Sie tun es, weil die Homöopathie erfolgreich heilt; speziell dort, wo die Schulmedizin scheitert. Wenn Schulmediziner, die zusätzlich auch Homöopathie anwenden, in einer repräsentativen Studie der Homöopathie eine Erfolgsquote von 85% bescheinigen, ist das schlicht eindeutig.
Für einen Placebo-Effekt braucht ein Schulmediziner die Homöopathie ja nicht; er könnte einfach ein Placebo verordnen. Mein Schwiegervater hat sich immer geräuspert; sein Arzt hat ihm dafür Tropfen verordnet, deren Beipackzettel seltsam verklausuliert war; von unspezifischen Krankheitsbildern war die Rede. Eine tiefergehende Recherche im Netz brachte dann zu Tage, dass es ein Placebo ist.





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