Wäre ich ein coolerer Typ, wäre es mehr ... so habe ich (trotz Jojo) seit Jahresbeginn im Schnitt einen Kilo im Monat abgenommen. Für Disziplinfragen bin ich wohl nicht der richtige, aber einen heißen Tip habe ich:
Anstatt einfach zu fasten, Gemüse essen. Soviel wie der Körper verlangt. Nach zwei bis drei Tagen ist das kein Problem mehr und man verspürt immer weniger Hunger. Also bei mir ist das so. Bei 21/3 hieße das eben nicht 21h Wasser trinken, sondern Gemüse in sich reinspachteln.
Wenn ich „drin“ bin, brauche ich morgens ein Stück Kohlrabi oder so und komme damit bis zum Nachmittag. Dann ne etwas größere Portion oder mehrere kleine und es reicht bis abends, bis zum Fressfenster. Aber wie gesagt, zur Umstellung einfach viiiiieeel Gemüse essen.
Ich persönlich denke aber gar nicht in Zeitfenstern, wäre mir viel zu unnatürlich. Wenn man erstmal anfängt niedrigkalorisch zu essen und die Blutzuckerschwankungen aufhören, sagt einem der Körper, was er braucht bzw. kann man dann den Signalen auch trauen. Dauert halt ein klein wenig, bis man dahin kommt.
Edit:
Ich meine das auch als Tip für jemanden, der richtig Intervallfasten möchte. In der Fastenphase eben erstmal nur Gemüse essen und das dann langsam reduzieren. Das ist wesentlich einfacher, als einfach drauf los zu hungern.





Mit Zitat antworten