorstellst, - soziale Kompetenz - was verstehst Du unter diesem Wort?
Die Bandbreite des Begriffes war mir wohl irgendwie nicht zu erahnen. Ich denke tatsächlich schon länger darüber nach und glaube, dass ich das wohl als eine Art Begriff, der einer übergeordneten Ethik zugehörig ist, verstanden habe. Also dann wohl tatsächlich auf übergreifenden "sozialen Mehrwert" bezogen. In einem Land, wo roase Elefanten fliegen...
Wofür muss man meditieren, wenn man, um bei unserem Beispiel zu bleiben, Respekt lernen soll - zB. vor älteren, oder schwächeren Menschen?Dann ist Kick Boxen eine Sport-Art die in den 70er Jahren von einigen Kampfsportlern aus Karate,Taekwondo. Boxen zusammengestellt wurde.
Da findet sich kein " alter Meister der in einer Höhle meditiert",
Kickboxen ist ein Breitensport, den ich als Freizeitsport, Wettkampfsport und Selbstverteidigung betreiben kann.
Ich glaube jetzt verstehe ich worauf du hinaus willst. Dein Deutsch ist irgendwie auffällig. Kein Landsmann, wa?Einfach eine Sportart. Keiner würde etwa George F. Brückner, Mike Anderson, (..gehören zu den Gründern der WAKO..)
so verklärt darstellen, wie das in andere Budo- Kampfsport- Arten öfters zu finden ist.
Macht nix.
Also OK, wer eine Sportart lernt, der kommt unweigerlich mit Menschen in Kontakt. Mal mehr, mal weniger. Beim Schwimmen sind die Anweisungen kurz, präzise und die Schwimmer machen halt, bis sie weitere Instruktionen bekommen. Eine Feinjustierung ist nur alle paar Bahnen möglich. Beim Kickboxen, da kann man sofort eingreifen und als Trainer "justieren" schult das Konzentration, oder Gehorsam? Ist Gehorsam eine "positive soziale Kompetenz", wie sie meinem Wunschdenken entspricht? Denke ich an unsere Vergangenheit, dann wünsche ich mir eher einen mündigen Bürger.
Vielleicht kann Kickboxen dabei helfen, dass die Trainierenden von sich aus lernen: Härte und Miteinander so auszugestalten, dass das Lernverhalten sich - zumindest im Training - so verbessert, dass jeder das Gefühl für ein intaktes "Wir" oder sogar "Safe Place" entwickelt? Dort wo man Probleme hinter sich lassen, und sich nur auf den Sport konzentrieren kann, und nach her mit Freunden zusammen den Alltag bespricht?
Denke ich an meine alte Zeit, dann habe ich verschiedene Vereine erlebt. Der eine war sportwissenschaftlich miserabel, fast ungesund, dafür aber ein tolles Miteinander...
Je mehr ich denke, desto wager wird das Alles.
So einfach kann es sein. Vielleicht gibt der Trainern den Trainierenden auch einen Spiegel an die Hand, sodass sie innere Stärken entwickeln und anderen Neulingen den Weg zu eigenen Stärken erleichtern.Natürlich könnte auch dieser " Rabauke " mit dem Kickboxen anfangen.
Er müßte sich aber an die Verhaltensregeln halten.
Den respektvollen Umgang mit den andern Sportlern.
Was der Trainer anordnet wird ausgeführt, diskutiert ... eventuell nach dem Training.
Leider kenne ich es nur so, dass ich dann gegangen bin. Das hatte zwar auch dazu geführt, dass der, der mich zu hart behandelte, seine Art überdachte, aber ich sehe da auch den Trainer in der Verantwortung.Im Training wird sorgfältig darauf geachtet, daß das Ziel ist gemeinsam ein höheres Leistungsniveau zu erreichen.
Wird im Sparring öfters überhart der Partner attackiert, dieser Verletzt, der Sportler ermahnt und ist nicht einsichtig,
muß er das Training unterbrechen und darf sofort gehen.
Das ist aber in anderen Sport-Arten nicht anders.
Ein Sozialhelfer ist dazu da, aufzufangen, was noch aufgefangen werden kann. Von Rabauken reden die nicht. Das sind entweder Schwerstkranke oder Straftäter. Ob ich solchen Leuten ein Kickboxtraining empfehlen würde?Was erwartest Du?
Ein Kickbox -Trainer ist kein Sozialhelfer/in,
im Ami- Land gibt es extra Einrichtungen für diese Rabauken.
Wohl eher den Ersteren im Rahmen der Möglichkeiten.
Wie sieht dieses mentale Training eures Verbandes aus?Unser Verband unterrichte Kickboxen eine modere Sportart.
Wie jede anderen Sportart in der ich mich körperlich betätigen muß , ist Kickboxen ein super Streßkiller wenn er mit Augenmaß unterrichtet wird.
Es gibt im Kickboxen das mentale Training für den Wettkampf.
Aber erwarte nicht, daß sich die Kickboxer extra verabreden und sich auf einem Sitzkissen zur Meditation niederlassen.
P.S.: Habe alles mit Zitaten eingefangen, weil du alte Beiträge manchmal änderst, sollte das noch mal vorkommen, dass du so etwas tust, dann kommst du auch auf die Ignorliste. Welchen Dan hast du? Meine Liste wohl derzeit über 5
Mit offenen Karten
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