Seite 19 von 24 ErsteErste ... 91718192021 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 271 bis 285 von 351

Thema: Gelenke oder Gestänge ? Kernspechts Gestänke uralt? Begriffe generell.

  1. #271
    Registrierungsdatum
    28.06.2017
    Ort
    Siegerland
    Alter
    57
    Beiträge
    2.182

    Standard

    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Da bezog ich mich gerade gar nicht auf den Kampf... Hatte Ihn nicht mal im Sinn...


    Muss mal drüber nachdenken, was das "Mistverständnis" jetzt über mich aussagt.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  2. #272
    Registrierungsdatum
    17.01.2017
    Ort
    Wien
    Alter
    48
    Beiträge
    538

    Standard

    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Hmm, aus meiner Sicht, ist "kognitiv Erinnertes" in einem Kampf so wenig zu gebrauchen wie abstraktes Wissen.
    Konditionierung und unbewusste Reaktion helfen da, aus meiner Sicht schon eher.

    Das die Kendoka den Eindruck haben,sie hätten bewusst reagiert steht dem im Übrigen, aus meiner Sicht, nicht entgegen.

    Falls ich das richtig im Kopf habe, ist ohnehin alles was ich bewusst wahrnehmen kann, bereits vergangen und für mein Bewusstsein aufbereitet worden.

    Diesen Aufbereitungsvorgang kann man jedoch ebenso wie den "Entscheidungsvorgang" durch Training "verschnellern".

    Naja ist schon länger her und muss nicht unbedingt stimmen.

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Unbewusste Reaktion ist besser als zu versuchen etwas aus dem Gedächtnis abzurufen aber es hat nicht das Jetzt als Referenz. Das Ziel im ZXD geht wirklich hin zum bewussten Handeln ohne zu denken.

    Natürlich ist dieses Ziel alles andere als leicht zu erreichen und erfordert viel Training das aber keine neuen Muster erzeugen darf. Dabei versucht man in den verschiedenen Übungen jeden Moment als etwas komplett Neues und Einzigartiges wahrzunehmen und ihn nicht zu beurteilen. Umso tiefer man eindringt desto schwerer wird es, kommt mir vor. Aber ich bin nur ein Schüler und man muss schon direkt von Sam Chin diese Dinge erfahren um sich ein Bild machen zu können.

    Ich war gerade auf einem Retreat mit ihm und hab erlebt dass Kampfkünstler mit jahrzehntelanger Erfahrung alles in Frage gestellt haben was sie gedacht haben zu können.

    Man kann über KRK denken was man will aber in seinem Alter wieder als Schüler anzufangen zeugt von großem Verständnis und wahrer Größe. Und alle die glauben dass die Einführung von ZXD ein Business Move ist, haben keine Ahnung wie klein die Zielgruppe ist.

  3. #273
    Registrierungsdatum
    15.08.2018
    Beiträge
    3.951

    Standard

    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Da bezog ich mich gerade gar nicht auf den Kampf... Hatte Ihn nicht mal im Sinn...
    Yepp - mein erster Gedanke bei Ollis Antwort... es geht um das Verständnis des Lebens an sich und dessen, was wir da tun im spezielleren, in unserem Training...

    "Dao" - der Weg .. ist m.E. einfach nur der geschichtlich ablaufende Prozess über eine gewissen Zeitraum, z.B. unsere Lebensspanne. Letztlich geht es darum, innerhalb dieser Spanne unter den gegebenen Voraussatzungen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt Wissen bei. Was ist "Weisheit" und woraus entspringt sie? Philosophie + geronnene Erfahrung, würd ich sagen. Da sich die wenigsten mit Philosophie befassen, dürfte der Aspekt "Erfahrung" überwiegen.
    Geändert von Bücherwurm (02-04-2019 um 14:26 Uhr)

  4. #274
    Registrierungsdatum
    15.08.2018
    Beiträge
    3.951

    Standard

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    Man kann über KRK denken was man will aber in seinem Alter wieder als Schüler anzufangen zeugt von großem Verständnis und wahrer Größe.
    Wenn er das tun würde, dann wäre das so. Was er tatsächlich macht: Er versucht, gleichzeitig den Schein zu erwecken, als würde er sich unterordnen, will aber eigentlich - und das macht er verbal geschickt - als primus inter paris gelten.

  5. #275
    Registrierungsdatum
    28.06.2017
    Ort
    Siegerland
    Alter
    57
    Beiträge
    2.182

    Standard

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    ...Das Ziel im ZXD geht wirklich hin zum bewussten Handeln ohne zu denken...
    Sorry, hier hast du mich verloren. Ich bin für sowas zu simpel.

    Entweder ich denke, dann ist es bewusst, oder ich denke nicht, dann ist es für mich unbewusst.

    Ich denke das ILC oder ZXD (was stimmt denn jetzt eigentlich?) nutzt die Begrifflichkeiten mit so anderen Inhalten, als ich selbst, dass eine sinnvolle Kommunikation nicht zustande kommen wird.

    Was Herr KRK so macht interessiert mich jetzt eigentlich gar nicht.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  6. #276
    Registrierungsdatum
    21.11.2008
    Ort
    NK, Saarland
    Beiträge
    2.233

    Standard

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    Natürlich ist dieses Ziel alles andere als leicht zu erreichen und erfordert viel Training das aber keine neuen Muster erzeugen darf. Dabei versucht man in den verschiedenen Übungen jeden Moment als etwas komplett Neues und Einzigartiges wahrzunehmen und ihn nicht zu beurteilen.
    Guck Dir mal so Sachen wie die Fighting Mokey / Rootless root an, in dem Sektor Natural Movment et. al. gibt es derlei wohl Öfters.
    Mal mit mehr, mal mit weniger kämpferischem Kontext.

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    Ich war gerade auf einem Retreat mit ihm und hab erlebt dass Kampfkünstler mit jahrzehntelanger Erfahrung alles in Frage gestellt haben was sie gedacht haben zu können.
    Soll vorkommen, wenn man bei echten Top Lehrern lernen darf.

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    Man kann über KRK denken was man will aber in seinem Alter wieder als Schüler anzufangen zeugt von großem Verständnis und wahrer Größe. Und alle die glauben dass die Einführung von ZXD ein Business Move ist, haben keine Ahnung wie klein die Zielgruppe ist.
    Die, die KRK schon sehr lange mehr oder weniger gut "kennen", könnten hier auf die Idee kommen das Du bzw.
    Ihr seine Fähigkeit bezüglich der Monetarisierung einer traditionellen, chinesischen Kampfkunst unterschätzt.
    Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
    kämpfe für jemanden oder etwas.

  7. #277
    Registrierungsdatum
    17.01.2017
    Ort
    Wien
    Alter
    48
    Beiträge
    538

    Standard

    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Sorry, hier hast du mich verloren. Ich bin für sowas zu simpel.

    Entweder ich denke, dann ist es bewusst, oder ich denke nicht, dann ist es für mich unbewusst.

    Ich denke das ILC oder ZXD (was stimmt denn jetzt eigentlich?) nutzt die Begrifflichkeiten mit so anderen Inhalten, als ich selbst, dass eine sinnvolle Kommunikation nicht zustande kommen wird.
    Unterbewusst wäre ein Reflex, eine Reaktion die ein abgespeichertes Muster abruft. Bewusst wäre aus Sicht des ZXD das Erkennen und sich Anpassen. Sam Chin versucht es manchmal mit einem simplen Beispiel zu veranschaulichen. Man streichelt seine Hand und nimmt ganz bewusst wahr die Empfindung. Sobald man aber anfängt über etwas nachzudenken hört man mit dem Streicheln auf. Ich würde ein ähnliches Beispiel bringen wenn man versucht einen Stock auf den Finger zu balancieren. Um das hinzukrigen muss man quasi "eins mit dem Stock" werden und sich mit jeder Veränderung mit verändern. Fängt man dabei nachzudenken welche Kräfte auf den Stock einwirken usw. ist man nicht mehr in der Lage ihn zu balancieren.

    Ja es stimmt man muss sich schon mit dem ZXD Vokabular auseindersetzen um zu verstehen worüber gesprochen wird. Ähnliche Begriffe finden sich auch in anderen KK sind aber teilweise anders definiert. Deswegen gibt es auch ein Vukabular im System Guide in dem viele Begriffe klar definiert sind.

    I Liq Chuan ist die Kampfkunst, Zhong Xin Dao ist die Philosophie, Prinzipien und die Konzepte entwickelt von Sam Chin. Diese können nicht nur auf I Liq Chuan angewendet werden sondern auf alle Kampfkünste und alle Bewegunskünste, wie zb Tanz. Es sind unteranderem die Tänzer die sich vergleichsweise leichter tun diese Konzepte und Prinzipien zu verstehen weil sie ein gutes Körpergefühl mitbringen aber nicht mit KK-Techniken vorbelstet sind und gerade das Prinzip des "Fliessens" gut verstehen. Ich zb hab mich in meiner Jugend über 10 Jahre mit B-Boying (Breakdance) beschäftigt.

    Ich kann wirklich jedem KKler der nicht in Schubladen denkt empfehlen wenigstens einmal einen Workshop mit Sam Chin zu machen. Ich hab noch nie wenn erlebt der nicht verblüfft war und nichts für sich mitnehmen konnte. Im Gegenteil, alle sind fasziniert und wollen sich mehr mit dem ganzen auseinander beschäftigen.

