Schopenhauer stellte folgende These auf: "Der Mensch kann zwar tun, was er will. Er kann aber nicht wollen, was er will."
Imho & relatiert: Für die Achtsamkeit brauchen wir einen freien Willen, also die Hoheitsgewalt darüber was wir beachten oder eben vernachlässigen. Wenn wir also Achtsam sind, versuchen wir das Wollen auf ein Will zu perfektionieren. Das steht im Konflikt mit dem was wir sind und zu sein scheinen. Die Achtsamkeit ist stehts eigens initiiert oder eben fremdbestimmt. Insofern ist Achtsamkeit ein Abstrakt (Wort/Zustand/Modell) wie Liebe oder Freiheit. Sobald wir Achtsamkeit erleben befinden wir uns schon in der Vergangenheit, also einem Zustand den wir nicht mehr ändern, dennoch daraus lernen, können.




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