Mägen, die durch zu grosse Volumina sich selbst ausdehnten, können sich auch wieder verkleinern. Sättigungsgefühl ist ja nicht dasselbe wie das Empfinden, einen vollen Magen zu haben, man kann sehr wohl auch bei nicht vollem Magen satt sein.
muss man nicht, aber man kann.
Um Suppe zu essen, muss allerdings niemand in eine Klinik o.O
Manchen hilft es wohl, weg von der alltäglichen Umgebung zu sein, in einer Umgebung zu sein, wo man betreut wird, bisschen Natur hat und so, und vielleicht auch nette Leute, die dasselbe tun.
Es gibt viele Leute, die regelmässig (jährlich, mehrmals jährlich) fasten. und die regelmässig über die positiven Effekte berichten. und aufgrund der positiven Effekte sich dazu entschliessen, das Fasten immer wieder mal zu wiederholen. Allein, oder in einer Klinik oder einem speziellen Ort für Kuren.Und natürlich funktioniert Ketogen, Vegan, Vegetarier, Paleo, Religion, Homöopathie und Fasten (usw.) fast IMMER!
Weil sich die Leute die das machen, das erste mal mit einer Umstellung auseinander setzen. #Plazebo
Wenn das Placebo sein soll - so ein Super Power Placebo hätt ich auch gerne, wo kann man das kriegen?
ja wir haben wohl mehr Stress. Da sitzt Herr Otto Normalo in seinem Auto, der Blutdruck geht hoch weil ausser ihm nur Sonntagsfahrer unterwegs sind, und er kann noch nicht mal durch muskuläre Anstrengung all das Adrenalin abbauen, und rutscht so in eine chronische Stressvergiftung rein - wäre dem Urmenschen eher nicht passiert, wenn der einen (seltenen) Stressimpuls hatte, führte das wohl in der Urzeit rehgelmässig zur muskulärer Aktivität und entsprechend schnellem Abbau von Adrenalin. Grosser Stress, dann grosse Ruhe - nicht wie heute, ständige kleine Stressoren, die am Nervenkostüm sägen und nagen und nie Auflösung finden.Denn der psychische Stress ist weitaus größer, als "damals".
Ich glaube unsere Kortison-Ausschüttung, unser gesamtes Nervensystem, wird mehr belastet, als das das in der "Urzeit" der Fall war.
Wir fahren mit 200km/h Auto/Motorrad, wir haben rechtliche, politische, technische Probleme und sogar "Probleme" mit unserem Essen.
Mangel an Zentralheizungen, Kühlschränken und warmen trockenen Wohnungen dürften da eine gewisse Rolle gespielt haben."Jaja, aber die haben Hungerperioden gehabt, und das löst Dinge aus im Körper, die erwiesener maßen in Teilen sinnvoll sind!"
Die sind aber auch nicht älter als 40 geworden mit ihrem Lifestyle?






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