    Nächste Woche ist Sam Chin in Ljubljana. 2-Tage Workshop kosten nur 150,-
    Es wird heuer auch Workshops in Paris, Amsterdam und Kiev geben. Die Workshops in Deutschland sind alle restlos ausgebucht mit EWTO Mitgliedern.

  8. #278
    Registrierungsdatum
    17.01.2017
    Ort
    Wien
    Alter
    48
    Beiträge
    538

    Standard

    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Die, die KRK schon sehr lange mehr oder weniger gut "kennen", könnten hier auf die Idee kommen das Du bzw.
    Ihr seine Fähigkeit bezüglich der Monetarisierung einer traditionellen, chinesischen Kampfkunst unterschätzt.
    Ohhh alle ZXD Schulen weltweit wären sehr froh, wenn KRK einen Weg finden würde ZXD für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Aber aus jahrelanger Erfahrung bin ich sehr skeptisch. Wenn es ihm jedoch wirklich gelingen würde Selbst-Kultivierung (ZXD ist nichts anderes) zu einem "Trend" zu machen, dann wäre aus meiner Sicht wirklich ein Business-Genie! Die meisten Menschen finden sich aber so wie sie sind schon toll und wollen sich nicht mit ihrem inneren und dem Ego auseinander setzen.
    Geändert von Lubo ILC (02-04-2019 um 15:56 Uhr)

  9. #279
    Registrierungsdatum
    28.06.2017
    Ort
    Siegerland
    Alter
    57
    Beiträge
    2.182

    Standard

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    Unterbewusst wäre ein Reflex, eine Reaktion die ein abgespeichertes Muster abruft. Bewusst wäre aus Sicht des ZXD das Erkennen und sich Anpassen.

    Genau das meinte ich. Ich muss raten oder knobbeln was du meinen könntest. Ich vermute Mal "unterbewusst" meint etwas ähnliches wie unbewusst.

    Etwas wird nicht zum Reflex weil man es unbewusst macht. Ich nehme an, du meinst keinen "Reflex" sondern eine durch z.B. Konditionierung ausgeführte Reaktion.

    Bewusst bedeutet in meiner Welt so etwas wie kognitiv erfasst. So geht es dann weiter und weiter. Das ist mir persönlich zu anstrengend, zumal ich kein echter Rätselfreund bin


    Sam Chin versucht es manchmal mit einem simplen Beispiel zu veranschaulichen. Man streichelt seine Hand und nimmt ganz bewusst wahr die Empfindung. Sobald man aber anfängt über etwas nachzudenken hört man mit dem Streicheln auf. Ich würde ein ähnliches Beispiel bringen wenn man versucht einen Stock auf den Finger zu balancieren. Um das hinzukrigen muss man quasi "eins mit dem Stock" werden und sich mit jeder Veränderung mit verändern. Fängt man dabei nachzudenken welche Kräfte auf den Stock einwirken usw. ist man nicht mehr in der Lage ihn zu balancieren.

    Da ist doch eher die Frage wie viel Ressourcen das Jonglieren / Streicheln benötigt. Mit ausreichend Übung / Training kannst du während der Tätigkeit noch über ganz andere Dinge nachdenken. Das nachdenken über eine andere Bewegung allerdings...

    Ja es stimmt man muss sich schon mit dem ZXD Vokabular auseindersetzen um zu verstehen worüber gesprochen wird. Ähnliche Begriffe finden sich auch in anderen KK sind aber teilweise anders definiert. Deswegen gibt es auch ein Vukabular im System Guide in dem viele Begriffe klar definiert sind.

    Ähnlich aber nicht gleich, fein noch mehr programmierte Missverständnisse

    I Liq Chuan ist die Kampfkunst, Zhong Xin Dao ist die Philosophie, Prinzipien und die Konzepte entwickelt von Sam Chin. Diese können nicht nur auf I Liq Chuan angewendet werden sondern auf alle Kampfkünste und alle Bewegunskünste, wie zb Tanz. Es sind unteranderem die Tänzer die sich vergleichsweise leichter tun diese Konzepte und Prinzipien zu verstehen weil sie ein gutes Körpergefühl mitbringen aber nicht mit KK-Techniken vorbelstet sind und gerade das Prinzip des "Fliessens" gut verstehen. Ich zb hab mich in meiner Jugend über 10 Jahre mit B-Boying (Breakdance) beschäftigt.

    Hab nicht behauptet die "Lehre" wäre nix oder so. Das kann bzw. will ich mir nicht anmaßen.

