
Zitat von
Damiano R.
Mann, wach mal auf: Du bist ein Ju-Jutsu-Trainer aus einem Breitensport-Verein, dessen "Schwerpunkt nicht SV" ist (deine Worte)... der eine Handvoll Messerseminare besucht hat und sich hier, auf dieser dünnen Grundlage basierend, ernsthaft berufen fühlt von der Kanzel zu predigen und Expertisen zu einer Waffe abzugeben, von der er schon deshalb keinen Schimmer hat, weil er totale Skrupel hat, sie überhaupt selber zu führen.
Jesses, Damiano. Pass auf, wirklich gut gemeinter Tipp (den Du sicher gekonnt ignorierst): Mach ne längere Pause. Du packst es nicht mehr mit dem lesen und antworten. Oder ich habe Dich überschätzt, da ich bisher dachte, Du bist halt crazy und ein büschn weird, aber im Grunde nicht blöde. Aktuell aber demontierst Du Dich mit jeder Antwort selber. So nötig kannst Du es gar nicht haben.
Geschrieben habe ich tatsächlich, dass SV nicht "mein Schwerpunkt" ist. Nicht mehr. Auch das habe ich geschrieben. Es gibt einfach soviel facettenreichere Dinge, denen ich mich viel lieber widme. Unser Verein hingegen bietet SV an, wie ich Dir auch geschrieben habe. Das hat mit Ju-Jutsu dann weder von den konkrete Techniken, noch vom sonstigen Rahmen (kein Gi, etc. pp.) zu tun, es wird über unseren Verein organisiert und findet in unserer Halle statt. Mit SV selber habe ich mich sehr wohl intensiver beschäftigt, in diesem Zusammenhang auch mit Waffen, speziell Messer und Stock, aber auch andere Gegenstände. Nicht in Seminaren, die besuche ich allerdings heute noch ausschließlich zu diesem Thema. Auch habe ich einen Trainerschein in diesem Bereich, ganz im Gegensatz zu Dir. Ich unterrichte in "unserer" Einheit ab und an. In meinem Regal finden sich rund 50 Fachbücher internationaler Kategorie. Ich habe überhaupt keine Skrupel vor Messern, besitze selber einige. Nur führe ich diese nicht zur SV, u.a. aus Respekt vor menschlichem Leben und unserem Gesetz. Aber auch, weil ich es für suboptimal halte und vor allem weil ich meinen Schülern in diesem Bereich nicht Verhaltensweisen mit auf den Weg geben möchte, die ich selber nicht vertreten kann. Einfach verständliche Literatur hierzu wäre z.B. Facing Violence, in der Du alles wichtige hierzu findest. Ich denke, Rory Miller ist aussagekräfig genug. Ansonsten habe ich immer vertreten, dass es jedermanns persönliche Entscheidung ist, sich wie auch immer zu bewaffnen. Du hingegen gründest einen Phantasiestil, um Dich als großer Experte darzustellen. Das scheitert aber schon daran, wie Du über das Thema Messer schreibst. Oberflächlich und unangemessen. Wie hier bei Homöopathie möchtest Du auf Teufel komm raus Deine verqueren Ansichten als beachtenswert und erstrebenswert durchsetzen. Und ich predige von der Kanzel? Lass es einfach... 
Du als Versicherungsfritze und Schadensgutachter bist natürlich quasi Wissenschaftler im Außeneinsatz. Anderes war nicht zu erwarten.
Nein, aber wie viele andere hier, besitze ich einen Studienabschluss und musste mich alleine aus diesem Grunde mit wissenschaftlichen Arbeiten auseinandersetzen 
Ich weiß, ist nicht so wichtig für Dich. Und für mich auch kein Grund, jemanden in einer Diskussion besonders kompetent anzusehen, oder umgekehrt. Aber Du kennst jetzt etliche Bereiche, in denen Du aneckst und Dich von Leuten umgeben siehst, die merklich mehr Ahnung von bestimmten Dinge haben, in denen Du Dich so aufplusterst und die Du sogar in die Diskussion einbringst. Clever wäre hingegen, einfach einmal den Sachverhalt anzunehmen.
Was gibt es da nicht zu verstehen? Auf wen bitte sollen diese 2.000 anerkannten Mittel denn zurückgehen, wenn diese Institutionen sich in Richtlinien wörtlich von allem abgrenzen, das nicht auf Hahnemann zurückgeht?!
Das hätte in Deinem Link eben behandelt werden sollen, um Deinen Schluss zu stärken, sogar "nachzuweisen". Steht in jedem wissenschaftlichen Text "lt. XYZ (gefolgt von einer zitierfähigen Originalquelle)", oder zumindest etwas in der Art. Irgendetwas.
Noch kurz vorher schreibst Du selber das hier:
Da man sich aber wörtlich auf eine klassische Homöopathie nach Hahnemann bezieht, ist doch zumindest stark anzunehmen
Also eine Annahme. Hm? Ich erinnere einmal an meinen Eingang: wenn es Dir nicht mehr gelingt, vernünftig zu lesen und Du sogar schon Deinen eigenen Aussagen widersprichst, wird es vielleicht Zeit, einfach mal eine Pause einzulegen 
Lernt einfach mal zu verlieren.
Psychologisch sehr interessante Aussage. Hat Seemann auch schon angemerkt, dass es da bei Dir anscheinend aussetzt. "Wir" können hier gar nicht "verlieren". Wenn Du wirklich das Verständnis in dieser Sache vorantreiben kannst und sogar bisher nicht bekannte Erkenntnisse lieferst, haben alle "gewonnen". Geht immerhin um ein Thema, was nicht auf persönlichen Befindlichkeiten enden sollte.
Aber Deinen Prozess haben schon ganz andere Persönlichkeiten und Organisationen angestrebt. Ich habe Dir erklärt, dass sich Wissenschaft von mir aus sogar durch Lobbyismus steuern lassen kann - aber niemals wird man sich ganz neuen Erkenntnissen verschließen können. Das ist schlichtweg nicht möglich. Aus vielerlei Hinsicht. Aber gut, wir sind nur ein kleines Forum und ich nur ein harmloser Versicherungsfritze. Von daher...
Geändert von MCFly (30-11-2019 um 12:23 Uhr)
It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix