Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
@Damiano

Das was in den Artikeln beschrieben wird, war vor 20 Jahren und vorher aber auch schon so. Auch früher wurde schöngerechnet, davon ist zumindest auszugehen. Oder glaubst Du wirklich, das wurde erst vor fünf Jahren erfunden?
Die Logik, die Folgen der Flüchtlingskrise von 2015 möglichst wenig in der Kriminalitätsentwicklung abzubilden, liegt doch auf der Hand. Da geht es um das nackte Überleben des gesamten Politik-Establishments. Geschönt wurde immer, richtig, aber nie so massiv wie jetzt.

Ich google den Begriff "Messerangriff" seit 2007. Bis Herbst 2015 fanden sich jede Woche in schöner Regelmäßigkeit mindestens 3 dokumentierte Messerangriffe; seither sind es mindestens 6, also eine Verdoppelung. Massen-Übergriffe auf Frauen und Mädchen bei Volksfesten/ Silvester, gab es vorher ebenso wenig, wie Tumulte in Schwimmbädern oder regelmäßige Angriffe auf Rettungskräfte.

Wie ich mit den Presselinks belegt habe, pfeift sogar der Medienmainstream schon von den Dächern, dass die PKS als schöngerechnetes Propagandawerkzeug der Mächtigen dient und nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt ist.

Ich kann keine überprüfbaren Anzeichen dafür erkennen oder finden, dass die Gewaltkriminalität in Deutschland rückläufig wäre, sondern ganz im Gegenteil. Das angeblich "subjektive Sicherheitsgefühl", bildet wohl eher eine ganz unangenehme Wahrheit ab.

Wenn täglich in Deutschland ein Mensch angestochen wird, kann bewaffnete SV, und speziell Messerkampf, wohl nicht mehr als Spinnerei von paranoiden Messerjockeln abgetan werden, sonder ist zeitgemäß wie nie.