    Ich kann wirklich jedem KKler der nicht in Schubladen denkt empfehlen wenigstens einmal einen Workshop mit Sam Chin zu machen. Ich hab noch nie wenn erlebt der nicht verblüfft war und nichts für sich mitnehmen konnte. Im Gegenteil, alle sind fasziniert und wollen sich mehr mit dem ganzen auseinander beschäftigen.

    Nächste Woche ist Sam Chin in Ljubljana. 2-Tage Workshop kosten nur 150,-
    Es wird heuer auch Workshops in Paris, Amsterdam und Kiev geben. Die Workshops in Deutschland sind alle restlos ausgebucht mit EWTO Mitgliedern.

    Falls ich mal die Möglichkeit habe, steht das durchaus auf der Agenda. Bis dahin bin ich, in erster Linie aus Kommunikationsgründen raus
    Liebe Grüße
    DatOlli

  10. #280
    Registrierungsdatum
    17.01.2017
    Ort
    Wien
    Alter
    48
    Beiträge
    538

    Standard

    Ich glaube dass wir unabhängig von der Wortwahl unterschiedlicher Auffassung sind. Und das Forum ist nicht der richtige Ort um das zu diskutieren.
    Lg Lubo

  11. #281
    Registrierungsdatum
    28.06.2017
    Ort
    Siegerland
    Alter
    57
    Beiträge
    2.182

    Standard

    Zitat Zitat von Lubo ILC Beitrag anzeigen
    Ich glaube dass wir unabhängig von der Wortwahl unterschiedlicher Auffassung sind. Und das Forum ist nicht der richtige Ort um das zu diskutieren.
    Lg Lubo
    Ich glaube, es geht tatsächlich nur um Kommunikation, genauer darum, dass relevante Worte mit differenten Bedeutungsinhalten gefüllt sind.
    Solange ich mir also nicht deine Begriffsinhalte zu eigen mache, werden wir uns, oder besser ich , dich nicht verstehen.
    Da deine Begriffsinhalte für die Systematik und damit für das Verständnis relevant sind.
    Mir jetzt den "System-Guide" organisieren, und dann die entsprechende Fachsprache lernen ist mir aber ad hoc nicht nur zu viel Aufwand, sondern schlichtweg unmöglich.

    Daher halte ich das für unfruchtbar und bin raus. Hatte ich glaube ich des öfteren zum Ausdruck gebracht - bzw. es wenigstens versucht.

    Ob wir also außer bei der Wortwahl verschiedener Ansicht sind, werden wir erst rauskriegen wenn... siehe oben.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  12. #282
    Registrierungsdatum
    04.11.2017
    Beiträge
    5.468

    Standard

    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Der Schlüssel liegt da, wo sich unbewußt und bewußt treffen...

    Du willst ja eine bewußt getriggerte, unbewußte, Bewegung auf ein intuitiv wahrgenommenes Ziel.
    Bewusst getriggert?
    Der Auslöser ist doch von außen vorgegeben.
    Als ich frisch den Führerschein hatte, bin ich mal plötzlich auf die Bremse getreten und habe erst dann den kleinen Hund bemerkt, der dieses Verhalten bei mir getriggert hat. Das fand ich ein gutes Zeichen...

    Bewusstsein ist langsam.

