Weil das Wort nunmal nur ein Wort ist. Wenn man so ein Wort benutzt, kann man nicht seine eigene "Definition" mitbringen, sondern sollte sich daran orientieren was das im jeweiligen Kontext bedeutet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(mindfulness)

Im Kontext ZXD hat es dann eine eigene Bedeutung, die muss man kennen, eventuell verstehen, und dann kann man sich über die Effekte und Erlebnisse Gedanken machen. Oder sie einfach zulassen. Und das gut oder nicht so universell richtig empfinden. Meist greifen Beschreibungen zu kurz, es fällt einem immer noch ein "ausser wenn", "meistens" usw. ein. Eine Methode oder ein Zustand sind nicht dasselbe.

Es sind normalerweise auch zwei völlig verschiedene Aktivitäten, ob ich mich in einen Stuhl setze und in verschiedenen Varianten meditiere (auf den Horizont sehen und das was passiert machen lassen, oder Augen zumachen und fühlen was los ist, begleiten, helfen, beruhigen, "loben", verbinden), oder ob ich eine Partnerübung mache und auf das was der andere anbietet reagiere, oder auf meine Empfindungen währenddessen. Wenn ich meditiere hat das selten bis gar nicht mit "Kampfkunst" zu tun, sondern mit (meinem) Leben und aktuellen von selbst sich formierenden Empfindungen, wenn ich "Kampf" übe bin ich in einem Wuji-Zustand und "etwas" macht das mit mir. Das ist dann wie im Sport, da denke ich auch nie.

Wenn man jetzt abstrakt von "Achtsamkeit" spricht, stellt sich die Frage "worauf". Worauf "achte" ich. Auf das was von aussen kommt, oder von innen, Gefühle, oder Dinge die so passieren.