Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
Und es ist die Form selbst, die vielen ein Problem bereitet, wenn die Basis nicht stimmt.
In der Form ist die Abweichung bzw. die Anwendung doch bereits emthalten, aber das muss man auch verstanden haben.
Beispiel shihonage: Shi ho heißt vier Richtungen, d.h. man kann in 4 Richtungen werfen (eigentlich in jede beliebige).
Aber es gibt ein System wie man das lernt, korrekte Fußarbeit, Winkel, Positionen.
Das ist keine Spielerei, sondern Form...................
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ok , du hast noch was dazu geschrieben.
nochmal ganz klar. ... wenn ich von spielerisch üben rede , meine ich NICHT Spielerei.
die korrekten Winkel , Vektoren , Spannungen , Positionen , gehen deshalb nicht flöten. .. spielerisch arbeiten bedeutet NICHT , willkürlich etwas ohne Sinn und Verstand tun , es bedeutet bewusst Veränderungen , Abweichungen zuzulassen , um zu vergleichen , um zu verstehen. durch den Vergleich. um dadurch korrekter arbeiten zu können. und/oder den Rahmen auszuloten. also , ab wann kippt ein Prinzip und kommt das nächste zur Geltung. ...lernen halt .