    Dem Bewusstsein, an das die Vorstellung von der Tätigkeit des Ich in psychologischen Theorien gekoppelt ist, kommt aus der Sicht der Neurowissenschaften keineswegs die zentrale Stellung zu, die ihm in der akademischen Psychologie lange Zeit gegeben wurde. Dies liegt daran, dass der überwiegende Teil der Gehirnaktivität über unbewusste Prozesse verläuft. Nach Roth (2001, S. 218f) sind nur diejenigen Vorgänge bewusst, die mit einer Aktivität des assoziativen Cortex verbunden sind. Entsprechend sind für uns alle Vorgänge unbewusst, die im Gehirn stattfinden, während und solange der assoziative Cortex nicht aktiv ist. Abbild 2 zeigt diejenigen corticalen Areale, deren Aktivität nach Roth bewusstseinsfähig ist. Der Unterscheidung zwischen bewussten und unbewussten Prozessen im Gehirn korrespondiert die Unterscheidung in explizite und implizite Prozesse aus der Gedächtnispsychologie (Schacter, 1986). Ein ausführlicher Überblick hierzu findet sich bei Grawe (1998, S. 376f). Grawe schreibt ausserdem: "Die Existenz eines unbewussten Funktionsmodus ist nicht nur eine psychoanalytische Annahme. Sie ist ein empirisch gesichertes Phänomen" (ebd., S. 434). Die Funktionsweise des bewussten und des unbewussten Modus ist verschieden, sie beruht auch hirnanatomisch auf verschiedenen Strukturen. Explizite Prozesse benötigen Zeit und Aufmerksamkeit, implizite Prozesse können automatisiert in Sekundenschnelle abgerufen werden. Explizite Prozesse sind störungsanfällig, implizite Prozesse laufen, wenn sie einmal ausgelöst wurden, mit hoher Zuverlässigkeit ab. Da explizite Prozesse energetischstoffwechsel-physiologisch sehr viel "teurer" sind als implizite Prozesse, bezeichnet Roth (2001) sie sogar als ein "besonderes Werkzeug des Gehirns" (S. 231). Bewusstsein ist aus der Sicht des Organismus ein Zustand, "der tunlichst vermieden und nur im Notfall einzusetzen ist" (Roth, 2001, S. 231). Explizite, mit Bewusstsein verbundene Prozesse werden vom Gehirn nur dann aufgerufen, wenn in einem unterhalb der Bewusstseinsschwelle verlaufenden Prozess, der in den Neurowissenschaften "präattentive Wahrnehmung" genannt wird, ein Objekt oder eine Situation als "neu" und/oder als "wichtig" eingestuft wurde. Wenn die präattentive Wahrnehmung einen Sachverhalt als "bekannt" und/oder "unwichtig" einstuft, wird der implizite Verarbeitungsmodus eingeschaltet. Das Gehirn ist darauf aus, auch Inhalte, für deren Bearbeitung zunächst viel Aufmerksamkeit und "teure" Bewusstheit nötig war, so bald als möglich ins implizite Gedächtnis zu überführen. Dies geschieht durch Wiederholung und Übung. In dem Masse, in dem Leistungen wiederholt werden, sich einüben und schliesslich mehr oder weniger automatisiert und damit müheloser werden, schwindet auch der Aufwand an Bewusstheit und Aufmerksamkeit, bis am Ende - wenn überhaupt - nur ein begleitendes Bewusstsein übrig bleibt. Wenn man an den Unterschied von der ersten Fahrstunde zu der Art und Weise, wie man heute Auto fährt, denkt, wird der Unterschied zwischen expliziten und impliziten Prozessen ohne weiteres deutlich. Grundsätzlich ist die Fähigkeit des Gehirns, viele Dinge im impliziten Modus automatisiert abzuwickeln, meistens von Vorteil.

    https://www.kampfkunst-board.info/fo...79#post3590479


    Diesem natürlichen Prozess entgegengesetzt ist IMO Achtsamkeitstraining:
    Denn da versucht man gerade Vorgänge bewusst wahrzunehmen, die automatisch ablaufen.
    Z.B. Atmung.
    Macht man üblicherweise einfach.
    Wenn einen einer die Luftzufuhr abschnürt oder man einen Asthmaanfall hat, dann wird man sich seiner Atmung wohl plötzlich bewusst werden, weil die automatisierten Lösungsoptionen nicht mehr greifen und man mittels Bewusstsein vielleicht auf eine Lösung kommt.

  13. #283
    Registrierungsdatum
    23.02.2019
    Alter
    62
    Beiträge
    483

    Standard

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen

    https://www.kampfkunst-board.info/fo...79#post3590479


    Diesem natürlichen Prozess entgegengesetzt ist IMO Achtsamkeitstraining:
    Denn da versucht man gerade Vorgänge bewusst wahrzunehmen, die automatisch ablaufen.
    Z.B. Atmung.
    Das hängt IMO davon ab, was man unter dem Begriff Achtsamkeit und damit Achtsamkeits-Training versteht.
    Wenn Achtsamkeit als das Gegenteil von Konzentration oder fokussierter Aufmerksamkeit verstanden wird, also so was wie "Panomaram-Bewusstsein" bedeutet und in einem Training wie MBSR oder Zazen entsprechend ausgeübt wird, dann könnte es doch die zitierten natürlichen Prozesse eher fördern?

  14. #284
    Registrierungsdatum
    04.11.2017
    Beiträge
    5.468

    Standard

    Zitat Zitat von Aiki5O+ Beitrag anzeigen
    Das hängt IMO davon ab, was man unter dem Begriff Achtsamkeit und damit Achtsamkeits-Training versteht.
    Wenn Achtsamkeit als das Gegenteil von Konzentration oder fokussierter Aufmerksamkeit verstanden wird, also so was wie "Panomaram-Bewusstsein" bedeutet und in einem Training wie MBSR oder Zazen entsprechend ausgeübt wird, dann könnte es doch die zitierten natürlichen Prozesse eher fördern?
    Bei dieser Frage habe ich etwas Schwierigkeiten mit der Prämisse bzw. dem "Wenn-Teil".
    Meine Gedanken dazu:

    1.)Innerhalb der möglichen Formen der Aufmerksamkeit kann man natürlich "einspitzige" Aufmerksamkeit die sich auf ein bestimmtes Objekt konzentriert und eben Panorama-Aufmerksamkeit unterscheiden und von "Gegenteil" sprechen.
    Aber innerhalb der möglichen Bewusstseinszustände gibt es noch weitere, die eben nicht aufmerksam sind.
    Z.B. das Verlieren in Tagträumen, das Wegtragen lassen von Gedanken.
    Die würde ich eher als das Gegenteil von Aufmerksamkeit begreifen.
    Und Aufmerksamkeit, egal ob Panorama oder konzentriert, ist im MBSR-Training, das ich aus eigener Anschauung kenne, ein Teil von Achtsamkeit.
    (Der andere Teil ist das "Annehmen", "Akzeptieren" oder "sein lassen". Das ist, wenn es um Stressreduktion geht, ein sehr wichtiger Teil.)
    Im MBSR-Training gibt es Übungen, bei denen man seine Aufmerksamkeit auf den Atem richtet, auf Geräusche, auf Körperempfindungen, auf Gedanken, auf Gefühle...
    Manches davon ist eine Konzentration der Wahrnehmung, anderes ist ein weiten der Wahrnehmung.
    Es gibt z.B. den Bodyscann, bei dem der Körper eben Teil für Teil mit der Aufmerksamkeit betrachtet wird.
    Wenn ich mich auf die Empfindungen in meinen Zehen konzentriere dann ist das natürlich kein Panorama-Bewusstsein.
    Wenn ich meine Aufmerksamkeit auf die Empfindungen meines ganzen Körpers richte, dann ist das ein weiteres Bewusstsein, aber immer noch nicht völlig weit, denn da sind ja noch Geräusche, Gedanken, Gefühle....
    Die gerichtete Aufmerksamkeit ist IMO ein Weg zur ungerichteten. (aus chinesischen Methoden kenne ich die Aussage: "aus zehntausend Gedanken einen machen und dann den einen auch noch loslassen)
    Im Zen, will es mir scheinen, ist es nicht anders:
    Wenn ich mich recht erinnere werden auch im Zen teilweise verschiedene Formen von Samadhi unterschieden.
    Auf die Schnelle finde ich nur Forenbeiträge:


    Bei Linji (Rinzai) finden sich da vier Fälle, nach denen er das so abgearbeitet hat - wobei er das auf die Formen des Samadhi bezieht -
    1. Der Mensch ist bloß; die Umstände sind nicht bloß
    2. Die Umstände sind bloß; der Mensch ist nicht bloß
    3. Sowohl der Mensch als auch die Umstände sind bloß
    4. Weder Mensch noch die Umstände sind bloß.


    interessant im Zusammenhang mit dieser Gleichsetzung von Bewusstsein und Denken:

    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Entweder ich denke, dann ist es bewusst, oder ich denke nicht, dann ist es für mich unbewusst.

    ist die Wikipedia-Beschreibung von Samadhi:


    Samadhi (Sanskrit, समाधि, samādhi „Versenkung, Sammlung“, wörtlich „fixieren, festmachen, Aufmerksamkeit auf etwas richten“) ist ein Begriff des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus, Sikhismus und anderer indischer Lehren. Samadhi bezeichnet einen Bewusstseinszustand, der über Wachen, Träumen und Tiefschlaf hinausgehen und in dem das diskursive Denken aufhören soll. Es wird als ein völliges Aufgehen in dem Objekt beschrieben, über das meditiert wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Samadhi


    Ein Flow-Zustand nach dem Mann mit dem unaussprechlichen Namen, ist ja das Aufgehen in einer bestimmten Tätigkeit und würde eventuell damit einhergehen, dass man sich selbst und die Umwelt vergisst.
    So wie ein Kind, dass in ein Spiel vertieft ist.
    Das ist sicher eine Art von Sammlung aber kein Panorama-Bewusstsein, da ja bestimmte Aspekte ausgeblendet werden.
    Es kann natürlich auch sein, dass Du meintest, dass man innerhalb von Achtsamkeitstraining auch oder vielleicht letztlich am Panoramabewusstsein arbeitet.
    Da komme ich zum "Dann"-Teil Deiner Frage:

    Zitat Zitat von Aiki5O+ Beitrag anzeigen
    dann könnte es [das Üben des Panoramabewusstseins] doch die zitierten natürlichen Prozesse eher fördern?
    Hmmm...
    Da bin ich unschlüssig.
    Warum sollte man natürliche Prozesse fördern wollen, die passieren ja ohnehin..?
    Gut, es kann sein, dass durch die Kultur bestimmte natürlichen Prozesse behindert werden, aber trifft das auf die genannten zu?
    Es geht ja um die, wie ich meine, jedem zugängliche Erfahrung, dass bekannte Dinge dem Bewusstsein entschwinden.
    Man fährt nach Hause und weiß nicht, wie...
    Ist dann irgendwas anders, muss man sich bewusst konzentrieren, und das wird, zumindest von mir, als anstrengend empfunden.
    Nein, mir scheint, es geht dabei eher darum, in Kontakt mit der Gegenwart zu bleiben und sich eben nicht in Gedanken zu verlieren, nur weil gerade nix Neues oder Aufregendes passiert...
    Aus KK-Sicht ist das eventuell von Vorteil, denn man ist besser vorbereitet, wenn etwas unvorhergesehenes passiert.
    Es gab Versuche mit erfahrenden Meditierenden (Matthieu Ricard et al.), die sowohl länger aufmerksam auf eine eher weniger fordernde Tätigkeit halten konnten, wie auch weniger Schreckreaktion bei einem Sehr lauten Knall zeigten, wenn die sich in der von Dir angesprochenen Panorama-Aufmerksamkeit befanden.
    (MS = Matthieu Ricard, WS = Wolf Singer)
    Quelle: "Hirnforschung und Meditation Ein Dialog"


    MR: [...]
    Mit der Schreckreaktion arbeiten MR In Berkeley, an der University of California, haben wir mit Paul Ekman und Robert Levenson noch andere Experimente gemacht, die meiner Meinung nach ganz gut zu diesem Konzept des reinen Gewahrseins passen. Dabei ging es um den Schreckreflex, der auftritt, wenn jemand zum Beispiel überraschend mit einem lauten Geräusch konfrontiert wird. Es ruft einen ausgeprägten überraschten Gesichtsausdruck hervor, oft ein heftiges Zusammenzucken des Körpers und eine meßbare physiologische Reaktion (Puls, Blutdruck, Hauttemperatur etc.). Wie alle Reflexe spiegelt der Schreckreflex Hirnaktivitäten wider, die normalerweise außerhalb der willkürlichen Steuerung liegen. Je heftiger Menschen reagieren, desto stärker sind oft die negativen Gefühle wie Angst oder Abscheu, die sie empfinden. In unserem Fall hatten die Wissenschaftler die Grenzen des Erträglichen für das Hörvermögen gewählt, eine laute Explosion wie ein Gewehrschuß oder ein Feuerwerkskörper, der neben dem Ohr gezündet wird. Manche Menschen sind besser in der Lage als andere, die Schreckreaktion im Zaum zu halten, aber im Lauf der For-

    schungen hatte sich gezeigt, daß von den paar hundert Menschen, die getestet worden waren, niemand das Verziehen des Gesichtes und das Zusammenzucken des Körpers verhindern konnte. Einige Leute fielen fast vom Stuhl und zeigten ein paar Sekunden später einen erleichterten oder amüsierten Gesichtsausdruck. Doch als wir den Versuch aus der Präsenzoder Achtsamkeitsmeditation heraus machten, löste sich die Schreckreaktion buchstäblich in nichts auf.


    WS:
    Obgleich du nicht wußtest, was geschehen würde?

    MR
    Bei einigen Versuchen konnte man sehen, wie auf einem Bildschirm von zehn auf eins heruntergezählt wurde, bevor es knallte, bei anderen wußte man nur, daß es innerhalb von fünf Minuten passieren würde. Die Meditierer wurden entweder gebeten, einfach nur dazusitzen oder sich in einen bestimmten Meditationszustand zu begeben. In der Präsenz- oder Achtsamkeitsmeditation kam mir das Explosionsgeräusch weicher und weniger durchdringend vor. Achtsamkeit ist ein Zustand von klarer Bewußtheit, in dem der Geist weit ist wie das Firmament. Der Geist ist nicht auf etwas ausgerichtet, und doch ist er extrem klar und präsent, lebendig und transparent. Normalerweise ist er in diesem Zustand frei von uIIJ.herschweifenden Gedanken, aber sie werden nicht absichtlich blockiert oder am Auftauchen gehindert. Gedanken lösen sich in nichts auf, noch während sie entstehen. Wenn es dir gelingt, in diesem Zustand zu verweilen, dann macht dir der Knall der Explosion viel weniger aus. Tatsächlich kann er die Klarheit des achtsamen Zustands sogar noch verstärken.

    WS
    Wenn die Aufmerksamkeit also nicht auf einen bestimmten Inhalt fokussiert ist

    MR
    - der Geist aber auch nicht abgelenkt wird.

    WS
    Es wird lediglich das Fenster der Aufmerksamkeit weit geöffnet

    MR
    - ja. aber ohne irgendein Bemühen. Es gibt kein mentales Geplapper und keine besondere Konzentration auf Aufmerksamkeit. nur das Verweilen im reinen Gewahrsein. ohne darauf fokussiert zu sein. Ich kann es nicht besser beschreiben: Es ist etwas Leuchtendes. Klares und Stabiles. ohne daß man danach verlangt. In diesem Geisteszustand ruft die Explosion fast keine Reaktion im Gesicht hervor. Als wir das Experiment bei zwei anderen Gelegenheiten wiederholten. habe ich versucht. mich in einen grüblerischen Zustand zu versetzen und bildhafte Vorstellungen zu beschwören. indem ich mich beispielsweise lebhaft an einen Morgen erinnerte. als wir in Tibet in schwierigem Gelände unterwegs waren. und an all das. was damals geschah. Ich wurde völlig von meinen Gedanken vereinnahmt.
    Internes Geplapper oder Verweilen im Hier und Jetzt

    WS
    Und du nennst das internat chattering. inneres Geplapper?

    MR
    Man kann das als inneres Geplapper. als Grübeln oder als mentales Konstruieren bezeichnen. Als die Explosion stattfand. befand ich mich in diesem sehr abgelenkten Zustand. und ich zuckte heftig zusammen. Meiner Meinung nach brachte mich der Knall schlagartig zurück in die Realität des gegenwärtigen Augenblicks. von dem ich. versunken in meine Gedanken. so weit entfernt gewesen war. Doch wenn du im Zustand reinen Gewahrseins bleibst. befindest du dich immer in der Frische des Augenblicks. Dann ist die Explosion lediglich einer von diesen Augenblicken. Du mußt nirgendwohin zurückgebracht werden, du bist bereits da. Wenn unter normalen Umständen irgendein überraschendes Ereignis eintritt, während du mit den Gedanken gerade woanders bist, dann muß die Aufmerksamkeit sofort dahin gelenkt werden, das kann überlebenswichtig sein. Möglicherweise mußt du die Beine in die Hand nehmen und laufen, so schnell du kannst. In einer solchen Situation wird die Schreckreaktion um so stärker sein, je weiter dein Geist abgeschweift war.

    WS
    Die Schreckreaktion wäre demnach das Ergebnis einer Verlagerung von Aufmerksamkeit von konkreten, erinnerten oder im Augenblick erfahrenen Ereignissen auf einen neuen unerwarteten Reiz.

    MR
    Ja, oder von irgendwoher auf den gegenwärtigen Moment.

    WS
    In einem Zustand reiner Bewußtheit wärst du also vollkommen in der Gegenwart, die Aufmerksamkeit wäre auf hohem Niveau, aber nicht gerichtet.

    MR
    Und doch steht sie voll und ganz zur Verfügung.

    WS
    Der Fokus der Aufmerksamkeit ist also weit geöffnet, das Gehirn auf alles vorbereitet, die Kognition an kein bestimmtes Ereignis gebunden. Die Schreckreaktion würde demnach ausbleiben, weil die Aufmerksamkeit von keinem bestimmten Inhalt abgelöst werden muß. Entweder es bleibt wenig Raum für Überraschungen, weil alles erwartet wird, oder aber das Gehirn ist vom Sensorium abgekoppelt, weil alle Aufmerksamkeit auf innere Zustände versammelt wurde. Ich vermute, daß in Trance oder paradoxen Schlafphasen ähnliches geschieht.


    Das ist wohl für die meisten kein "natürlicher" Zustand, wenngleich es in unserer Natur liegt, einen solchen Zustand - mit Übung- zu erreichen.
    Demgegenüber setzen manche KK-Ansätze wohl darauf, die Schreckreaktion zu nutzen bzw., wie ich im anderen Thread gelesen habe, auf reaktive Aggression.

  15. #285
    Registrierungsdatum
    10.11.2004
    Alter
    48
    Beiträge
    7.734

    Standard

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Bewusstsein ist langsam.
    Deswegen willst du ja auch Bewusst und Unbewusst annähern.

Seite 19 von 24 ErsteErste ... 91718192021 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. taekkyon nur vielleicht uralt?
    Von douwa im Forum Koreanische Kampfkünste
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20-02-2012, 14:44
  2. Kernspecht - Gestänge-Modell - das Kernspecht‘sche Rasiermesser
    Von Zhijepa im Forum Archiv Wing Chun / Yong Chun
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 01-06-2011, 21:24
  3. Ist zwar schon uralt
    Von 17x17 im Forum Off-Topic Bereich
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 19-07-2009, 22:08
  4. Download Area und Uralt Video Thread
    Von Jet Bruce chan im Forum Feedback & Service fürs Kampfkunst-Board
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 07-09-2005, 13:47

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •